Flüchtlinge: Ende der Flüchtlingskrise

Endlich Lösungen für Unterbringung von Flüchtlingen und Fremdenfeindlichkeit gefunden!

Europa diskutiert über die sogenannte Flüchtlingskrise und die Unterbringung der Flüchtlinge. Angesichts vieler Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit wird bereits von einem hellen und einem Dunkeldeutschland gesprochen. Doch nicht verzagen: Der Autor hat Lösungen für das Problem der Unterbringung und für die Fremdenfeinde gefunden!

Wir erleben Flüchtlingsströme wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Europa oder wenigstens fast ganz Europa „diskutiert“ über die sogenannte Flüchtlingskrise und die Unterbringung der Flüchtlinge. Das Wort sei in Anführungszeichen gesetzt, weil sich nicht immer von Diskussionen sprechen lässt, wie wir auch hier gleich sehen werden. Angesichts vieler Vorurteile wird bereits von einem hellen Deutschland und einem Dunkeldeutschland gesprochen. Worte wie etwa „Flüchtlingsschwemme“ sind allerdings nicht gerade für einen sachlichen Umgang mit diesen Themen geeignet, doch dazu später mehr.

Zelt im Erstaufnahmelager Jenfelder Moorpark 3

Wohnraum statt Zelte für Flüchtlinge, und wenn es der von pöbelnden Einheimischen ist! (Ein Flüchtlingszelt für 16 Personen, Autor: An-d/Wikimedia Commons)

Ein neben der wachsenden Fremdenfeindlichkeit und dem Rassismus großes Problem besteht in der Unterbringung der Flüchtlinge. Und nicht wenige Leute gebärden sich dabei geradezu, als ob ihr eigener Wohnraum beschlagnahmt werden würde, um Flüchtlinge unterzubringen. Ein Beispiel lieferte am 28. August 2015 die im Zeitungsverlag Waiblingen erscheinende Winnender Zeitung mit ihrem Artikel „Geplante Asylbewerber-Unterkunft sorgt für Bedenken“, worüber sich bereits die Blogrebellen lustig machten. Als weitere Beispiele seien einige der Kommentare, jeweils aus der Online-Ausgabe des Journal Frankfurt und in der originalen Diktion (siehe hierzu „Schlechte Deutschkenntnisse“, aber bitte hier erst fertig lesen!), zitiert.

So liest man beispielsweise unter dem Artikel „Asylbewerber in Frankfurt. So kann jeder Flüchtlingen helfen“ vom 31. August 2015 den Kommentar eines dieter baden (auch hier sei seine eigene Schreibweise übernommen!) vom selben Tag, 13.48 Uhr:

[…] Dann die vielen Grünen und Linken,die ja unbegrenzte Zuwanderung wollen…die nehmen doch sicher auch Flüchtlinge privat auf? Nicht? Komisch

dieter baden meldet sich dazu erneut am folgenden Tag, 17.19 Uhr:

Viel Spass beim integrieren. Niemand hat definidert,was Integration bedeuten muß,nicht nur die Sprache. Es gibt keine Inetgration,außer etwas Sprache und teilweise unser Recht zu akzeptieren. Unsere Kultur bleibt denen fremd,wollen die meisten auch nicht,wir sind ja Ungläubige und leben den verhassten westlichen Lebensstil. Aber genauso wie Richter ja schon teilweise die Scharia berücksichtigen können WIR uns doch anpassen..wir lieben Sie ja alle,bis auf ein paar Extreme.

Auf meine Gegenrede meldet sich eben jener dieter baden noch einen Tag später um 13.16 Uhr:

Genau diese mindrerbemittelten Leute wie Herrn Filkas meine ich:Keine Argumente,alle abstempeln und beleidigen,die den linken Parolen nicht zustimmen. Welche Falschinformation? Das schlimme ist das Leute dieses Kalibers sich teilweise in der Politik und den Medienn betätigen.

(Das mit der „Falschinformation“ bezog sich übrigens und nebenbei bemerkt auf seine frühere Angabe, dass in Deutschland bereits 50 Prozent Ausländer leben würden. Auf Widerspruch gestoßen, korrigierte er sich: „Die 50 % bezogen sich auf Frankfurt,sorry..Man sieht es ja hier auch mit allen Begleiterscheinungen“, was allerdings auch nicht stimmt, denn in Frankfurt am Main sind es etwa 30 Prozent! Nun, das mit den „Medienn“ stimmt aber wohl, wenn man dieses bescheidene Weblog dazu zählen mag, aber Politik – wer weiß, was eines Tages noch kommen mag …)

Schließlich findet man unter dem Artikel „Unterkünfte für Flüchtlinge. Keine Zeltstädte in Frankfurt“ vom 2. September 2015 erneut die Bedenken eben jenes dieter baden vom selben Tag, 13.21 Uhr:

