Archive for the ‘Reisen und Länder’ Category

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Donnerstag, September 15th, 2011

Dünne Luft

Die Luft wurde allmählich dünn. Etwas schmiegte sich eng um seinen Körper. Wie konnte Maxwell nur in diese fleischfressende Pflanze geraten?

Thin air

The air was getting thin gradually. Something clung tightly to his body and his face. How could Maxwell only get in this carnivorous plant?

Kaffee aus Togo

Samstag, Oktober 30th, 2010

(Nein, nicht vom unsäglichen Kaffee oder Coffee „to go“ — manchmal findet man sogar ein „Café to go“: Kann man dann also gleich den ganzen Laden mitnehmen? — soll hier die Rede sein, dazu gibt es inzwischen viele andere Blogs, sondern tatsächlich von Kaffee aus und in Togo!)

Vom Kaffeegenuss in Kaffee anbauenden Ländern

Unsere Weltwirtschaftsordnung schafft Merkwürdigkeiten, die es teilweise schon gab, bevor der Begriff der Globalisierung in unseren Sprachgebrauch trat. Und manche dieser Merkwürdigkeiten zeigen sich erst dann in vollem Ausmaß, wenn man sich in dem Land aufhält, in dem diese auftreten: In dem kleinen westafrikanischen Land Togo wird unter anderem auch Kaffee angebaut. Nicht viel, doch ausreichend für die Bevölkerung und für die Touristen, wenn man Röstereien bauen und das Produkt im Lande selbst verarbeiten würde. Wahrscheinlich bliebe sogar noch etwas für den Export übrig. Allein: Dem ist nicht so! Und, wie der Autor später erfuhr, nicht nur in Togo, sondern auch in den Nachbarstaaten.

Weltkarte des Kaffeeanbaus (Quelle: Wikimedia Commons)

(Zeichenerklärung: r = Anbau von Robusta-Kaffee, m = Anbau von Robusta- und Arabica-Kaffee, a = Anbau von Arabica-Kaffee; zum Vergrößern anklicken)

Bestellen Sie in Togo mal eine Tasse Kaffee! Was glauben Sie, was Sie dann bekommen werden?

Eine Karaffe mit heißem Wasser, Zucker, Milch und eine Dose dieses einschlägig bekannten wasserlöslichen, pulverisierten Kaffeeextrakts, das hierzulande nicht zu Unrecht keinen guten Ruf genießt und deren Herstellerfirma auch in Afrika durch die aggressive Vermarktung und die Unzulänglichkeit eines Säuglingsernährungsmittels für einen Skandal sorgte! Und zudem ist das Getränk noch nicht einmal so billig, wie man es in einem Land erwarten würde, in dem die Rohstoffe dafür, nämlich die Bohnen, angebaut werden.

Togo exportiert all seinen Kaffee, um ihn dann verarbeitet und zu wahrscheinlich überhöhten Preisen wieder importieren zu müssen! Somit bezahlt es seine Auslandsschulden, während die einheimische Bevölkerung nichts davon hat, weil etwa keine Arbeitsplätze zur Veredelung der Bohnen geschaffen werden und das Getränk für sie zu teuer ist, um es selbst genießen zu können. Und Sie als Tourist oder im Lande Beschäftigter auch nicht, es sei denn, Sie mögen einen solchen Extrakt, halten sich vielleicht in einer Luxusunterkunft auf, haben Beziehungen oder bringen ihn sich von zu Hause mit!

Von dort nämlich, wo Sie den Kaffee billiger und besser bekommen können …

(Zum Nach- und Weiterlesen: „Das volle Verwöhnaroma mit der Würze Ostafrikas“ auf Ouagadougou-Blog, zudem lassen sich weitere Beispiele bei Eingabe des Markennamens dieses Instant-Kaffees oder von „kaffee“ und des Landes Togo bei der Suchmaschine des Vertrauens finden, darunter allerdings auch viele Suchergebnisse, die auf den Kaffee aus „to go“ verweisen.)

