Blumen. Ein Haiku

Die Blumen gepflückt
und in den Fluss geworfen.
Sehe ihnen nach.

(Inspiriert durch den Satz: „Ich gehe so neben ihm hin und pflücke Blumen am Wege, füge sie sehr sorgfältig in einen Strauß und — werfe sie in den vorüberfließenden Strom und sehe ihnen nach, wie sie leise hinunterwallen.“ Aus Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther. Siehe hier auch „Sag es mit Blumen!“, „140 Zeichen (23)“ und Artikel 3 in „Die Statuten des Menschen“!)

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Über Ronald

Kein Selbstdarsteller, aber auf Stellensuche, daher: Schriftsetzer, Korrektor/Lektor, Weiterbildungen zum Mediengestalter/Desktop-Publisher und zum Online-Redakteur. 11 Semester Germanistik, viele Jahre Erfahrung als Schauspieler und als Sprecher sowie als Perkussionist brasilianischer Musik und als Fußball-Torwart. Mehr? Seite „Zum Autor“!


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