Von Horst Seehofer geträumt

Wir können uns unsere Träume nicht aussuchen. Nur so ist es zu erklären, warum ich vor einigen Tagen von Horst Seehofer geträumt habe. Von Horst Seehofer! Geträumt!

Ich befand mich mit einer (Musik-? Theater-?)Gruppe in einem hoch in den bayerischen Alpen auf dem Berg am Rande eines Tals gelegenen Tagungshotel. Von dort, aber besonders von einem dem Hotel vorgelagerten Aussichtspunkt, hatte man eine wunderbare Aussicht über das wunderschön zwischen steilen Bergen gelegene enge Tal mit den Dörfern im Grund des Tals.

In einem der Tagungsräume hatte sich eine andere Gruppe versammelt, um über ihre mögliche Auflösung zu diskutieren. Ich beschloss, mich in diesen Raum „einzuschleichen“, um ihre Diskussion zu verfolgen. Horst Seehofer befand sich auch in diesem Raum!

Mit zwei Gläsern Sekt in der Hand kam er auf mich zu: „Sie gehören auch zu der [Soundso]gruppe?” Ich bejahte, worauf er mir eins der Gläser reichte, seines hob und mir zuprostete. Ich stammelte noch etwas von wie wunderschön Bayern doch sei – und das war es.

Seitdem grüble ich darüber nach, wie ich wohl zu der doch etwas unfreiwilligen „Ehre“ gekommen bin, von Horst Seehofer geträumt zu haben …

Siehe hier beispielsweise auch:

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Über Ronald

Kein Selbstdarsteller, aber auf Stellensuche, daher: Schriftsetzer, Korrektor/Lektor, Weiterbildungen zum Mediengestalter/Desktop-Publisher und zum Online-Redakteur. 11 Semester Germanistik, viele Jahre Erfahrung als Schauspieler und als Sprecher sowie als Perkussionist brasilianischer Musik und als Fußball-Torwart. Mehr? Seite „Zum Autor“!

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