Favorite Nach’m Brexit kam de‘ Exit

Der Hausmeister, Folge 4

Flag of IcelandAm Tag nach dem Spiel der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich England gegen Island. Es klingelt. Der Hausmeister steht wieder einmal vor der Tür. Und beginnt zu reden. Und wieder ein Monolog. Lesen? Auf Titel klicken!

Gulaschsuppe

Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, es ist doch erst die dritte Stunde am Tage […]

(Petrus in: Die Apostelgeschichte des Lukas, Abschnitt 2, Verse 15—17)

Die Wirklichkeit ist Halluzination, die durch den Mangel an Alkohol entsteht.

(aus dem Film „Ein Hund kam in die Küche“ von Xaver Schwarzenberger)

Aus dem Schwarz vor Herberts Augen kristallisierte sich eine Farbe heraus. Ein Universum aus Schwarz wurde zu einem dunklen Blau, dann zu Purpur, Violett und schließlich Weiß. Nur: Warum musste während dieses Farbenrausches gerade jetzt jemand mit einem Presslufthammer die Straße bearbeiten? Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (8)

Von der Spiritualität, der politischen Dimension und Sprichwörtern rund ums Essen und Trinken

Aber die deutsche Küche überhaupt — was hat sie nicht alles auf dem Gewissen! Die Suppe vor der Mahlzeit […], die ausgekochten Fleische, die fett und mehlig gemachten Gemüse; die Entartung der Mehlspeise zum Briefbeschwerer! Rechnet man gar noch die geradezu viehischen Nachguss-Bedürfnisse der alten, durchaus nicht bloss alten Deutschen dazu, so versteht man auch die Herkunft des deutschen Geistes — aus betrübten Eingeweiden …

(aus Friedrich Nietzsche: Warum ich so klug bin, erster Abschnitt, in: Ecce homo)

Wir Deutschen sind in Europa nicht gerade bekannt dafür, viel Geld und Zeit für den Einkauf, die Zubereitung und das Genießen unserer Speisen und Getränke aufzuwenden. Dafür haben wir mit die teuersten Kücheneinrichtungen. Ein krasses Missverhältnis! Doch wussten Sie, dass es auch eine spirituelle Seite und eine politische Dimension des Essens und Trinkens gibt? Zudem verfügen wir über unendlich viele Sprichwörter und Redensarten, die sich mit dem Essen und Trinken beschäftigen. Zeit, sich darüber einige gastrosophische Gedanken zu machen — und eine Buchempfehlung auszusprechen! Lesen? Auf Titel klicken!

Bei Mentz

Ein später Nachruf auf eine unvergessene Kneipe

Gerade liest Frankfurt wieder mal ein Buch. Das ist in diesem Jahr „Die Vollidioten“ von Eckhard Henscheid. Das Vorbild für die Kneipe, in der und um die dieses Buch spielt, stand damals um die Ecke des Wohnorts des Autors dieser Notiz, und er war auch Stammgast „Bei Mentz“, wie die Lokalität hieß. Eine Gelegenheit, sich nun auch hier einmal zu erinnern! Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (3)

Thailändisch essen: Stäbchen oder Messer und Gabel?

Insect food stallAndere Länder, andere (Tisch-)Sitten! Das fängt schon im nahen Ausland an. Franzosen etwa mögen es gar nicht, wenn in die Baguettescheiben hineingebissen wird: Es wird in mundgerechte Stücke zerteilt, außer beim Frühstück, dem petit déjeuner. Und je weiter der Ursprung der Küche entfernt, desto unsicherer das Terrain. So beobachtete der Autor vorhin, dass ein weiblicher Gast eines thailändischen Lokals Essstäbchen benutzte. Geht das überhaupt? Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite 140 Zeichen (19)

Ein halbes Dutzend „Ich hätte gern ein halbes Dutzend Chicken-Nuggets.“ „Haben wir nicht, es gibt nur sechs oder zwölf.“ Half a dozen “I’d like to have half a dozen chicken nuggets.” “We don’t have a half dozen, there are only six or twelve.” … Lesen? Auf Titel klicken!

Einkaufsverhalten

Vom Missverhältnis zwischen dem Wert einer Küche und dem Lebensmitteleinkauf

Dass wir Deutsche diejenigen in Europa sind, die zwar am meisten für ihre Wohnungseinrichtungen und besonders für die Küche ausgeben, aber mit am wenigsten von allen Europäern für den Kauf von Lebensmitteln,* dürfte bekannt sein. Welch ein geradezu lächerliches Missverhältnis, noch zumal, wenn man das Einkaufsverhalten so mancher Leute verfolgt! Lesen? Auf Titel klicken!

Wildschweine

Atomkraftwerk (Microsoft ClipArt)Die Bilder aus Japan, die uns zurzeit erreichen, sind schlimm. Nicht nur die der durch die Flutwelle verwüsteten Küstenstriche, sondern auch die des schwer angeschlagenen Kernkraftwerks in Fukushima! Auch wenn wir vor Strahlung hierzulande relativ sicher sein dürften, so haben wir die Auswirkungen des Reaktorunfalls in Tschernobyl vor fast genau 25 Jahren immer noch zu tragen: Der Verzehr von Wildschweinen und Pilzen aus Bayern ist gesundheitlich immer noch höchst bedenklich, wenn nicht gar unmöglich. Lesen? Auf Titel klicken!