Favorite Lass es frei!

Es gibt Sätze, die wir einmal lesen und dann nie wieder vergessen. Und mehr noch: Sie können geeignet sein, uns ein ganzes Leben lang zu begleiten und dieses sogar zu beeinflussen. Im alten und ersten Kulturzentrum „Fabrik“ in Hamburg gab es vor dem Brand 1977 eine Pinnwand, auf der jeder Zettel mit irgendwelchen Nachrichten oder Sprüchen anbringen konnte (siehe das … Lesen? Auf Titel klicken!

Gleich und Gleich …

Gleich und Gleich gesellt sich gern? Oder Gegensätze ziehen sich an? Die Frage scheint längst zugunsten der ersten Option geklärt. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“? Oder „Gegensätze ziehen sich an“? Wir kennen beide Sprichwörter. In Zeiten, in denen Scheidungen zunehmen, die Bereitschaft in Beziehungen auch Krisen durchstehen zu wollen, gleichzeitig abnimmt, in denen „Lebensabschnittspartnerschaften“ der Vorrang vor Liebe gegeben … Lesen? Auf Titel klicken!

Hallo!

Über den inflationär gewordenen Gebrauch eines Wortes

Seit einer ganzen Weile fällt dem Autor auf, dass er immer öfter mit einem Hallo begrüßt wird. Nein, nicht von engen Freunden oder guten Bekannten; das ist üblich und keine Notiz wert. Der inflationäre Gebrauch aus dem Munde von eigentlich Fremden aber schon! Lesen? Auf Titel klicken!

Zitat

Das Hohelied der Liebe

auch: Die Liebe als höchste Geistesgabe

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Gedanken über Trennungen …

… beim Lesen von Peter Schneiders Erzählung „Lenz“

Man liebt das Gefühl, das man für jemanden hat, den man liebt, genauso wie den, der es ausgelöst hat. Unter dem Verlust dieses Gefühls leide ich vielleicht mehr als unter dem Verlust von L.

(aus Peter Schneider: Lenz, Berlin 1973)

„Morgens wachte Lenz aus einem seiner üblichen Träume auf.“ Er träumte von seiner ehemaligen Freundin, in der Erzählung nur „L.“ genannt, und schon beim Kaffeekochen überfällt ihn der Wunsch sie anzurufen. Lesen? Auf Titel klicken!

Zitat

FRIENDS

F is for Forever that a friend will be there
R is for the Reason that they truly care
I is the Inspiration that they are to me
E is Eyes of wisdom that help me to see
N is the Nature that’s found in a friend
D is for Dependency that never seems to end

(Verfasser mir unbekannt, zitiertes Zitat aus einer E-Post an mich)