Proprietäre vs. Open-Source-Software

Die ewige Debatte um die Sicherheit

von Gerrit Kruse

(Vorwort des Betreibers dieser Notizen: Dieser Artikel wurde am 15. Oktober 2015 auf dem Portal Pro-Linux unter dem Titel „Proprietär vs. Open Source — Die ewige Debatte um die Sicherheit“ veröffentlicht. Hierin geht es um die Frage, was sicherer ist: proprietäre, also nicht veränderbare, oder Software aus freien, veränderbaren Quellen, also Open-Source-Software. Da die wenigsten mit Linux vertraut sein und daher kaum dieses Portal aufsuchen dürften, das Problem der Sicherheit aber ein ewig währendes ist, wird dieser Artikel hier (leicht bearbeitet) übernommen. Er darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes müssen unter den gleichen Bedingungen weitergegeben werden. Der Name des Autors/Rechteinhabers muss in der von ihm festgelegten Weise genannt werden.) Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Das Leben hier ist nicht einfach!

Putzen, Studium, Prostitution — Frauen aus der Dritten Welt in Frankfurt

Ich bin vor einem Jahr hierhergekommen. Zuhause in Lateinamerika war ich vorher sieben Jahre lang Mathematiklehrerin. Ich habe alles zurückgelassen, weil ich gedacht habe, daß das Leben in Deutschland besser für mich sein könnte. […] Ich komme aus der Dritten Welt, und da denken die Menschen, daß Europa ein Paradies ist. Die ersten drei Monate hier waren für mich auch so. Aber dann war mein Geld zu Ende. Ich mußte Arbeit suchen. Seit diesem Tag hab ich Deutschland kennengelernt.

(aus dem Artikel „Pünktlichkeit und Hundescheisse [sic!]“ in Die Tageszeitung taz, Ausgabe für Frankfurt am Main vom 15. Mai 1979, Seite 10)

Während seines Studiums nahm der Autor auch an einem mehrsemestrigen Seminar über „Frauen und Dritte Welt in Frankfurt“ teil, das schließlich in einer Ausstellung mit der Präsentation der Ergebnisse seinen Abschluss fand. Im Rahmen dieses Arbeitskreises führte der Autor mehrere Gespräche mit Frauen aus der Dritten Welt, die aus den unterschiedlichsten Gründen nach Frankfurt kamen. Lesen Sie im Folgenden einige Auszüge daraus. Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (13)

Gewinnwarnung, wieder so ein (Un)wort!

Vorgestern hörte der Autor zum ersten Mal das Wort „Gewinnwarnung“, das, wie sich jedoch gleich darauf herausstellte, eigentlich das genaue Gegenteil bedeutet. Hä? Auf jeden Fall ein Kandidat für das Unwort des Jahres, oder etwa nicht? Der Autor versucht aufzuklären. Lesen? Auf Titel klicken!

Wiedervereinigung: der verpasste Traum

Es hätte auch ganz anders kommen können: der Aufruf „Für unser Land“ als dritter Weg

25 Jahre deutsche Wiedervereinigung, ein Grund zum Feiern? Und stimmt der Begriff „Wiedervereinigung“ überhaupt? Aufgrund vieler Fehler, beispielsweise begangen von der „Treuhand“, und der verpassten Chance vom „dritten Weg“ nicht unbedingt! Lesen? Auf Titel klicken!

Zitat

Zehn Fragen an Europa im 21. Jahrhundert

von Jagoda Marinić

Ist das normal,
dass wir täglich die Zeitungen aufschlagen und in zerrissene Gesichter von Kindern sehen.
Ist das normal,
dass wir mit zig besorgten Menschen reden, deren Sorgen das Leben der Anderen nicht einmal peripher streifen. Lesen? Auf Titel klicken!