Wildschweine

Atomkraftwerk (Microsoft ClipArt)Die Bilder aus Japan, die uns zurzeit erreichen, sind schlimm. Nicht nur die der durch die Flutwelle verwüsteten Küstenstriche, sondern auch die des schwer angeschlagenen Kernkraftwerks in Fukushima! Auch wenn wir vor Strahlung hierzulande relativ sicher sein dürften, so haben wir die Auswirkungen des Reaktorunfalls in Tschernobyl vor fast genau 25 Jahren immer noch zu tragen: Der Verzehr von Wildschweinen und Pilzen aus Bayern ist gesundheitlich immer noch höchst bedenklich, wenn nicht gar unmöglich. Lesen? Auf Titel klicken!

Tote Vögel …

… und die Heiligen Drei Könige — ein Gedankenspiel

Tote Vögel fallen vom Himmel, in den USA und in Schweden. Zusätzlich wurden tote Fische in einem Fluss gefunden. Nicht nur die Ursache ist bisher ungeklärt, zudem sollen Geophysiker herausgefunden haben, dass die Erde sich schneller dreht als sie sollte. Das neue Jahr 2011 fängt also spannend an! Lesen? Auf Titel klicken!

Video

Wulffs Albtraum

Ein maroder Atomreaktor explodiert. Bundespräsident Christian Wulffs Albtraum, der ihn gerade quält? Frühestens Anfang Dezember wird er entscheiden, ob er das Gesetz zur Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke trotz verfassungsrechtlicher Bedenken unterzeichnet oder nicht. Mit seiner Unterschrift würde das Atomgesetz in Kraft treten!

Der von der rührigen Organisation Campact (siehe auch den Blog-Eintrag „Kampagne ‚Wulff tu’s nicht‘ startet durch: Kinospot online“) veröffentlichte Kurzfilm zeigt uns Wulffs Albtraum — und liefert gleich das passende Gegenmittel: einfach das Atomgesetz nicht unterzeichnen!

Google Maps

Es behaupte niemand, dass Google Maps nicht auf dem neusten Stand der Technik und bei der Auswahl der Fortbewegungsmittel sei, auch wenn diese nicht unbedingt für jede(n) erschwinglich oder gar beherrschbar sein dürften! Beispiel gefällig? 1. Öffnen Sie Google Maps. 2. Gehen Sie zu „Route berechnen“. 3. Geben Sie „Japan“ als Start (A) an. 4. Geben Sie „China“ als Ziel … Lesen? Auf Titel klicken!

Der Mörder ist immer der Gärtner

Der Mörder ist immer der Gärtner, sang Reinhard Mey 1971 in seinem gleichnamigen Lied, mit dem er schon damals Stereotypen in Kriminalromanen und -filmen parodierte. Für viele heutige Autoren und Drehbuchschreiber von Kriminalfilmen scheint der zum geflügelten Wort gewordene Titel aber immer noch Vorbild zu sein, allerdings in einer modernisierten und zeitgemäßeren Form.
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Suchanfragen Mai 2010

Neben den ganzen Suchanfragen zu Robert Enke, seiner Leiche und inzwischen vermehrt sogar nach deren Zustand(!) gab es im Mai auch wieder einige ziemlich lustige oder merkwürdige, die der Betreiber gern kommentiert. Ich kann mich nicht erinnern, jemals zerstörend in eine Ehe eingegriffen zu haben, und eine oder einen „bewo“ kenne ich auch nicht. Daher stehe ich einer Anfrage nach … Lesen? Auf Titel klicken!

Reklame

Dumme Werbung hat immer zwei Urheber: Kunden, die sie wollen. Und Kreative, die sie machen.

(„100 Ratschläge für Kreative“ auf Texter.de – Verzeichnis für Texter & Autoren, Nr. 38; da die Seite nicht mehr existiert, hier aus dem Internet Archive.)

„Früher ging man für den Umweltschutz auf die Straße“, steht es über einem Foto einer Sitzblockade während einer Demonstration vermutlich aus den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts. Darunter: „Heute ins Büro.“ Was will uns diese Reklame sagen? Lesen? Auf Titel klicken!

Robert Enkes Leiche

Immer wieder Suchanfragen nach Robert Enkes Leiche! Ob es mit der bald beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft zusammenhängt? Dabei ist aber auffällig, dass die Häufigkeit der Suchen kürzlich wieder zunahm. Erschreckend ist dabei jedoch, wie häufig und dass fast ausschließlich nach seinem Namen in Verbindung mit dem Wort „Leiche“ gefragt wird! Lesen? Auf Titel klicken!

Public Viewing

Anglizismen sind die Spachtelmasse für rissiges Deutsch.

(„100 Ratschläge für Kreative“ auf Texter.de – Verzeichnis für Texter & Autoren, Nr. 9; hier über das Internet Archive)

Ein sportliches Großereignis steht in diesem Jahr wieder an: die Fußball-Weltmeisterschaft. Und damit das seit der von 2006 unvermeidliche Public Viewing, das eigentlich „Leichenschau“ bedeutet! Lesen? Auf Titel klicken!