African Whisky

Sonntag, September 26th, 2010

oder Eine afrikanische Nacht

Unsere Zeit in Afrika neigte sich dem Ende entgegen. Wir hatten unsere drei Autos, mit denen wir von Tunesien über Algerien, Niger und dem damaligen Obervolta die Sahara und die Sahelzone durchquert und nach Lomé, der Hauptstadt Togos, gelangt waren, verkauft und trennten uns von Dingen der Reise, die wir nicht mit in den Flieger zurück nehmen konnten und wollten. Wir hatten zufriedenstellende Preise für die Autos, die die Fahrt gut überstanden hatten, herausgefeilscht, obwohl die potenziellen Käufer wussten, dass unser Aufenthalt begrenzt sein würde, während sie alle Zeit der Welt hatten. So bestanden die letzten Tage aus Müßiggang mit Besuchen am Strand, der von unserem Hotel nur durch die Uferstraße getrennt wurde, Einkäufen und Bummeln durch Lomé und abendlichen Besuchen einer Open-Air-Diskothek.

Auf der Veranda unseres Hotels lungerte häufig ein groß gewachsener Afrikaner herum, der von den Angestellten an der Rezeption mehrmals vom Gelände entfernt wurde. Auch meine Reisegefährten waren ihm gegenüber misstrauisch; offenbar verdächtigten ihn alle als möglichen Dieb, der einen Moment der Unachtsamkeit ausnutzen würde, um mit irgendetwas, was ihm gerade in die Hände fiel, zu verschwinden. Ich fand ihn nicht unsympathisch, zumal er außer dem in Togo üblichen Französisch auch Englisch sprach, womit ich mich leichter tat. Schon vorher gerieten Gespräche mit Bekanntschaften mehr oder weniger schnell an ihre Grenzen, da ich meine Französischkenntnisse während des Sprechens mühsam auffrischen musste. Eben diesem Afrikaner vertraute ich einige Sachen an mit der Bitte, sie auf dem örtlichen Markt oder sonst wo zu verkaufen, wobei er die Hälfte des Erlöses behalten konnte. Wenigstens hier hatte er mich zunächst nicht enttäuscht, und die Hotelangestellten ließen ihn in Ruhe, nachdem sie bemerkt hatten, dass er zumindest bei mir nicht unerwünscht war. Meine Reisegefährten beäugten ihn hingegen weiterhin mit Misstrauen, wollten nichts mit ihm zu tun haben und rieten mir vom Umgang mit ihm ab.

Eines Nachts verblieb ich allein in dieser wunderschönen Diskothek unter freiem Himmel, die mehrere Kilometer von unserem Hotel entfernt und schon an der Grenze zu Ghana lag. Da man aber nur die Uferstraße entlanggehen musste, was einen schönen Spaziergang immer am Strand entlang bedeutete, in etwa einer guten halben bis dreiviertel Stunde zu schaffen, machte mir dieser Weg nichts aus.

Es gab dort immer wieder Razzien, vor allem schien nach ghanaischen Prostituierten gesucht zu werden: Kaum kündigte sich eine solche an, schon sah man mehrere Frauen hinüber zur Grenze rennen. In Togo hätte ihnen Verhaftung gedroht. Auch an diesem Abend hatten sich einige von ihnen hintereinander zu mir gesetzt, um auf verschiedenste Weise, mal dreist, mal schüchtern, ihr Glück zu versuchen, als plötzlich dieser Afrikaner aus unserem Hotel auftauchte, den ich dort zuvor noch nie gesehen hatte. Vermutlich, weil er sich den Eintritt nicht leisten konnte.

Wir begrüßten uns, ich bestellte ihm ein Bier und fragte nach seinen „Geschäften“. Da es schon sehr spät war und dieses Lokal bald schließen würde, fragte er mich, ob ich noch Lust dazu hätte, einen „very good African whisky“ zu probieren, den ein Freund von ihm, der nicht weit von dort wohnen würde, selbst herstellt.

