Favorite Offener Brief an die AfD-Anhänger

Die AfD ist gewählt und zieht in den Bundestag ein. Schon vorher aber wurden die Kommentare ihrer Anhänger und Wähler in den Medien immer übler und hetzender – und immer mehr. Deren Verfasser: Menschen, die selbst nichts auf die Beine bringen, aber an allem herummäkeln. Besonders gegen Flüchtlinge. Aus Neid! Es reicht damit, deswegen: Ein offener Brief an die AfD-Anhänger muss verfasst werden!
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Gegen die Angstmacherei

Das Wörterbuch des besorgten Bürgers

„Wir sind das Volk“, schallt es nicht nur auf den Straßen, sondern auch in Kommentaren. Eine schreiende Minderheit begehrt auf und versucht, eine Deutungshoheit zu erlangen. Angst und Angstmacherei haben Konjunktur, auch und gerade in der politischen Diskussion. Hier wird mit falschen Behauptungen manipuliert, oft ohne dass wir es bemerken. Das Wörterbuch des besorgten Bürgers will Abhilfe schaffen.
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Die AfD: wirre Anfragen und Mitteilungen

Alles, was die AfD über ARD und ZDF, über angebliche Vergewaltigungen und über Dildos wissen will

Für Verwirrung, aber auch für interessante Einblicke in die Politik dieser Partei sorgen sie derzeit selbst, und zwar mit verschiedenen parlamentarischen Anfragen und Pressemitteilungen. Eine kleine Sammlung von externen verweisen. Lesen? Auf Titel klicken!

„Keine besondere Intensität des Angriffs“

Staatsanwaltschaft Leipzig stellt Ermittlungen gegen AfD-Ortsgruppe Eilenburg ein

Über die Rechtslastigkeit der Alternative für Deutschland (AfD) ist bereits viel geschrieben worden. Ein Ortsverein scheint sich hier besonders hervorzuheben: die AfD-Ortsgruppe Eilenburg. Auf deren Facebook-Profil wurden bereits Inhalte blockiert. Nun wurde ein Ermittlungsverfahren gegen diese Ortsgruppe eingestellt. Lesen Sie mehr! Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (19)

Völkisch: über dessen Herkunft und Bedeutung

Es gibt Wörter, bei deren Gebrauch man sich vergreifen kann, weil sie unangemessen oder im jeweiligen Zusammenhang schlicht falsch sind. In loser Folge werden hier solche Wörter unter die Lupe genommen. Heute widmen wir uns dem Begriff „völkisch“.
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Deutsch für Ausländer

Konjugation

Lehrer Lämpel

Also lautet der Beschluss, dass der Ausländer was lernen muss: Deutsch für Ausländer! (Text frei nach, Zeichnung von Wilhelm Busch)

Ich bin arm.
Du bist reich.
Er ist ein Flüchtling.
Sie ist ein Flüchtling.
Es ist ein Flüchtlingskind.
Wir haben Hunger und Durst.
Ihr wollt uns nicht.
Sie töten uns.

So könnte die Konjugation in einem Deutschkurs „Deutsch für Ausländer“ aussehen!

Siehe hier beispielsweise auch „Schlechte Deutschkenntnisse“, „Das Asylrecht soll weg“, „scheis auslender“, „Zum Wandel unserer Begrüßungskultur“, „Fremde“ und „Ausländer“!)

Favorite Eine Frau twittert

Erika Steinbach und der Ursprung ihres fremdenfeindlichen Twitter-Bilds

Das Problem der sozialen Netzwerke ist allerdings die manchmal etwas unglückliche Kombination aus Denkfaulheit, Rechtschreibschwäche und Internetanschluss.

(Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig am 12. Politischen Aschermittwoch 2016 im Berliner Tempodrom)

Erika Steinbach twittert gern. Und streitbar, um es gelinde auszudrücken. Doch mit besonders ihrem bislang letzten anstößigen Tweet, dem Bild eines blonden Jungen unter dunkelhäutigen Mädchen, schoss sie ein Eigentor. Der NDR deckte den Ursprung des Bildes auf. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Eine Alternative für Deutschland?

Zur Programmatik der AfD

Bei den Kommunalwahlen in Hessen und den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt werden der Alternative für Deutschland (AfD) bis zu zweistellige Ergebnisse und Regierungsbeteiligungen vorhergesagt. Höchste Zeit, sich einmal mit dem Wahlprogramm dieser Partei zu beschäftigen, wobei aus aktuellem Anlass hauptsächlich die Thesen dieser Partei zur Flüchtlingsproblematik thematisiert werden. Fazit: Einschränkungen, wenn nicht gar Abschaffung eines Grundrechts! Eine Alternative für Deutschland — oder Menschenfeindlichkeit in Parteiform?
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Favorite Über die sinnlose Bedrohung durch Gewalt

Die Rede von Robert F. Kennedy nach der Ermordung von Martin Luther King

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Robert F. Kennedy im Mai 1968 (Autor: R. W. Rynerson/ Wikimedia Commons)

Eine Rede von Robert F. Kennedy über die sinnlose Bedrohung durch Gewalt, gehalten einen Tag nach der Ermordung des Bürgerrechtlers Martin Luther King, ist es wert, (wieder) entdeckt und (neu) gelesen zu werden. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Zum Wandel unserer Begrüßungskultur

Händeschütteln

Das wäre wahre Begrüßungskultur! (Microsoft Clip Art)

Wir Deutsche haben schon immer gerne andere begrüßt und willkommen geheißen. Schon im letzten Jahrhundert. Wir wollten die ganze Welt begrüßen. Nun aber schlägt unsere Willkommens- und Begrüßungskultur um. Oder stimmte damit früher schon etwas nicht? Ein (teilweise sarkastischer) Kommentar zum Wandel unserer Willkommens- und Begrüßungskultur. Lesen? Auf Titel klicken!