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Steak’s und etwas mehr … — 7 Kommentare

  1. Herrlich dämlich, diese ganzen sprachlichen Todsünden. Ich liebe auch immer die falsch gesetzten An- und Abführungszeichen, die man auch Gänsefüßchen nennt. Von der 99-66-Regel hat heutzutage anscheinend noch niemand etwas gehört, noch nicht einmal Redakteure der Online-Ausgaben von Tageszeitungen.

    Das Schlimme ist aber auch, dass so eine große Gleichgültigkeit herrscht, so nach dem Motto: Wieso, ist doch egal, man versteht doch, was gemeint ist!

    Ja, das Denglish ist ebenfalls eine Unsitte (außer bei Gayle Tufts, die es zu ihrem komödiantischen Stil erhoben hat). Man wird zunehmend auf Produktverpackungen fündig. Eigentlich sollte man solche Marken boykottieren. Aber dann kann man bald nichts mehr kaufen.

    • Ja, die falsch geschrieben Anführungszeichen sind ein Thema für sich!

      Da hat, als eines der ärgerlichsten Beispiele, vor Jahren die eigentlich sehr gute Website Design Tagebuch [sic! Man beachte den fehlenden Bindestrich!] den „Grimme Online Award“ [sic!] gewonnen, obwohl der Betreiber jahrelang (falsche) angelsächsische Anführungszeichen verwendet hat (falsch und sogar doppelt falsch deshalb, weil die auf der Tastatur über der 2 weder den typografisch korrekten deutschen noch den typografisch korrekten englischen entsprechen!), und das auf einer Plattform, auf der es viel um Typografie geht!

      Möglicherweise auch aufgrund eines Kommentars von mir hat er das wenigstens inzwischen geändert.

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