Am 26. April 2011 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Ein erneuter (Super-)GAU ist jederzeit möglich und zudem gibt es weltweit keine Lösung für das Atommüllproblem. Daher:
25 Jahre Tschernobyl, Atomkraftwerke endlich abschalten!

(Für weitere Informationen Bild anklicken; siehe auch Ronalds Notizen: Es kam eine dunkle Wolke herein und Wildschweine!)
Es kam eine dunkle Wolke herein,
ich dacht’, es wird ein Regen sein,
ein Regen aus dem Osten
schwer in das grüne Gras.
Und kommst du, liebe Sonne, nit bald,
verseuchet alles im grünen Wald,
und all die müden Menschen,
die haben müden Tod.
Es kam eine dunkle Wolke herein;
es soll und muss geschieden sein;
Tschernobyl weit, dein Bersten
macht mir das Leben schwer.
(Nachdichtung des deutschen Volkslieds „Es geht eine dunkle Wolke herein“; siehe auch: „Wildschweine“ und „Feuerwehrmanns Abendlied“ nach Matthias Claudius: Ein Gedicht! Klassische Lyrik auf ZEIT online)
Ein Bild wie das Leben: Man möchte frische Erdbeeren, aber was bekommt man?