Tja, es gibt genug menschen die hier schon lange eine bezahbare Wohnung suchen. Die können jetzt wegziehen. Denn es sollen bis Jahresende 6000 sein die hier aufgenommen werden müssen. Herr Ronald M. F. nimmt zwei bei sich auf,nur das lindert das Problem nicht. Aber die wir er das ja alles richtig und alternativlos finden sind ja in der Mehrheit,wie man in den Medien lesen kann. WEnn es also nicht nur hohle Worte sind,nehmen diese Leute doch gern Flüchtlinge auf? NIcht? Warum nicht?Es ist doch ideal,so können Sie die sprache besser lernen,die Lebengewohnheiten und Kultur und bereichernd ,in dem sie ja den Gastgebern neues vermitteln.

und die Ergänzung eines Beo Ballhaus von 15.26 Uhr:

[…] Ansonsten stimme ich Dieter Baden zu: Alle, die sich zur Zeit opportunistisch in die erste Reihe der Gutmenschen vordrängeln (wie Joko und Klaas oder Oliver Kalkofe), sollten als erste ihre Butze für die Flüchtlinge räumen.

Wohnraum zur Verfügung stellen? Inetgra…, äh, (ist ja auch ein schwieriges Wort!) Integration? Private Aufnahme? Lebensgewohnheiten? Sprache lernen, Kultur der Gastgeber? Das ist es! Man muss nur alles miteinander verbinden!

Hier also meine Idee: Ich schlage vor, dass der Wohnraum von Leuten, die im WWW oder sonst wo fremdenfeindliche und rassistische Kommentare äußern, vor Flüchtlingsunterkünften pöbeln und randalieren oder gar Menschen angreifen, für einen Zeitraum beschlagnahmt wird und dort Flüchtlinge untergebracht werden. In diesen Wohnungen oder Häusern können sich die Flüchtlinge angesichts Wohnzimmern mit Schrankwänden, Eiche furniert mit Glastüren, der kompakten Musikanlage, Fernseher und zwei oder drei Büchern sowie viel Nippes darin, Sofas mit Couchtisch und zwei Sesseln und angesichts entweder voll eingerichteter Küchen, die so aussehen, als wären sie noch nie benutzt worden (siehe hierzu ergänzend „Einkaufsverhalten“, aber bitte hier erst …!), oder total verdreckter und voller halb)leerer Flaschen verschiedener Alkoholika vermüllter Küchen, die so aussehen, als würde hier mehr getrunken als gegessen, als Alternative inmitten eines gepflegten Gartens mit Gartenzwergen oder auf einer großen Terrasse mit Kaffee und Kuchen wie im Beispiel Winnenden an die deutsche Lebensweise gewöhnen und zu jeder Zeit solch kulturell wertvolle Sender wie die privaten schauen – genauso, wie es die deutschen Bewohner täten, wenn sie anwesend wären.

Im Gegenzug werden ebendiese Bewohner in Länder, die bereits viel, viel mehr Flüchtlinge aufgenommen haben als wir, wie beispielsweise der Libanon, oder gleich in Länder wie Syrien, Afghanistan oder auf den afrikanischen Kontinent „beurlaubt“, wo sie die dortigen Kulturen kennenlernen können. Eine Win-win-Situation also, in der jeder nur gewinnen kann, und multikultureller Austausch im wahrsten Sinn des Wortes, zudem ein Vorschlag, den unsere Bundeskanzlerin Merkel laut dem Blog-Eintrag der NDR-Sendung „extra 3“ „Was Merkel den ‚Asylkritikern‘ in Heidenau eigentlich sagen wollte“ schon mindestens in Erwägung gezogen hatte!

Und alle anderen, die sich ein wenig Menschlichkeit bewahrt haben, wären diese dumpfen A…geigen endlich wenigstens auf Zeit los!

Einen Vorschlag für das Unwort des Jahres hätte ich an dieser Stelle übrigens gleich auch noch: „Asylkritiker“, wieder so ein Wort, das die Wirklichkeit in Form von pöbelnden, randalierenden, zündelnden und schlagenden Leuten (von Menschen mag man hier gar nicht mehr sprechen) fürchterlich beschönigt!

Und da Sie nun fertig gelesen haben, hier einige weitere Lesetipps: „Ausländer“, „Heimat“, „Der Nazi in uns“, „Einfache Fahrt“, „Fremde“ usw. sowie vielleicht ein wenig Applaus für diese meine Lösungen für die Unterbringung von Flüchtlingen und die Fremdenfeindlichkeit! 😉


Kommentare

Flüchtlinge: Ende der Flüchtlingskrise — 10 Kommentare

  1. Es ist, glaube ich, bei vielen hoffnungslos, gegen manche „Argumente“ anzuschreiben. Was ich ja in meinem Facebookprofil ja auch tue. Allerdings ist es wohl besonders wichtig, immer wieder Stellung zu beziehen, damit all die als „Gutmenschen“ Verunglimpften merken, dass sie nicht allein sein.