Ich weiß nicht mehr, was mich bewogen hatte, ihm auch hier und ohne meine Reisegefährten zu vertrauen. Normalerweise wird Touristen davon abgeraten, mit irgendwelchen wenig vertrauenerweckenden Leuten mitzugehen, weil man ausgeraubt und schlimmeres werden könnte. So aber befanden wir uns bald auf dem Weg durch immer engere und dunklere Gassen eines Teils von Lomé, in dem ich noch nie gewesen war. Schließlich gab es nur noch das Licht des klaren Sternenhimmels, das aber nur Schemen von niedrigen Gebäuden erkennen ließ. Nirgendwo eine Beleuchtung oder ein Licht, das aus einem Fenster fiel. Eine afrikanische Nacht!

Nach einer ganzen Weile Wegs, währenddem ich mehrmals beinahe stolperte, klopfte er schließlich an eine niedrige Holztür und rief einige gedämpfte Worte, die ich nicht verstehen konnte. Kurz darauf hörte man von drinnen schlurfende Schritte, die Türe wurde knarrend zu einem Spalt geöffnet. Nach einem kurzen Wortwechsel wurden wir eingelassen. Immer noch konnte ich nur Schemen erkennen, aber ich bemerkte, dass wir uns in einem Innenhof eines oder mehrerer flacher Gebäude befanden und dass meine Füße mehrmals an etwas Weiches stießen, während wir anscheinend den Hof querten. Eine Kerze wurde angezündet, die auf einer Art Fass stand, und ich konnte den Hausherrn, einen wohl schon sehr alten Mann mit weißen Haaren und Bartstoppeln erkennen, der kurz darauf verschwand und mit einer klaren Glasflasche mit klarem Inhalt und mehreren Schnapsgläsern wiederkam. Er füllte die Gläser, wir stießen an und tranken. Ich wurde nach meiner Meinung zum Getränk befragt: Ich konnte es nur loben! Es wurde nachgeschenkt, die beiden unterhielten sich leise, während ich langsam müde wurde. Der „African whisky“ hatte es in sich!

Plötzlich klatschte der Hausherr mehrmals laut in seine Hände! Am Boden des Hofs bewegte sich etwas und es erhoben sich langsam mehrere Menschen. Gegen die bin ich wohl getreten, als wir den Hof überquerten, fiel mir ein, und dass Menschen in der Hitze der afrikanischen Nacht oft draußen schlafen.

Es erschienen, aufgereiht wie Orgelpfeifen, vier oder fünf Mädchen, die etwa zwischen zehn und siebzehn Jahre alt waren, soweit ich das erkennen konnte, denn die eine Kerze war zu schwach, um die ganze Szenerie zu beleuchten. Sie schauten mich an, der Hausherr sagte etwas zu mir. Ich begriff, dass ich mir eine oder mehrere von ihnen aussuchen sollte …

Bin gut angekommen

Montag, September 13th, 2010

Vom Verschwinden der Ansichtskarten

In Zeiten von E-Mail, SMS, diversen sogenannten „Social Media“ wie Facebook, Myspace, Twitter, von digitalen Kameras, Blogs und Foto- oder Film-Mobiltelefonen müssten sie eigentlich längst verschwunden sein: die Ansichtskarten. Hand aufs Herz: Wann haben wir zuletzt eine erhalten oder gar selbst gesendet?

