Arbeitslose häufig psychisch krank

Eine Langzeitstudie über psychische Folgen von Arbeitslosigkeit

Eine Langzeitstudie der Universität Erlangen-Nürnberg erforscht die Auswirkungen von (Langzeit-)Arbeitslosigkeit auf die körperliche und psychische Gesundheit. Erste Ergebnisse der Studie, an der der Autor übrigens auch teilgenommen hat, zeigen, dass Arbeitslose häufig psychisch krank sind – und das häufig auch noch dann, wenn sie wieder ins Erwerbsleben kommen!
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Ihr individuelles Talentprofil

Eine weltweite Studie zur beruflichen Mobilität

Vor Kurzem nahm der Autor an einer globalen Umfrage zum Thema der beruflichen Umzugsbereitschaft ins Ausland teil. Nebenbei erhielt er hierbei auch sein individuelles Talentprofil über seine „nächsten Karriereschritte“. Zur Umfrage selbst: Was die Umzugsbereitschaft zugunsten beruflicher Perspektiven angeht, stehen die Deutschen im weltweiten Vergleich unterdurchschnittlich da.
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Favorite Zwangsverrentung von Arbeitslosen: nein danke!

Aufforderung zur Beantragung einer vorzeitigen Altersrente mit Abschlägen – ein Erfahrungsbericht

Die Zwangsverrentung von Arbeitslosen betrifft Leistungsberechtigte nach SBG II ab 63 Jahren. Das bedeutet, dass sie vom Jobcenter aufgefordert werden, einen Antrag auf eine vorzeitige und damit geminderte Altersrente zu stellen. Ein persönlicher Erfahrungsbericht – mit positivem Ausgang!
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Zitat

Arbetlose-Marsch (der Arbeitslosenmarsch)

von Mordechaj Gebirtig

Ejns, tswej, draj, fir,
arbetlose senen mir,
nischt gehert chadoschim lang [nicht gehört monatelang]
in fabrik den hamer-klang,
’s lign kejlim kalt, fargesn, [Werkzeug das liegt kalt, vergessen]
’s nemt der sschawer sej schon fresn, [es wird wohl der Rost schon fressen]
gejen mir arum in gas, [gehen wir herum in der Gasse]
wi di gewirim pust-un-pas. [wie der Reichen Müßiggang]
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Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert

Immer wieder ist in Kommentaren in den Medien und den sozialen Netzwerken zu lesen, dass Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert seien. Da der Autor in akuter Geldnot ist, interessiert er sich natürlich für diese Möglichkeit staatlicher Unterstützung.
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Favorite Globaler Mindestlohn für alle!

Über eine Milliarde Menschen auf der Welt verdienen weniger als einen Dollar pro Stunde! Der Mindestlohn in Bangladesh z. B. liegt aktuell bei ca. 30 Cent. Ein globaler Mindestlohn von einem Euro pro Stunde könnte die weltweite Armut praktisch über Nacht abschaffen. Unterzeichnen Sie diese Petition! Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Die Rüpel sind immer die anderen!

Die Rüpelrepublik: Werden wir immer rücksichtsloser?

Jeder wohnt in einem eigenen Universum, in dem er von morgens bis abends recht hat.

(aus Juli Zeh: Unterleuten, München 2016)

Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem es kein rechthaberisches und aggressives Verhalten gibt. Rüpel, Drängler, Pöbler: Werden wir immer rücksichtsloser oder sind wir es nicht schon längst? In Katastrophenfällen zeigen Menschen ungeahnte Solidarität. Brauchen wir erst eine Katastrophe, um zu mehr Hilfsbereitschaft zu gelangen? Lesen? Auf Titel klicken!

Jobcenter – eine zutiefst verachtenswerte Institution

Heizkosten, die nicht erstattet werden, Stellen, in denen man nie tätig war, Zahlungseingänge, die nie erfolgten, Leistungseinstellung wegen einer Arbeitsaufnahme, die es gar nicht gibt, dazu Zwangsverrentung: Die Erkenntnis reift, dass Jobcenter eine zutiefst verachtenswerte Institution sind! Lesen? Auf Titel klicken!

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Welcher Arbeitstyp sind Sie?

Verkehrszeichen BaustelleAuf Arbeiten 4.0, der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, findet sich die Befragung „Wertewelten Arbeiten 4.0 – Welcher Arbeitstyp sind Sie?“ Hier werden Fragen zur Zukunft von Arbeit gestellt, aber auch darüber, wie Sie glauben, dass sie in der Vergangenheit gewesen war, um Aufschluss darüber zu geben, welcher Arbeitstyp Sie sind. Die Ergebnisse können sofort eingesehen werden: Auf einer Art Karte wird verortet, wo in der Arbeitswelt Sie stehen.

(Siehe zum Thema Arbeit hier beispielsweise auch „Was tun?“)

Video

Favorite A Man Against Noise Pollution

In “The Murderer”, a short story by Ray Bradbury from 1953 (!) that he also re-worked for the TV short from 1990, a man starts fighting against noise pollution, and ends up finding himself in psychiatric treatment.

Today, the subject is more relevant than it was when film and story were made. Enjoy: Lesen? Auf Titel klicken!