    Solidarität für Menschlichkeit, für Menschenrechte am besten über Partei-, Nationalitäts- Religionsgrenzen (u.ä. Grenzen) hinweg!

    • Allerdings!

      Ich habe nicht nur im Journal Frankfurt, sondern beispielsweise auf YouTube und vielen anderen Seiten, immer wieder versucht, solchen Leuten mit Gegenargumenten ihre Argumentation auseinanderzunehmen — allein: Es hilft nicht (siehe die neuesten Kommentare dieses dieter baden)!

      Es ist, wie ich im Journal auch an einer Stelle schrieb, als ob eine Gruppe von Leuten plötzlich behauptet, der Himmel sei grün, für diese Ansicht alle möglichen angeblichen Beweise aufführt und alle, die gegenteiliger Meinung sind, als linksextrem/grün und als „Lügenpresse“ bezeichnet. Da hat man schlechte Karten. In diesem Fall allerdings würde man sich fragen, ob psychiatrische Behandlung nicht erfolgversprechender wäre!

      Übrigens gibt es heute, 6. September 2015, um 21.35 Uhr auf 3sat die Satire „Die Schweizermacher“ von 1978, die Integrationswillen und -fähigkeit auf die Schippe nimmt und (wieder oder noch) hoch aktuell ist.

  2. Manchmal habe ich das Hin- und Herkommentieren aufgegeben, wenn ich glaubte, alles Wesentliche gesagt zu haben, wenn ich nur immer noch mehr Blödheiten und Anfeindungen als Antworten auf meine Ansicht bekommen hatte.

    Das Schreiben und Kommentieren, manchmal auch Quellen heraussuchen etc., frisst ja unendlich viel Zeit, die einem anderswo für mindestens genauso Wichtiges fehlt.

    Ich hatte auch manchmal das Gefühl, ohne mir Namen notiert zu haben, aber mir kamen die Namen bekannt vor, dass es immer dieselben waren, die plötzlich in Foren oder auf Facebookseiten auftauchten und mit ihrem Weltbild versuchten, die Kommentare zu beherrschen.

    Man sollte solchen Leuten nicht allzu viel Futter geben und sie nach ein- oder zweimaliger klarer Ansage einfach mal die kalte Schulter zeigen. Dann macht das denen vermutlich auch keinen Spaß mehr… 😉

  3. Eigentlich ist das falsch, dass die Flüchtlingsströme erst seit dem Ende des 2. Weltkriegs begannen. Schon währenddessen mussten Menschen flüchten.

    • Vollkommen richtig: Juden mussten aus Deutschland und aus Osteuropa flüchten oder wurden vertrieben, die Bevölkerung in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten flüchtete oder wurde vertrieben, Menschen flohen vor den deutschen Besatzern usw.! Danke für den Hinweis, wurde im Beitrag geändert.

  4. Zum Thema passend, vor einiger Zeit von mir in Facebook veröffentlicht:

    Gutmensch?

    ein Wort, das bei mir inzwischen reflexartig Widerstand auslöst. Ist das berechtigt?

    Es wird oft (nicht immer) von denen verwendet, die einen für blöd, naiv oder weltfremd halten, weil man zu Schwächeren, insbesondere Fremden, versucht „gut“ zu sein – zu helfen durch körperlichen Arbeitseinsatz, Ratschlag, Hilfe bei Behördenangelegenheiten oder einfach nur freundliche Worte findet, Verständnis für Fremde hat, und nicht bei all den Hasstiraden mitmacht.

    Ist helfen nicht selbstverständlich?

    Es wird so viel vom christlichen Abendland geredet. Ich habe den Begriff jahrzehntelang kaum gehört, aber jetzt… Viele Menschen würden, wenn sie von sich berichten und sich beschreiben, nicht unbedingt den christlichen Glauben erwähnen, den sie mehr oder weniger oder vielleicht auch gar nicht haben. Aber seinen Mitmenschen zu helfen, ist gerade für Christen selbstverständlich, sollte es sein. Dabei wird nicht nach fremd oder nichtfremd, also Nationalitäten oder Religionen, unterschieden.

    Ich möchte NICHT missverstanden werden. Es gibt Menschen, die nicht helfen können. Wer krank ist, wer zu Hause Kranke oder Alte pflegt, wer einen Säugling hat, wer Alleinerziehend ist (Aufzählung nicht abschließend), der kann vielleicht wirklich nicht mit „anpacken“, wenn bei Menschen im Umfeld irgendeine Not herrscht. Man kann auch im Geist solidarisch sein und zu einer menschenfreundlichen Stimmung beitragen (z.B. in Gesprächen).

