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	<title>Kommentare zu: Leidenschaft mit Hindernissen</title>
	<link>http://blog.ronaldfilkas.de/2010/01/31/leidenschaft-mit-hindernissen/</link>
	<description>»Die Ideale sind im Eimer; halten wir uns an die Utopie!« (Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet/Hörspielfassung von Thomas Fritz, Deutschlandradio Berlin 1994)</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:11:44 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Ronald</title>
		<link>http://blog.ronaldfilkas.de/2010/01/31/leidenschaft-mit-hindernissen/#comment-1030</link>
		<author>Ronald</author>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:19:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ronaldfilkas.de/2010/01/31/leidenschaft-mit-hindernissen/#comment-1030</guid>
		<description>Danke, aber so viel „Intellektualität“ wäre zu dieser Geschichte, die einfach nur &lt;em&gt;Slapstick &lt;/em&gt;sein soll, gar nicht nötig gewesen! Außerdem ist das Ende gar nicht so „womöglich offen“, hihihi ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, aber so viel „Intellektualität“ wäre zu dieser Geschichte, die einfach nur <em>Slapstick </em>sein soll, gar nicht nötig gewesen! Außerdem ist das Ende gar nicht so „womöglich offen“, hihihi &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://blog.ronaldfilkas.de/2010/01/31/leidenschaft-mit-hindernissen/#comment-1029</link>
		<author>Cornelia</author>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:09:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.ronaldfilkas.de/2010/01/31/leidenschaft-mit-hindernissen/#comment-1029</guid>
		<description>Als ich diese Geschichte las, musste ich lachen, wobei sich die Geschichte merkwürdig verändert. Anfangs überlegt Caroline noch, ob er ihr womöglich was Böses will, und plötzlich steigert sie sich zum "Mann verzehrenden" Vamp, der alles völlig egal zu sein scheint, wenn es nur hier und jetzt und gleich geschähe.

Die Charaktere der Geschichte sind so grotesk überzogen, dass kein Absatz ohne Lacher oder zumindest Schmunzeln bleibt. Erst zerplatzt eine Blase an seiner Backe, weil sie gerne ohne (Kaugummi) möchte, er zappelt, weil er an den Resten derselben Blase(nreste) festklebt, schließlich quält ihn seine (eigene) Blase, die ihn zappeln lässt: zappelnde Leidenschaft.

Wenn ich so eine Handlung jemals beobachten sollte, würde ich "Mäuschen" spielen wollen, aber vielleicht auch überlegen, ob man dem armen Mann zur Hilfe eilen muss, der auf einer Parkbank mit runter gerutschter Hose, auf den Boden klöterndem Tascheninhalt und einem zerquetschten Handy von ihr zerquetscht wird.

Man kann für beide nur hoffen, dass sie mit der verzehrenden (verzerrten) Situation klar kommen, wenn sich die Situation wieder entspannt hat. Das Ende ist womöglich offen, weil es nicht mehr zum Lachen ist, aber vielleicht gibt es ja noch ein Happyend, falls es eine Fortsetzung geben sollte ...

Auf jeden Fall scheint diese Beziehung zumindest sehr materialzehrend zu sein, denn Anorak, Hose, Handy, der heruntergefallene (und auseinander gerollte) Bargeldbestand in ihrer bzw. später seiner Jacken-/Hosentasche sind zu Schaden gekommen. Ob auch er, der zappelnde Körper, bei so viel ungebremster (rabiater) weiblicher Leidenschaft Schaden genommen hat, lässt die Geschichte auch offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich diese Geschichte las, musste ich lachen, wobei sich die Geschichte merkwürdig verändert. Anfangs überlegt Caroline noch, ob er ihr womöglich was Böses will, und plötzlich steigert sie sich zum &#8220;Mann verzehrenden&#8221; Vamp, der alles völlig egal zu sein scheint, wenn es nur hier und jetzt und gleich geschähe.</p>
<p>Die Charaktere der Geschichte sind so grotesk überzogen, dass kein Absatz ohne Lacher oder zumindest Schmunzeln bleibt. Erst zerplatzt eine Blase an seiner Backe, weil sie gerne ohne (Kaugummi) möchte, er zappelt, weil er an den Resten derselben Blase(nreste) festklebt, schließlich quält ihn seine (eigene) Blase, die ihn zappeln lässt: zappelnde Leidenschaft.</p>
<p>Wenn ich so eine Handlung jemals beobachten sollte, würde ich &#8220;Mäuschen&#8221; spielen wollen, aber vielleicht auch überlegen, ob man dem armen Mann zur Hilfe eilen muss, der auf einer Parkbank mit runter gerutschter Hose, auf den Boden klöterndem Tascheninhalt und einem zerquetschten Handy von ihr zerquetscht wird.</p>
<p>Man kann für beide nur hoffen, dass sie mit der verzehrenden (verzerrten) Situation klar kommen, wenn sich die Situation wieder entspannt hat. Das Ende ist womöglich offen, weil es nicht mehr zum Lachen ist, aber vielleicht gibt es ja noch ein Happyend, falls es eine Fortsetzung geben sollte &#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall scheint diese Beziehung zumindest sehr materialzehrend zu sein, denn Anorak, Hose, Handy, der heruntergefallene (und auseinander gerollte) Bargeldbestand in ihrer bzw. später seiner Jacken-/Hosentasche sind zu Schaden gekommen. Ob auch er, der zappelnde Körper, bei so viel ungebremster (rabiater) weiblicher Leidenschaft Schaden genommen hat, lässt die Geschichte auch offen.</p>
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