Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert

Immer wieder ist in Kommentaren in den Medien und den sozialen Netzwerken zu lesen, dass Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert seien. Da der Autor in akuter Geldnot ist, interessiert er sich natürlich für diese Möglichkeit staatlicher Unterstützung.

Kommentar

Ausschnitt des Bildschirm-Schnappschusses vom 27. Juni 2017 (eigenes Werk, zum Vergrößern anklicken)

In den (sozialen/asozialen) Netzwerken und in Kommentaren auf Presse- und Medienseiten ist immer wieder zu lesen, dass Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert seien. So etwa im Kommentar von Gerald Winkler zur ARD-Sendung „Wahlkampf, Machtkampf, AfD“ vom 26. Juni 2017.

Nun, da ich mich als Arbeitsloser in akuter Geldnot befinde, interessiere ich mich natürlich sehr für Hinweise, wie ich als einer der Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert werden kann. So ließe sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden oder, in diesem Fall sinnvoller, das Nützliche mit dem Angenehmen.

Eine interessante Möglichkeit!

Mittels eines Kommentars habe ich Herrn Winkler um eine Antwort gebeten, die (natürlich) bislang nicht erfolgte. Daher sind auch Sie, werte Leserin und werter Leser, gefragt! Und natürlich kann ich bei meinem nächsten Termin im Jobcenter auch mal meinen Sachbearbeiter fragen. Vielleicht ergibt sich ja für mich als von Geldnot geplagter demokratischer gesinnter Bürger, mein Demonstrationsrecht mittels dieser staatlichen Förderung aufzuwerten und somit ein neuer Schritt auf der Karriereleiter, so etwa als Demonstrationsleiter …

(Siehe hier beispielsweise auch „Die AfD: wirre Anfragen und Mitteilungen“, „Keine besondere Intensität des Angriffs“ und „Eine Alternative für Deutschland?“!)


Kommentare

Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert — 1 Kommentar

  1. Pingback: 10 wichtige Tipps für AfD-Wähler – Ronalds Notizen

Lob, Kritik, Ergänzung, ...? Kommentieren!