The Night before Christmas

Ein wunderbarer Kurzfilm zu Weihnachten — und ein Ohrwurm!

Festliche Weihnachts-Lichterketten, ein geschmückter und beleuchteter Weihnachtsbaum im Garten, ein Kaminfeuer drinnen im Haus und ein weiterer geschmückter Weihnachtsbaum mit aufwändig verpackten Geschenken, ein weihnachtlich dekoriertes Wohnzimmer, ein Umschlag mit der Aufschrift „Dear Santa“, während eine wunderschöne, auf einem Klavier eingespielte Melodie den Film nicht nur begleitet: The Night before Christmas, die Nacht vor dem Fest! Doch plötzlich: Lesen? Auf Titel klicken!

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scheis auslender

scheis auslender, kommentiert Maik auf Facebook, wen das mer werden,wird hir balt kein deutsch mer gesprochen !!!!

(Siehe hier beispielsweise auch „Verdammte Lügenpresse!“, „Flüchtlinge: Ende der Flüchtlingskrise“, „Schlechte Deutschkenntnisse“, „Ausländer“ und „Wohin korrekte Grammatik führt“!)

Zitat

Das Asylrecht soll weg

Das Asylrecht entstand, als wir arm waren.
Jetzt soll es weg, damit wir reich bleiben.

(Sprühplakat das Düsseldorfer Aktionskünstlers Manfred Spies schon von 1986, gesehen bei „EU-Asyl-UNRECHT“ auf Thailand-Pakchong: Beobachtungen und Erfahrungen. Weitere Sprühplakate über Asyl und das Asylrecht bei Manfred Spies, und kaufen man sie und viele weitere bei Denk-Anschläge von Manfed Spies; siehe hier auch andere Beiträge zum Schlagwort „fremd“ und dort besonders „Ausländer“!)

Favorite Das Leben hier ist nicht einfach!

Putzen, Studium, Prostitution — Frauen aus der Dritten Welt in Frankfurt

Ich bin vor einem Jahr hierhergekommen. Zuhause in Lateinamerika war ich vorher sieben Jahre lang Mathematiklehrerin. Ich habe alles zurückgelassen, weil ich gedacht habe, daß das Leben in Deutschland besser für mich sein könnte. […] Ich komme aus der Dritten Welt, und da denken die Menschen, daß Europa ein Paradies ist. Die ersten drei Monate hier waren für mich auch so. Aber dann war mein Geld zu Ende. Ich mußte Arbeit suchen. Seit diesem Tag hab ich Deutschland kennengelernt.

(aus dem Artikel „Pünktlichkeit und Hundescheisse [sic!]“ in Die Tageszeitung taz, Ausgabe für Frankfurt am Main vom 15. Mai 1979, Seite 10)

Während seines Studiums nahm der Autor auch an einem mehrsemestrigen Seminar über „Frauen und Dritte Welt in Frankfurt“ teil, das schließlich in einer Ausstellung mit der Präsentation der Ergebnisse seinen Abschluss fand. Im Rahmen dieses Arbeitskreises führte der Autor mehrere Gespräche mit Frauen aus der Dritten Welt, die aus den unterschiedlichsten Gründen nach Frankfurt kamen. Lesen Sie im Folgenden einige Auszüge daraus. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Der Tod des Enver Şimşek

Heute vor 15 Jahren: das erste Opfer der rechten Terrorzelle NSU

Sagt Ihnen der Name Enver Şimşek (noch) etwas? Nein? Als der Blumenhändler am 9. September 2000 in Nürnberg niedergeschossen wird, nimmt von dem Verbrechen kaum jemand Notiz. Erst elf Jahre später sollte sich herausstellen, dass diese Tat der Beginn einer Mordserie durch die Neonazi-Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) war. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Flüchtlinge: Ende der Flüchtlingskrise

Endlich Lösungen für Unterbringung von Flüchtlingen und Fremdenfeindlichkeit gefunden!

Europa diskutiert über die sogenannte Flüchtlingskrise und die Unterbringung der Flüchtlinge. Angesichts vieler Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit wird bereits von einem hellen und einem Dunkeldeutschland gesprochen. Doch nicht verzagen: Der Autor hat Lösungen für das Problem der Unterbringung und für die Fremdenfeinde gefunden! Lesen? Auf Titel klicken!

Heimat

Ein Begriff aus der Sicht von Flüchtlingen und von Deutschen

Mit dem Begriff der Heimat ist es so eine Sache — je nachdem, aus welcher Perspektive die Heimat gesehen wird: von innen oder von außen, also aus dem Land selbst, das einem Heimatland ist, oder von außen, zurückdenkend an das, was einmal das Heimatland war. Aufgrund der derzeitigen Flüchtlingsdebatte sei hier daran erinnert, dass zu Zeiten, die noch gar nicht so lange her sind, hunderttausende von Deutschen vor einem Unrechtsregime flüchten mussten — genauso, wie es heute Menschen aus anderen Regionen gezwungen sind. Zwei Zitate beschäftigen sich mit „Heimat“. Lesen? Auf Titel klicken!

Einfache Fahrt

Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht über Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer beichtet wird. Tausende von Toten sind inzwischen zu beklagen. Die italienische Gruppe Canzionere Grecanico Salentino hat ein herzzerreißendes Lied mit einem ebensolchen Video dazu veröffentlicht: „Solo andata“, eine einfache Fahrt — ohne Rückfahrkarte! Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Der Nazi in uns

Studie belegt: Rechtsextreme Einstellungen sind weit verbreitet!

Die eigene Feindseligkeit gegen wohnungslose Menschen, arbeitslose Menschen, Menschen mit Behinderung, Ältere, sozial schwache und arme Gruppen schützt nicht davor, einmal selbst zu diesen Gruppen zu gehören.

(Aus der Studie, Seite 17)

Seit den Geschehnissen um den Ort Tröglitz in Sachsen-Anhalt, aber auch seit dem Komplex um die NSU-Morde, dem Aufkommen und Erstarken von Parteien und Organisationen wie der AfD und PEGIDA sind Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit Themen, die in unterschiedlicher Form gesellschaftliche Tendenzen widerspiegeln. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Auskunft darüber. Und kommt zu dem Ergebnis, dass rechtsextreme Einstellungen insgesamt zwar zurückgegangen, aber schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind! Lesen? Auf Titel klicken!