Ronalds Notizen

Montag, 23. Januar 2012

Geschützt: Carolas Fantasie

Abgelegt unter: Lyrik und Prosa, Erotik und Sexualität, Träume und Fantasien — Ronald @ 18:13

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Freitag, 18. November 2011

140 Zeichen (11)

Abgelegt unter: 140-Zeichen-Texte, Lyrik und Prosa, Träume und Fantasien — Ronald @ 0:05

Alles voller Blut und Polizei

„Grauenhaft: alles voller Blut und draußen alles voller Polizei!“ „War Ihnen klar, dass das Halluzinationen waren?“, fragte der Psychologe.

(angeregt durch „Die Hofmann-Geschichte“ bei wortgebrauch)

All full of blood and police

“Horrible: all full of blood and outside all the police!” “Were you aware that this were hallucinations?” asked the psychologist.

(inspired by “Die Hofmann-Geschichte” at wortgebrauch)

Samstag, 3. September 2011

140 Zeichen

Abgelegt unter: 140-Zeichen-Texte, Lyrik und Prosa, Träume und Fantasien — Ronald @ 20:20

Das Licht im Flur

„Machst du das Licht im Flur aus?“, rief Gaby aus dem Schlafzimmer. Erich machte das Licht im Flur aus. Seitdem ist er spurlos verschwunden.

The light in the hall

“Could you turn off the light in the hall?” Gaby calls out of the bedroom. Eric turns off the light. Since then he’s completely disappeared.

Freitag, 20. August 2010

Solidarität unter Rauchern

Abgelegt unter: Träume und Fantasien — Ronald @ 0:05

Ein Traum

Ich bin in einer kleinen Gaststätte. Vorne macht jemand Musik, ein Besucher raucht. Ich sitze hinter einem Klavier, das mitten im Raum steht, der letzte freie Platz. Auch ich mache mir automatisch eine Zigarette an, bis mir einfällt, dass man nicht rauchen darf. Ich lege meine Zigarette auf den Rand eines Aschenbechers, damit sie von allein ausgeht.

Zwei Polizisten kommen herein. Wahrscheinlich hat einer der Gäste oder der Wirt sie gerufen. Sie gehen auf den Raucher zu und einer nimmt ihn mit vor die Tür. Der andere sieht die noch leicht rauchende Zigarette im Aschenbecher und bleibt vor mir stehen. Darauf protestiert ein anderer Gast, indem er sich demonstrativ eine Zigarette anzündet und zu rauchen beginnt. Der im Lokal verbliebene Polizist schreit etwas von: „Sind Sie wahnsinnig geworden?“ Ich nehme die noch glimmende Zigarette wieder auf und rauche auch weiter …

Montag, 13. April 2009

Das Aktbild

Abgelegt unter: Erotik und Sexualität, Träume und Fantasien — Ronald @ 20:41

Vor langer Zeit träumte ich, dass ich einen Maler kannte. Da ich gerne selbst ein Aktbild malen wollte, fragte ich ihn um Rat. Er bot mir an, mir sein Atelier (das im Traum an die Räume für den Kunstunterricht in der Elisabethenschule erinnerte) und außerdem ein Modell zur Verfügung zu stellen. Er würde in der Zwischenzeit unten in einer Kneipe warten. Wenn ich mit dem Bild fertig wäre, sollte ich ihn dort anrufen und er würde mit einer Flasche Sekt kommen, sich das Ergebnis anschauen und feiern.

Am verabredeten Zeitpunkt betrat ich sein Atelier, in dem schon Farben, eine Leinwand auf einer Staffelei und ein nacktes Modell, das im Hintergrund posierte, bereitstanden. Ich begann mit dem Bild, und nachdem ich damit fertig war, rief ich in der Kneipe an. Er kam hoch, besah sich das Werk und sagte nach einer Weile, dass es zwar nicht schlecht wäre, ihm aber etwas fehlen würde. Er schlug vor, dass ich das Bild gleich noch einmal versuchen sollte, und ging wieder.

Ich ging auf die Frau zu und sagte zu ihr, dass sie ja gehört hatte, was er meinte, und bat sie, mit meinen Fingerspitzen an ihren Konturen entlangfahren zu dürfen, damit ich mehr Gefühl für sie und ihren Körper in meine Finger bekomme, um dies auf die Leinwand übertragen zu können. Sie willigte ein. Während ich also ganz sanft an ihrem nackten Körper entlang fuhr, begann sie plötzlich, dies auch bei mir zu machen. (In diesem Moment des Traums erkannte ich sie erst: Sie war eine damalige gute Bekannte.)

Unsere Berührungen wurden immer wilder und leidenschaftlicher, schließlich fielen wir über uns her.

Nachdem wir uns geliebt hatten, ging sie wieder in Positur und ich malte das Bild ein zweites Mal, das mir jetzt geradewegs „aus den Fingern floss“. Ich rief meinen Freund wieder an, und nachdem er sich das Bild angeschaut hatte, sagte er, dass er ein solch gutes Aktbild schon lange nicht mehr gesehen hätte.

Nächste Seite »

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )