25 Jahre Tschernobyl (aktualisiert!)

Atomkraftwerk (Microsoft ClipArt)Am 26. April 2011 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Ein erneuter (Super-)GAU ist jederzeit möglich und zudem gibt es weltweit keine Lösung für das Atommüllproblem. Daher: 25 Jahre Tschernobyl, Atomkraftwerke endlich abschalten!

Siehe auch Ronalds Notizen: „Es kam eine dunkle Wolke herein“ und „Wildschweine“!

[Zur aktualisierten Version lesen Sie „30 Jahre Tschernobyl“!] Lesen? Auf Titel klicken!

Wildschweine

Atomkraftwerk (Microsoft ClipArt)Die Bilder aus Japan, die uns zurzeit erreichen, sind schlimm. Nicht nur die der durch die Flutwelle verwüsteten Küstenstriche, sondern auch die des schwer angeschlagenen Kernkraftwerks in Fukushima! Auch wenn wir vor Strahlung hierzulande relativ sicher sein dürften, so haben wir die Auswirkungen des Reaktorunfalls in Tschernobyl vor fast genau 25 Jahren immer noch zu tragen: Der Verzehr von Wildschweinen und Pilzen aus Bayern ist gesundheitlich immer noch höchst bedenklich, wenn nicht gar unmöglich. Lesen? Auf Titel klicken!

Hilfe im Garten

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er ihm eine E-Mail. „Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, … Lesen? Auf Titel klicken!

Tote Vögel …

… und die Heiligen Drei Könige — ein Gedankenspiel

Tote Vögel fallen vom Himmel, in den USA und in Schweden. Zusätzlich wurden tote Fische in einem Fluss gefunden. Nicht nur die Ursache ist bisher ungeklärt, zudem sollen Geophysiker herausgefunden haben, dass die Erde sich schneller dreht als sie sollte. Das neue Jahr 2011 fängt also spannend an! Lesen? Auf Titel klicken!

Schnee

Ich mag Schnee. Vor allem dann, wenn er nicht gleich wieder schmilzt und zu grau-weißem Matsch wird wie in den Städten, sondern wenn er liegen bleibt. Und man nicht auf Verkehrsmittel angewiesen ist, sondern ihn mit Muße draußen erleben kann. Keine Schneeflocke gleicht der anderen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie sich Moleküle zusammensetzen können, daher geht man davon aus, dass … Lesen? Auf Titel klicken!

Die Rapanui und wir

Der Film „HOME“ von Yann Arthus-Bertrand

Die Rapanui auf der Osterinsel haben sich vor Jahrhunderten quasi selbst ausgerottet. Was dort im Kleinen geschah, findet in größerem Ausmaß zurzeit auf der Erde statt. Der Film „HOME“ von Yann Arthus-Bertrand zeigt die Schönheit und gleichzeitig die Verletzbarkeit unseres Planeten. Lesen? Auf Titel klicken!

Zitat

FRIENDS

F is for Forever that a friend will be there
R is for the Reason that they truly care
I is the Inspiration that they are to me
E is Eyes of wisdom that help me to see
N is the Nature that’s found in a friend
D is for Dependency that never seems to end

(Verfasser mir unbekannt, zitiertes Zitat aus einer E-Post an mich)