Favorite Offener Brief an die AfD-Anhänger

Die AfD ist gewählt und zieht in den Bundestag ein. Schon vorher aber wurden die Kommentare ihrer Anhänger und Wähler in den Medien immer übler und hetzender – und immer mehr. Deren Verfasser: Menschen, die selbst nichts auf die Beine bringen, aber an allem herummäkeln. Besonders gegen Flüchtlinge. Aus Neid! Es reicht damit, deswegen: Ein offener Brief an die AfD-Anhänger muss verfasst werden!
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Favorite (Keine) Fake News: neue Wörter im Duden

Das Standardwerk rückt nach rechts – oder?

Man soll nicht sagen, dass der Duden nicht mit der Zeit geht: Die neue Auflage enthält rund 5000 neue Wörter! Darunter befindet sich auch – natürlich! – Fake News. Das musste ja so kommen!
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Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert

Immer wieder ist in Kommentaren in den Medien und den sozialen Netzwerken zu lesen, dass Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert seien. Da der Autor in akuter Geldnot ist, interessiert er sich natürlich für diese Möglichkeit staatlicher Unterstützung.
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Jobcenter – eine zutiefst verachtenswerte Institution

Heizkosten, die nicht erstattet werden, Stellen, in denen man nie tätig war, Zahlungseingänge, die nie erfolgten, Leistungseinstellung wegen einer Arbeitsaufnahme, die es gar nicht gibt, dazu Zwangsverrentung: Die Erkenntnis reift, dass Jobcenter eine zutiefst verachtenswerte Institution sind! Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Eine Alternative für Deutschland?

Zur Programmatik der AfD

Bei den Kommunalwahlen in Hessen und den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt werden der Alternative für Deutschland (AfD) bis zu zweistellige Ergebnisse und Regierungsbeteiligungen vorhergesagt. Höchste Zeit, sich einmal mit dem Wahlprogramm dieser Partei zu beschäftigen, wobei aus aktuellem Anlass hauptsächlich die Thesen dieser Partei zur Flüchtlingsproblematik thematisiert werden. Fazit: Einschränkungen, wenn nicht gar Abschaffung eines Grundrechts! Eine Alternative für Deutschland — oder Menschenfeindlichkeit in Parteiform?
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Wärmeabschläge, die -zuschläge sind

Die oft seltsamen Berechnungen der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Die Wege der Berechnung der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts sind oft undurchsichtig. So auch beim Autor. Er erhält nämlich ab dem kommenden Jahr „Wärmeabschläge“ — gemeint sind Wärmezuschläge —, und das in Monaten, in denen gar nicht geheizt wird! Lesen? Auf Titel klicken!

Wiedervereinigung: der verpasste Traum

Es hätte auch ganz anders kommen können: der Aufruf „Für unser Land“ als dritter Weg

25 Jahre deutsche Wiedervereinigung, ein Grund zum Feiern? Und stimmt der Begriff „Wiedervereinigung“ überhaupt? Aufgrund vieler Fehler, beispielsweise begangen von der „Treuhand“, und der verpassten Chance vom „dritten Weg“ nicht unbedingt! Lesen? Auf Titel klicken!

Geisteswissenschaftler gesucht!

Unter den vielen, vielen Arbeitslosen finden sich nicht nur Un- oder Geringqualifizierte, sondern auch solche mit akademischer Bildung. Dies scheint zu grotesken Stellenausschreibungen und Berufsvorschlägen zu führen. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Der Nazi in uns

Studie belegt: Rechtsextreme Einstellungen sind weit verbreitet!

Die eigene Feindseligkeit gegen wohnungslose Menschen, arbeitslose Menschen, Menschen mit Behinderung, Ältere, sozial schwache und arme Gruppen schützt nicht davor, einmal selbst zu diesen Gruppen zu gehören.

(Aus der Studie, Seite 17)

Seit den Geschehnissen um den Ort Tröglitz in Sachsen-Anhalt, aber auch seit dem Komplex um die NSU-Morde, dem Aufkommen und Erstarken von Parteien und Organisationen wie der AfD und PEGIDA sind Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit Themen, die in unterschiedlicher Form gesellschaftliche Tendenzen widerspiegeln. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Auskunft darüber. Und kommt zu dem Ergebnis, dass rechtsextreme Einstellungen insgesamt zwar zurückgegangen, aber schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind! Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (10)

Zweimal Hartz: Parallelen von Reformen des Arbeitsmarkts in zwei Jahrhunderten

Der Name Peter Hartz sagt vielen etwas, nicht nur Arbeitslosen: Namensgeber der vier Hartz-Gesetze und ehemaliges VW-Vorstandsmitglied. Doch wussten Sie, dass die nach ihm benannten Reformen des Arbeitsmarkts einen Vorgänger haben, der — welch verblüffende Parallele! — sogar den gleichen Nachnamen trug, nämlich Gustav Hartz? Lesen Sie hier über die weiteren Gemeinsamkeiten zwischen einem Politiker der Weimarer Republik des 20. und dem ehemaligen Manager des 21. Jahrhunderts, beschrieben in einem neuen Buch von Christoph Butterwegge. Lesen? Auf Titel klicken!