Mit einer Ausnahme aus diesem Jahr (einer Ansichtskarte aus Nürnberg!) gibt es im Leben des Autors jedenfalls eine große Lücke. Er entsinnt sich mit Wehmut zum Beispiel an Urlaubskarten einer früheren guten Freundin aus Brasilien, lange bevor er selbst dort war, oder an eine andere frühere gute Freundin, die eine Stelle bei der damaligen Deutschen Bundesbahn innehatte, diese verbilligt benutzen konnte und ihn in regelmäßigen Abständen mit Ansichtskarten aus ganz Deutschland beglückte. An die eines früheren guten Freunds aus Indonesien, an die einer ehemaligen Jugendfreundin aus den USA …

Und nicht zu vergessen die vielen Briefmarken, die auf diesen Karten klebten, an denen er sich erfreute, auch wenn er kein Philatelist ist!

Er selbst schrieb immer gerne, an seine Eltern („… bin gut angekommen …“) und an Freunde, sei es während einer Klassenfahrt aus England, später aus Afrika und Brasilien, immer auf der Suche nach den originellsten und am wenigsten kitschigen Karten, die entweder eine typische (Straßen-)Szene abbilden sollten oder eine bekannte örtliche Gegebenheit auf eine untypische Weise. Und wie er fündig wurde: Er fand Ansichtskarten, die so gelungen waren, dass sie zwar nicht zu schade zum Versenden waren, sich aber eine doppelte oder gar dreifache Anschaffung für die eigene Sammlung lohnte!

Der Autor erinnert sich auch mit Wehmut an die ersten Kartenständer der sogenannten „City-Cards“, die in vielen Kneipen, meist auf dem Gang zur Toilette, an der Wand angebracht waren und in denen Künstleransichtskarten steckten, auf denen Reproduktionen ihrer Werke gedruckt waren, oft mit Kontaktdaten der Künstler versehen. Heutzutage findet sich in diesen Ständern nur noch kommerzielle Werbung, die sich zudem nicht versenden lässt, weil beide Seiten bedruckt sind. Und wer versendet schon Werbung?

Von den allerersten Ansichtskarten im 19. Jahrhundert sollen sowieso viele vom Absender selbst bemalt oder bedruckt worden sein. Interessant ist auch der Zusammenhang mit dem Aufkommen des internationalen Tourismus gegen Ende desselben Jahrhunderts, der zur Verbreitung der Ansichtskarte wesentlich beigetragen hat.

Eine Unterart der Ansichtskarte ist die Glückwunschkarte, aber auch sie unterliegt dem allgemeinen Trend zur digitalen Kommunikation: Sie kann man als „E-Card“ im Internet an Freunde und Bekannte versenden, manchmal sogar gestalten, und ersetzt damit den persönlichen Anruf oder die Begegnung. Dass solche elektronischen Grußkarten einerseits häufig unglaublich geschmacklos, andererseits häufig virenverseucht sind, hält viele nicht von deren Nutzung ab.

Schickt reale Ansichtskarten, Leute, aus allen Teilen der Welt! Und selbst wenn diese Welt gerade mal um zwei Ecken liegt. Es gibt bestimmt immer jemanden, die/der sich darüber freut. Und wenn nicht, fragt euch, was euch an diesen liegt oder ihnen an euch.

Und wenn denn auch mal eine hier eintreffen sollte …

Sambafußball

Sonntag, Juni 27th, 2010

Was gehen sie einem langsam auf die Nerven, weil sie ein jedes Spiel der brasilianischen Mannschaft vermiesen, sie praktisch verunglimpfen: die Reporter aus den Stadien und die sogenannten „Experten“ in den Studios!

Seit zwei Fußball-Weltmeisterschaften sollte es ihnen bekannt sein, dass die Brasilianer durch ihre Trainer ihr Spiel geändert haben: weg vom früheren „Sambafußball“, der zwar oft wunderschön anzusehen, doch lange reichlich brotlos war. Während ihrer schön spielenden Phase mit vielen Stars und Ballkünstlern zwischen 1974 und 1990 gelang ihnen kein Weltmeistertitel. Man denke nur an das WM-Spiel gegen Argentinien 1990, in dem die brasilianische Mannschaft pausenlos das gegnerische Tor belagerte, Torchance über Torchance hatte, aber der Ball einfach nicht ins Tor wollte, weil ein Tor „zelebriert“, der Ball quasi „ins Tor getragen“, „getanzt“ werden musste. Was folgte? Ein genialer Pass Maradonas auf Caniggia, der nur noch den brasilianischen Torhüter Taffarel ausspielen und einschieben musste. Und damit das Aus!

