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Faites vos jeux! — 1 Kommentar

  1. In Deutschland gibt es in der Regel immer eine kritische Masse an BedenkenTRÄGErn. Wobei in ‚…träger‘ das Wort träge steckt. Man muss schon Trägheit überwinden, um sich direkt oder ggf. auch etwas subversiv zur Wehr zu setzen.

    Je kritischer die Lage am Arbeitsmarkt, um so ängstlicher wird auf die Chancen geschaut, einen neuen zu kriegen. Für Menschen insbesondere mit Familie ist das ja auch nicht ganz abwegig. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Dass er aber doch als solcher erfolgreich ist, dass wissen die, die die Macht in der einen oder anderen Form haben, nur zu gut.

    Praktisch, dass wir so viel Arbeitslose haben. Da kann man Leute wegen relativer Nichtigkeiten entlassen, die Gehälter sogar unter ein irgendwie vertretbares Minimum drücken, die Stundenzahlen erhöhen, Überstunden als selbstverständlich und unentgeltlich fordern, Praktikanten ausbeuten und ihnen trotz guter engagierter Arbeit schließlich doch keine feste Anstellung geben, Schutzgesetze (z. B. für Mütter bzw. Väter und deren Kinder) unterlaufen, da sie nur für Festangestellte gelten usw.

    Da werden oft nur 400-€-Jobs angeboten oder sonst wie schlecht bezahlte. Die Arbeitslosenstatistiken sehen freundlicher aus und die Renten in ein paar Jahrzehnten? Was schert es den Politiker dieser Legislaturperiode?

    Die EntscheidungsTRÄGEr scheinen oft jeden Realitätsbezug zu Normal- oder Kleinverdienern verloren zu haben.

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