Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (18)

Meschugge? Jiddische Wörter in der deutschen Sprache

Was haben ein Gauner und ein Grieche gemeinsam? Das wird in diesem Beitrag erklärt, denn wir haben mehr jiddische Wörter in der deutschen Sprache, als wir denken! Beispiele? Ein interessantes Buch spürt sie auf. Eine Literaturempfehlung. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Samba, Bossa Nova und mehr

Literatur und andere Medien über die brasilianische Musik

Wer sich für Samba, Bossa Nova und andere brasilianische Musik und ihre Geschichte, die Instrumente und ihre Spielweisen interessiert, liest vielleicht auch gerne. Der Autor gibt Tipps zu empfehlenswerten Büchern und anderen Medien zu diesem Thema. Lesen? Auf Titel klicken!

Trinken Sie Ihr Bier im Internet?

Harald Welzer über die smarte Diktatur

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

(aus Marie von Ebner-Eschenbach, eigentlich Marie Freifrau Ebner von Eschenbach: Aphorismen, in: Schriften, Band 1, Berlin 1893)

Kürzlich stellte der Autor Harald Welzer sein neuestes Buch „Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit“ in Frankfurt am Main vor. Es handelt vom Verlust der Freiheit durch und der Hinwendung zu einer digitalen Diktatur. Der Autor dieser Notiz war zugegen. Eine Literaturempfehlung.
Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (16)

Der Stinkefinger

StinkfingerDer Stinkefinger: Jede(r) hat ihn schon gesehen, vielleicht sogar jemandem gezeigt. Die Geste des hochgereckten Mittelfingers bei gleichzeitig eingezogenen anderen Fingern ist bekannt. Doch woher stammt diese Geste eigentlich? Wie sieht es bei dessen Verwendung juristisch aus? Der Autor klärt auf und verweist auf ein interessantes Buch zum Thema. Lesen? Auf Titel klicken!

Der Kampf um Hitlers „Mein Kampf“

Nach Ablauf des Urheberrechts: (kommentierte) Neuauflage oder nicht?

Am 31. Dezember 2015 laufen die Urheberrechte an Hitlers „Mein Kampf“ aus, die bis dahin der Freistaat Bayern innehat. Bislang hatte dieser jeglichen Neudruck verweigert. Das Münchner Institut für Zeitgeschichte plant für Anfang Januar 2016 eine wissenschaftlich-kommentierte Neuausgabe des berüchtigten Buches. Sinnvoll oder nicht? Lesen? Auf Titel klicken!

Stotternde Reißverschlüsse: schlechter Sex in Büchern

Der Bad Sex in Fiction Award, eine Auszeichnung für schlechten Sex in der Literatur

At this, Eliza and Ezra rolled together into the one giggling snowball of full-figured copulation, screaming and shouting as they playfully bit and pulled at each other in a dangerous and clamorous rollercoaster coil of sexually violent rotation with Eliza’s breasts barrel-rolled across Ezra’s howling mouth and the pained frenzy of his bulbous salutation extenuating his excitement as it whacked and smacked its way into every muscle of Eliza’s body except for the otherwise central zone.

(aus Morrissey: List of the Lost, London 2015)

Der seit 1993 alljährlich vergebene Bad Sex in Fiction Award ist ein an einen zeitgenössischen Romanautor vergebener Preis für die schlechteste Beschreibung einer Sexszene in der Literatur. Zu den Preisträgern zählen so bekannte Autoren wie Tom Wolfe, Norman Mailer, Jonathan Littell und John Updike. Doch was verleitet Schriftsteller zu solch schlechtem Sex? Hilflosigkeit!
Lesen? Auf Titel klicken!

Das Wissen der Katze

Eugen Ruges novellistischer Roman „Cabo de Gata“

Und eines Abends, als die Katze schnurrt, als mein Kopf, als der Raum, als die Welt nur noch ein großes, schwarzes Schnurren ist, habe ich das Gefühl, dass die Zeit — endlich — stillsteht.

(aus Eugen Ruge: „Cabo de Gata“, Reinbek bei Hamburg 2013)

Katzenfreundinnen und -freunde wissen es: Von diesen Tieren geht eine unglaublich Glück spendende Aura aus! Selbst große Literaten haben die Katze in ihren Werken verewigt, man denke etwa an E. T. A. Hoffmann, Erich Kästner, Michail Bulgakow, Patricia Highsmith, Doris Lessing und nun auch Eugen Ruge mit seinem Roman „Cabo de Gata“. Darin scheint eine Katze dem Erzähler etwas zu sagen zu haben: Das Glück lässt sich nicht erzwingen! Lesen? Auf Titel klicken!

Heimat

Ein Begriff aus der Sicht von Flüchtlingen und von Deutschen

Mit dem Begriff der Heimat ist es so eine Sache — je nachdem, aus welcher Perspektive die Heimat gesehen wird: von innen oder von außen, also aus dem Land selbst, das einem Heimatland ist, oder von außen, zurückdenkend an das, was einmal das Heimatland war. Aufgrund der derzeitigen Flüchtlingsdebatte sei hier daran erinnert, dass zu Zeiten, die noch gar nicht so lange her sind, hunderttausende von Deutschen vor einem Unrechtsregime flüchten mussten — genauso, wie es heute Menschen aus anderen Regionen gezwungen sind. Zwei Zitate beschäftigen sich mit „Heimat“. Lesen? Auf Titel klicken!