„Kreative“ retten die Wirtschaft!

Viele Kreative sind so überzeugt, dass sie gar nicht mehr wissen, wovon.

(„100 Ratschläge für Kreative“ auf Texter.de – Verzeichnis für Texter & Autoren)

Man höre und staune: Werber, Pardon: „Kreative“, treten an, um unsere Wirtschaft zu retten: Lesen? Auf Titel klicken!

Einkaufsverhalten

Vom Missverhältnis zwischen dem Wert einer Küche und dem Lebensmitteleinkauf

Dass wir Deutsche diejenigen in Europa sind, die zwar am meisten für ihre Wohnungseinrichtungen und besonders für die Küche ausgeben, aber mit am wenigsten von allen Europäern für den Kauf von Lebensmitteln,* dürfte bekannt sein. Welch ein geradezu lächerliches Missverhältnis, noch zumal, wenn man das Einkaufsverhalten so mancher Leute verfolgt! Lesen? Auf Titel klicken!

Der Saal

(Sommersonnenwende, zehnter Teil) Eine seltsame Stimmung breitet sich in ihm aus, eine Art ruhiger Vorahnung, als hätte er das schon einmal erlebt. Auch die Atmosphäre im Raum ist ruhig, gedämpft, die Leute unterhalten sich ruhig, völlig aggressionslos. Emotionslos? Dafür ist es jedoch zu laut. Einige von ihnen sind seltsam angezogen, fast schon kostümiert, obwohl es bis zum Karneval noch lange … Lesen? Auf Titel klicken!

Fördern und Fordern

AA-Leipzig

Von während eines Beschäftigungsverhältnisses gezahltem Arbeitslosengeld II und anderen Widersprüchen

Die Jobcenter machen seit der Hartz-IV-Reform mit ihrem Slogan „Fördern und Fordern“ von sich reden. Auch beim Autor. Zuerst fördern sie ihn mit „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)“, obwohl er seit Wochen in einem Arbeitsverhältnis steht und sich davor ordentlich abgemeldet hat, und dann kommen sie mit Forderungen: Das zu viel überwiesene Geld soll zurückgezahlt werden! Dass sie sich dabei als so unfähig erweisen wie schon beim Fördern, das mag hier in einer Chronik der Ereignisse erzählt werden. Lesen? Auf Titel klicken!

Holocaust

Ich kann das Wort nicht mehr hören: Holocaust! Es wird seit dem gleichnamigen Film inzwischen ausschließlich verwendet, um etwas auszudrücken, wofür einem die Worte fehlen, fehlen sollten: für den Massenmord an Juden während des Faschismus in Deutschland. Als hätten wir auf diesen Film gewartet, der uns einen Namen für dieses Grauen gibt! Aber die Benutzung eines Fremdwortes erscheint wie eine … Lesen? Auf Titel klicken!