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Arme Radfahrer! — 5 Kommentare

      • Rechtsabbieger sind die Autofahrer, die rechts in eine Querstraße einbiegen, ohne den Schulterblick zu üben (geht oft ja nicht, weil Handy am Ohr) und dadurch mal gern einen Radfahrer über die Haube befördern. Geht für den Radfahrer meist letal aus.

        • Hätte ich mir denken können! Aber die Unfallstatistiken sagen meines Wissens aus, dass die oben Genannten die ersten beiden Plätze einnehmen, zumindest in (Groß-)Städten. Unfälle zwischen zwei Radfahrern nehmen übrigens zu (grins, warum wohl? Obwohl: Da könnte ich dir eine üble Geschichte erzählen, die mich, neben einem anderen kürzlichen Erlebnis, zu diesem Eintrag bewogen hatte!). Die von dir genannten Rechtsabbieger sind als Unfallverursacher schon immer zahlreich vertreten; dass auf ihr Konto aber zwei Drittel aller verunglückten Radfahrer gehen, scheint mir doch zu hoch zu sein, obwohl ich solche Situationen natürlich auch kenne (und überlebt habe).

          Übrigens sind es nicht nur Autofahrer, die von einer temporären Genickstarre befallen werden, auch Fußgänger kreuzen bisweilen Radwege oder gar Fahrbahnen, wenn sie kein Motorengeräusch hören, und Radfahrer verlassen z. B. oft den Gehweg, wenn sich ihnen dort ein Hindernis auftut, befinden sich plötzlich ohne (im wahrsten Sinn des Wortes) Rücksicht auf der Fahrbahn und nötigen damit andere Verkehrsteilnehmer.

  1. Das Lächeln konnte ich mir nicht ganz verkneifen. Denn du hast, auf die Radfahrer im Allgemeinen bezogen, Recht. Doch da auch ich Radfahrer bin, muss ich dir sagen, nicht jeder (oder jede) ist so.

    Es ärgert mich schon, wenn diese Hirnies auf der falschen Seite fahren.
    Fußgänger als Störer angesehen werden.
    Oder sogar Kinder glatt über den Haufen gefahren werden!

    Aber wie gesagt, nicht alle sind so.

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