Und hin zu einem ergebnisorientierteren Spiel. Immer wieder gibt es vor einer anstehenden Weltmeisterschaft Berichte im Fernsehen oder Artikel in den Zeitungen, die die am Stand der teilnehmenden Mannschaften Interessierten darüber informieren, dass spätestens mit Dunga ein Trainer der Mannschaft vorsteht, der „erfolgreichen“ Fußball spielen lassen möchte, was allerdings auch in Brasilien auf wenig Akzeptanz stößt. Aber welcher Trainer stößt dort überhaupt auf Akzeptanz?

Trotzdem wird vonseiten der Reporter das brasilianische Spiel weiter bemäkelt. Es wird von dieser Mannschaft immer mindestens das Doppelte, wenn nicht gar das Drei- oder Vierfache der Leistung verlangt, die sie von anderen Mannschaften erwarten. Und „schön“ soll es dazu auch noch sein: eben „Sambafußball“!

Spieler der brasilianischen Fußballnationalmannschaft nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Schweden 1958 (Quelle: svt.se)

Schiebt etwa eine Mannschaft während der letzten Minuten eines Spiels den Ball nur noch in den eigenen Reihen hin und her, weil das Ergebnis für sie ausreicht, wird es jedem Team nach Sympathie als legale Möglichkeit zugestanden, den Brasilianern aber verübelt: Sie sind von den Reportern dazu verdammt, bis zur letzten Minute zu „zaubern“. Den Ball möglichst lange in den eigenen Reihen zu halten und ihn dort zu verteilen, bis sich eine Chance zum Angriff ergibt, ist bei anderen Mannschaften „Sicherheit“, bei den Brasilianern „Überheblichkeit“ oder „Ideenlosigkeit“. Den meisten Mannschaften wird ein nicht so gutes Spiel zugestanden, sofern sie die Sympathien der Sprecher und es gewonnen haben, bei der brasilianischen ist es „wenig überzeugend“ oder gar „enttäuschend“. Es wird mit zweierlei Maßstäben gemessen!

Und zur Erinnerung: Gerade während der Zeit des „jogo bonito“, des schönen Spiels, war die „seleção“, die Auswahl, unwillig und lustlos, wenn es sich um Spiele handelte, bei denen es um nichts (mehr) ging, etwa bei Freundschaftsspielen.

„Jogo bonito“: die brasilianischen Spieler Vavá, Gilmar, Garrincha und Moseir beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel in Schweden 1958 (Quelle: svt.se)

Liebe Reporter und Experten: Ihr seid nicht nur völlig desinformiert, wenn ihr noch nicht einmal die Sendungen eures eigenen Programms gesehen habt, die euch über den Wechsel des brasilianischen Spiels aufgeklärt hätten, wie z. B. im Fall von Béla Réthy und dem ZDF, sondern selbst ungeheuer arrogant und keineswegs vorurteilsfrei! Immerhin ist Brasilien Rekord-Weltmeister und hatte bisher als einzige Nation an allen Fußball-Weltmeisterschaften teilgenommen. Blitzt da etwa Neid hervor? Oder gar Missgunst? Oder im Fall des „Titanen“ Kahn als Experte im ZDF: Hat er seinen Lapsus im Endspiel der Weltmeisterschaft 2002 gegen eben diese noch nicht verarbeitet?

Verschont uns also bitte in Zukunft mit euren abwertenden Kommentaren und betrachtet die Brasilianer als eine Mannschaft unter vielen. Das Zeug zum erneuten Weltmeister haben sie auch ohne euch und ohne „Sambafußball“!