Favorite (Keine) Fake News: neue Wörter im Duden

Das Standardwerk rückt nach rechts – oder?

Man soll nicht sagen, dass der Duden nicht mit der Zeit geht: Die neue Auflage enthält rund 5000 neue Wörter! Darunter befindet sich auch – natürlich! – Fake News. Das musste ja so kommen!
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Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert

Immer wieder ist in Kommentaren in den Medien und den sozialen Netzwerken zu lesen, dass Demonstranten gegen die AfD staatlich finanziert seien. Da der Autor in akuter Geldnot ist, interessiert er sich natürlich für diese Möglichkeit staatlicher Unterstützung.
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Ronald als Trommler und Perkussionist

Brasilianische Trommeln und Perkussionsinstrumente, Teil 4

Ronald mit RepiniqueDer Autor war lange Jahre als Trommler und Perkussionist brasilianischer Rhythmen aktiv, zudem veröffentlichte er hier mehrere Beiträge, die sich mit brasilianischen Trommeln und Perkussionsinstrumenten beschäftigen. Dieser Beitrag soll über den Hintergrund des Autors Auskunft geben und zudem als Ersatz für eine nicht mehr vorhandene Internetseite dienen. Also eine Vorstellung von Ronald als Trommler und Perkussionist.
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Favorite Die Rüpel sind immer die anderen!

Die Rüpelrepublik: Werden wir immer rücksichtsloser?

Jeder wohnt in einem eigenen Universum, in dem er von morgens bis abends recht hat.

(aus Juli Zeh: Unterleuten, München 2016)

Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem es kein rechthaberisches und aggressives Verhalten gibt. Rüpel, Drängler, Pöbler: Werden wir immer rücksichtsloser oder sind wir es nicht schon längst? In Katastrophenfällen zeigen Menschen ungeahnte Solidarität. Brauchen wir erst eine Katastrophe, um zu mehr Hilfsbereitschaft zu gelangen? Lesen? Auf Titel klicken!

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Welcher Arbeitstyp sind Sie?

Verkehrszeichen BaustelleAuf Arbeiten 4.0, der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, findet sich die Befragung „Wertewelten Arbeiten 4.0 – Welcher Arbeitstyp sind Sie?“ Hier werden Fragen zur Zukunft von Arbeit gestellt, aber auch darüber, wie Sie glauben, dass sie in der Vergangenheit gewesen war, um Aufschluss darüber zu geben, welcher Arbeitstyp Sie sind. Die Ergebnisse können sofort eingesehen werden: Auf einer Art Karte wird verortet, wo in der Arbeitswelt Sie stehen.

(Siehe zum Thema Arbeit hier beispielsweise auch „Was tun?“)

Arbeitszufriedenheit: keine guten Zahlen!

Hard work causes stress, poor health and early death – above all, it has never solved poverty.

(Selina Todd, Professorin für Moderne Geschichte, Oxford University, zitiert nach STRIKE: „Fuck Your Hard Work“ vom 15. Oktober 2014)

BaustelleMit unserer Arbeitszufriedenheit sieht es hierzulande nicht besonders gut aus. Das zeigen immer wieder Untersuchungen. Von den Ergebnissen speziell einer davon wird im Folgenden berichtet. Nach dieser sind nämlich 63 Prozent überhaupt nicht glücklich im Beruf! Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Im Koma

Gedanken über das Leben angesichts eines nahenden Todes

Warum müssen wir sterben? — Um das Leben zu würdigen.

Ihr sagt alle, dass ihr Angst vor dem Tod habt. Aber in Wirklichkeit habt ihr Angst vor dem Leben!

(aus dem Film „After.Life“ von Agnieszka Wójtowicz-Vosloo)

Ein Mensch liegt im Koma. Seit Tagen, einigen Wochen schon. Ich sitze bei ihm. Nachts. Meine Mutter kommt tagsüber, ich nachts. Der Mensch ist mein Vater. Lesen? Auf Titel klicken!

Eine Frau im Waschsalon

Eine ältere Frau im Waschsalon, die offensichtlich noch nie selbst Wäsche gewaschen hat, gibt Rätsel auf: Sie füllte ihre Wäsche in einen Trockner und fragte, wo hier das Waschpulver einzufüllen sei. Offensichtlich kannte sie den Unterschied zwischen einer Waschmaschine und einem Wäschetrockner nicht! Sozialer Abstieg oder Technikverweigerung? … Lesen? Auf Titel klicken!

Mit dem Obstkorb ist es nicht getan!

Für das Wohlgefühl am Arbeitsplatz: das Feelgood Management

Hurra, darauf haben wir alle gewartet: das Feelgood Management, ein neues Berufsfeld, das Wohlgefühl an den Arbeitsplatz bringen soll! Eine Firma gibt sich als Sprachrohr dafür aus. Brauchen wir das wirklich? Der Autor meint: Nein, es zählen andere Dinge.
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Favorite Das Leben hier ist nicht einfach!

Putzen, Studium, Prostitution — Frauen aus der Dritten Welt in Frankfurt

Ich bin vor einem Jahr hierhergekommen. Zuhause in Lateinamerika war ich vorher sieben Jahre lang Mathematiklehrerin. Ich habe alles zurückgelassen, weil ich gedacht habe, daß das Leben in Deutschland besser für mich sein könnte. […] Ich komme aus der Dritten Welt, und da denken die Menschen, daß Europa ein Paradies ist. Die ersten drei Monate hier waren für mich auch so. Aber dann war mein Geld zu Ende. Ich mußte Arbeit suchen. Seit diesem Tag hab ich Deutschland kennengelernt.

(aus dem Artikel „Pünktlichkeit und Hundescheisse [sic!]“ in Die Tageszeitung taz, Ausgabe für Frankfurt am Main vom 15. Mai 1979, Seite 10)

Während seines Studiums nahm der Autor auch an einem mehrsemestrigen Seminar über „Frauen und Dritte Welt in Frankfurt“ teil, das schließlich in einer Ausstellung mit der Präsentation der Ergebnisse seinen Abschluss fand. Im Rahmen dieses Arbeitskreises führte der Autor mehrere Gespräche mit Frauen aus der Dritten Welt, die aus den unterschiedlichsten Gründen nach Frankfurt kamen. Lesen Sie im Folgenden einige Auszüge daraus. Lesen? Auf Titel klicken!