    Was ist denn jemand, der kein Gutmensch ist? Jemand, der nicht hilft, dem der Andere sch…egal ist, jemand, der Fremde verprügelt, tot prügelt oder anderer Leute Häuser ansteckt, Tote in Kauf nehmend? Das ist ein Schlechtmensch?! Und jemand, der für so etwas Verständnis aufbringt, in Gesprächen negativ über die Fremden redet, und zu einer menschenunfreundlichen Stimmung beiträgt, ist auch einer?! Wenn ich andere Verbrechen gut finde – Mord (egal an wem), Diebstahl, Betrug, Kindesmissbrauch, Steuerhinterziehung – bin ich ein schlechter Mensch, ein Schlechtmensch. Manche werden dann noch gefeiert und glorifiziert, insbesondere wenn ich an Steuerhinterziehung im großen Stil denke, obwohl sie doch dem Staat Geld hinterzogen haben, mit dem Schulen und Kindergärten hätten gebaut oder erhalten werden können.

    Wenn man über das, was in der Welt passiert, nachdenkt, kann man schon besorgt sein. In diesem Sinn bin ich eine besorgte Bürgerin. Die Frage ist für mich, auf wen ich sauer bin und wie ich reagiere. Menschen angreifen, Brandanschläge, verunglimpfende Gerüchte in die Welt setzen, ist jedenfalls der eindeutig falsche Weg. Wer den unterstützt, in Worten oder Taten, ist für mich verabscheuungswürdig, ein Schlechtmensch, um in der Begrifflichkeit zu bleiben. Man könnte sich schließlich informieren, aber es heißt „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Dummheit übrigens auch nicht.

    Wenn man über das, was in der Welt und bei uns passiert, nachdenkt, sollte man sich bei denen beschweren, die für Krieg, Verfolgung, schlechte Gehälter, einen unzureichenden Wohnungsmarkt, Ausbeutung, usw. verantwortlich sind. Sie – die politischen und wirtschaftlichen Führungen dieser Welt, sind es, die Millionen Menschen veranlassen, eine gefahrvolle Flucht zu wagen oder hier im Inland bewirken, dass sich immer mehr für ihre Rechte einsetzen müssen, z.B. durch Streik. Wir sollten uns glücklich schätzen, dass wir hier in der Mitte Europas 70 Jahre Frieden haben, nicht hungern müssen und ein Dach über dem Kopf haben.

    Wenn wir mit unserer Welt weiter so umgehen wie jetzt, dann wird das vielleicht nicht mehr so lange so gemütlich sein wie bisher. Schuld daran sind dann aber nicht die Flüchtlinge, die zu uns kommen.

    Ich mag das Wort “Gutmensch” nicht. Aber ich glaube, man kann sich glücklich schätzen, wenn man als Gutmensch beschimpft wird, offenbart der andere doch mit diesem als Schimpfwort gemeinten Wort die Intention des Handelns des jeweiligen Gutmenschen und von diesem Handeln können wir gar nicht genug haben.

    Einen Kommentar dazu möchte ich auch nicht vorenthalten:
    „Wenn mich jemand „Gutmensch“ nennt, meint er damit auch, dass ich anders bin als er. Ich wette, dass ich in 99.9% der Fälle heilfroh bin, anders zu sein als er.“ 🙂

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    • Nach einer Pressemitteilung vom heutigen Tag wurde das Wort „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gewählt. In der Begründung heißt es: „Das Wort ‚Gutmensch‘ ist zwar bereits seit langem im Gebrauch und wurde auch 2011 schon einmal von der Jury als ein zweites Unwort gewählt, doch ist es im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsthema im letzten Jahr besonders prominent geworden. Als ‚Gutmenschen‘ wurden 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen. Mit dem Vorwurf ‚Gutmensch‘, ‚Gutbürger‘ oder ‚Gutmenschentum‘ werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm oder weltfremdes Helfersyndrom diffamiert. Der Ausdruck ‚Gutmensch‘ floriert dabei nicht mehr nur im rechtspopulistischen Lager als Kampfbegriff, sondern wird auch hier und dort auch schon von Journalisten in Leitmedien verwendet. Die Verwendung dieses Ausdrucks verhindert somit einen demokratischen Austausch von Sachargumenten. Im gleichen Zusammenhang sind auch die ebenfalls eingesandten Wörter ‚Gesinnungsterror‘ und ‚Empörungs-Industrie‘ zu kritisieren.“

      Außerdem werden übrigens die Wörter „Hausaufgaben“ (im Zusammenhang mit Griechenland) sowie „Verschwulung“ gerügt.

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