Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (20)

Schwarze Schwäne gibt es nicht!?

Schwarze SchwäneSchwarze Schwäne: Immer öfter ist auch an den Börsen von der sogenannten Theorie des „Schwarzen Schwans“ von Nassim Taleb die Rede. Sie besagt, dass bislang für unmöglich gehaltene Ereignisse eintreten können. Diese Metapher ist jedoch schon alt und zu schön, um sie allein den Bankern und Börsianern zu überlassen. Nutzen wir sie!
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Favorite Volksfahrräder!

Über ein akustisches Missverständnis

Seit Monaten gehen Menschen für Volksfahrräder auf die Straße. Die Medien behaupten jedoch, dass diese engagierten Menschen „Volksverräter“ rufen. Ein bedauerlicher Irrtum und ein großes Missverständnis, wie hier erläutert wird.

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Menschen, die in Dresden friedlich für Volksfahrräder demonstrieren (Kalispera Dell/ Wikimedia Commons)


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Favorite Die Rüpel sind immer die anderen!

Die Rüpelrepublik: Werden wir immer rücksichtsloser?

Jeder wohnt in einem eigenen Universum, in dem er von morgens bis abends recht hat.

(aus Juli Zeh: Unterleuten, München 2016)

Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem es kein rechthaberisches und aggressives Verhalten gibt. Rüpel, Drängler, Pöbler: Werden wir immer rücksichtsloser oder sind wir es nicht schon längst? In Katastrophenfällen zeigen Menschen ungeahnte Solidarität. Brauchen wir erst eine Katastrophe, um zu mehr Hilfsbereitschaft zu gelangen? Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (19)

Völkisch: über dessen Herkunft und Bedeutung

Es gibt Wörter, bei deren Gebrauch man sich vergreifen kann, weil sie unangemessen oder im jeweiligen Zusammenhang schlicht falsch sind. In loser Folge werden hier solche Wörter unter die Lupe genommen. Heute widmen wir uns dem Begriff „völkisch“. Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (18)

Meschugge? Jiddische Wörter in der deutschen Sprache

Was haben ein Gauner und ein Grieche gemeinsam? Das wird in diesem Beitrag erklärt, denn wir haben mehr jiddische Wörter in der deutschen Sprache, als wir denken! Beispiele? Ein interessantes Buch spürt sie auf. Eine Literaturempfehlung. Lesen? Auf Titel klicken!

Deutsch für Ausländer

Konjugation

Lehrer Lämpel

Also lautet der Beschluss, dass der Ausländer was lernen muss: Deutsch für Ausländer! (Text frei nach, Zeichnung von Wilhelm Busch)

Ich bin arm.
Du bist reich.
Er ist ein Flüchtling.
Sie ist ein Flüchtling.
Es ist ein Flüchtlingskind.
Wir haben Hunger und Durst.
Ihr wollt uns nicht.
Sie töten uns.

So könnte die Konjugation in einem Deutschkurs „Deutsch für Ausländer“ aussehen!

Siehe hier beispielsweise auch „Schlechte Deutschkenntnisse“, „Das Asylrecht soll weg“, „scheis auslender“, „Zum Wandel unserer Begrüßungskultur“, „Fremde“ und „Ausländer“!)

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scheis auslender

scheis auslender, kommentiert Maik auf Facebook, wen das mer werden,wird hir balt kein deutsch mer gesprochen !!!!

(Siehe hier beispielsweise auch „Verdammte Lügenpresse!“, „Flüchtlinge: Ende der Flüchtlingskrise“, „Schlechte Deutschkenntnisse“, „Ausländer“ und „Wohin korrekte Grammatik führt“!)