Welches Jahr haben wir eigentlich?

Über die Sinnlosigkeit, den Jahreswechsel zu feiern

Feuerwerk

Jeden Jahreswechsel das gleiche Bild! Microsoft Clip Art)

Bestimmt haben Sie Silvester und damit den Jahreswechsel gefeiert. Doch in welchem Jahr? Und sind Sie sicher, dass die Uhrzeit stimmte? Ein Beitrag über die Sinnlosigkeit, den Wechsel des Jahres zu begehen.
Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Nach’m Brexit kam de’ Exit

Der Hausmeister, Folge 4

Flag of IcelandAm Tag nach dem Spiel der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich England gegen Island. Es klingelt. Der Hausmeister steht wieder einmal vor der Tür. Und beginnt zu reden. Und wieder ein Monolog.
Lesen? Auf Titel klicken!

Sie wird Dich geil finden

Spam-VerbotszeichenSie wird Dich geil finden, unter diesem Betreff erreichte den Autor gestern eine E-Mail. Erst Bundesliga, dann Frauen vernaschen, heißt es darin. Klingt gut! Eine Nachricht, die Hoffnungen weckt. Oder vielleicht besser doch nicht? Der Autor antwortet der Absenderin Rosi Krause. Hier. Lesen? Auf Titel klicken!

Gulaschsuppe

Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, es ist doch erst die dritte Stunde am Tage […]

(Petrus in: Die Apostelgeschichte des Lukas, Abschnitt 2, Verse 15—17)

Die Wirklichkeit ist Halluzination, die durch den Mangel an Alkohol entsteht.

(aus dem Film „Ein Hund kam in die Küche“ von Xaver Schwarzenberger)

Aus dem Schwarz vor Herberts Augen kristallisierte sich eine Farbe heraus. Ein Universum aus Schwarz wurde zu einem dunklen Blau, dann zu Purpur, Violett und schließlich Weiß. Nur: Warum musste während dieses Farbenrausches gerade jetzt jemand mit einem Presslufthammer die Straße bearbeiten? Lesen? Auf Titel klicken!

Holocaust II

Nicht nur angesichts des heutigen Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz möchte der Autor und Betreiber dieser Notizen an einen älteren Beitrag erinnern und einige Lese-, Hör- und Sehtipps geben.

Bundesarchiv Bild 183-R69919, KZ Auschwitz, Brillen

Zeichen des Holocaust, des Massenmords: Ein Berg von Augengläsern in Oswiecim (Auschwitz) (Quelle: Bundesarchiv über Wikimedia Commons)

Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Weihnachtsfrieden

Eine Pause im Krieg — von Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, eine der größten Katastrophen der Menschheitsgeschichte und ein gigantisches Versagen der Diplomatie. Mehr noch: Diplomatie fand überhaupt nicht statt, zu groß war der Kriegswille! Wenig bekannt ist der sogenannte „Weihnachtsfrieden“, die Weihnachtswaffenruhe zwischen den verfeindeten Soldaten, die so verfeindet gar nicht waren. Und: Auch an Silvester gab es vereinzelt Waffenruhen. Lesen? Auf Titel klicken!

O Tannebaum

Weihnachtswunsch

Krippe in zerbombtem Haus

O Tannebaum! So sähe die Krippe heute wahrscheinlich aus: in einem zerbombten Haus. (Die Stader Amnesty-Krippe in der Krippenausstellung in der Stader Kirche Cosmae et Damiani. Autor: Amnesty Stade)

Nun, da die Türken anscheinend nicht nur wieder einmal vor Wien stehen, sondern es inzwischen sogar eingenommen zu haben scheinen und sich auf den Weg nach Dresden und das restliche Sachsen aufmachen — immerhin haben es knappe 2 Prozent bereits bis dorthin geschafft! —, um danach die ganze Republik und das restliche Abendland zu erobern, dessen diffuse Werte modernes Kreuzrittertum in Form von Zusammenrottungen wie der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) und anderen …gidas ausgerechnet mit der Losung „Wir sind das Volk!“, die für ganz andere Ziele stand als für die, die es zu vertreten vorgibt, zu verteidigen trachtet, hier mein Weihnachtswunsch: Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Godehard Giese

O ihr träumer von träumen, ihr träumtet nie, was ich träumte, und ich träume nie, was ihr träumt, und ihr werdet nie träumen, was ich träumen werde, denn ich träume meine träume und ihr träumt die euren.

(aus H. C. Artmann: Grünverschlossene Botschaft, Salzburg 1967 und 1989, Frankfurt am Main 1972)

Ein Mann des unsichtbaren Wirkens

Ich möchte Ihnen von einem Mann erzählen, von Godehard Giese. Er ist ein Mann des unsichtbaren Wirkens. Falls Sie nun oder nach der Lektüre dieses Berichts vorhaben, einmal im Internet nach ihm zu suchen, werden Sie vielleicht einige Hinweise auf ihn finden, oder Sie kommen gleich auf den deutschen Schauspieler selbigen Namens. Lesen? Auf Titel klicken!