Der Mörder ist immer der Gärtner

Der Mörder ist immer der Gärtner, sang Reinhard Mey 1971 in seinem gleichnamigen Lied, mit dem er schon damals Stereotypen in Kriminalromanen und -filmen parodierte. Für viele heutige Autoren und Drehbuchschreiber von Kriminalfilmen scheint der zum geflügelten Wort gewordene Titel aber immer noch Vorbild zu sein, allerdings in einer modernisierten und zeitgemäßeren Form.
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Solidarität unter Rauchern

Ein Traum

Ich bin in einer kleinen Gaststätte. Vorne macht jemand Musik, ein Besucher raucht. Ich sitze hinter einem Klavier, das mitten im Raum steht, der letzte freie Platz. Auch ich mache mir automatisch eine Zigarette an, bis mir einfällt, dass man nicht rauchen darf. Ich lege meine Zigarette auf den Rand eines Aschenbechers, damit sie von allein ausgeht. Lesen? Auf Titel klicken!

Kachelmann ein Vergewaltiger?

Hand aufs Herz: Wer hat angesichts der Schlagzeilen der letzten Tage unter anderem der vorgeblichen „Zeitung“ mit den großen Lettern nicht schon mindestens geglaubt, dass daran etwas sein könnte? Vor allem nach der Überschrift von gestern, die scheinheilig fragte, ob Kachelmann „das zuzutrauen“ sei? Liest man diese Schlagzeilen, ist der Reflex nahe sofort zu glauben oder wenigstens nicht infrage zu … Lesen? Auf Titel klicken!

Brutal ermordet

„[…] wurde[n] Opfer eines brutalen Mordes“, „[…] wurde[n] brutal ermordet“: Ich staune immer wieder, wenn ich solche Formulierungen mit der Verbindung von „brutal“ und „Mord“ höre oder lese. Brutal ermordet? Sind Morde nicht per se brutal? Oder sind es nicht auch und eher die Mörder? … Lesen? Auf Titel klicken!

Jugendämter: die unheimliche Macht hinter der Justiz

(Vorwort: Normalerweise veröffentlicht der Betreiber dieser Notizen außer Zitaten keine Fremdtexte, vor allem dann nicht, wenn sie ihm anonym zugesandt werden. Hier macht er eine Ausnahme. Nach der Lektüre dieses stark gekürzten und bearbeiteten Beitrags, der, soweit möglich, verifiziert und durch eigene Recherchen ergänzt wurde, erklärt sich die Frage nach dem Warum von selbst.)

Das Schwarzbuch der Kinder- und Jugendämter Deutschlands

Die unheimliche Macht hinter der Justiz

Wir haben an unserer gesellschaftswissenschaftlichen Einrichtung Forschungsarbeiten zur Arbeit der Kinder- und Jugendämter (hier abgekürzt „JA“) durchgeführt. Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass wir sie nicht veröffentlichen können. Ganz im Gegenteil sind die Ergebnisse so brisant, dass wir selbst zur Zielscheibe werden können und um unsere Person besorgt sein müssen. Wir können uns nur schützen, indem die Öffentlichkeit alarmiert wird. Lesen? Auf Titel klicken!

Auf dem Weg zum Überwachungsstaat

Ein Sicherheitsunternehmen hat Daten über die Entwicklungen von 52 Ländern auf dem Weg zu einem elektronischen Überwachungsstaat ausgewertet. Deutschland liegt dabei auf dem zehnten Platz. Das Sicherheitsunternehmen für Privatsphäre Cryptohippie USA, Inc. aus Chicago hat für seinen Report „The Electronic Police State – 2008 National Rankings“ Daten von etlichen Organisationen gesammelt und ausgewertet. Zu den 17 Kriterien zählten u. a. Kommunikationsüberwachung, … Lesen? Auf Titel klicken!

Mobbing

Von der Verhaltensforschung im Tierreich zur Schikane am Arbeitsplatz

Vor etwa 15 bis 20 Jahren hierzulande noch unbekannt, ist das Wort „Mobbing“ aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Dabei wurde es interessanterweise zunächst nur in der Verhaltensforschung im Tierreich verwendet, bis es seine heutige Bedeutung erlangte. Aber woher kommt das Wort eigentlich? Lesen? Auf Titel klicken!