Wissen

(Sommersonnenwende, siebzehnter Teil) Einige Monate später sitzt er wieder im Park. Nun ist es fast ein Jahr her, seit er sie hier zum ersten Mal gesehen hatte. Es ist Frühling, es ist schon warm. Er war damals im Saal aufgestanden und gegangen, zu müde war er und zu verwirrt. Und obwohl ihr mädchenhaftes Kichern bei der Erwähnung des magischen Theaters … Lesen? Auf Titel klicken!

„Marieluise“

(Sommersonnenwende, sechzehnter Teil) Er staunte nicht schlecht, als er den Saal betritt. Die Musik war abgeschaltet worden, und im Dämmerlicht erkennt er verteilt noch einige Personen, aber bei Weitem nicht alle, die vorher den Saal füllten, an den Tischen, die mit einigen Stühlen zum Teil wieder an ihre Plätze zurückgestellt worden waren. Besonders staunenswert ist jedoch, dass er „Marieluise“ und … Lesen? Auf Titel klicken!

Das Gesicht im Spiegel

(Sommersonnenwende, fünfzehnter Teil) Eigentlich hat er keine Lust mehr, noch einmal zurück in den Saal zu gehen. Er fühlt sich veräppelt. Diese ganze Feier oder was das sein sollte, hatte den Anschein, als ob sie nur für ihn veranstaltet worden wäre. Und dass „Marieluise“ hinter all dem steckt! Was sollte es und wie kam es überhaupt dazu, ihm noch einmal … Lesen? Auf Titel klicken!

Der Wirt

(Sommersonnenwende, vierzehnter Teil) Er musste kurz eingeschlafen sein. Die Kerzen sind fast heruntergebrannt, die schöne rothaarige Frau ist verschwunden. Um ihn herum Stille. Ein Blick aus dem Fenster sagt ihm, dass es langsam Morgen zu werden scheint. Er erhebt sich mühsam. Im Hauptraum ist der Wirt mit Aufräumarbeiten hinter seinem Tresen beschäftigt; er blickt kurz auf. „Na, Meesta, wie jeht … Lesen? Auf Titel klicken!

Einbildung oder nicht?

(Sommersonnenwende, dreizehnter Teil) „‚Es ist natürlich nur eine Einbildung von dir‘, sagte sie, sich zurück ins Heitere wandelnd, ‚oder, wenn du willst, eine Poesie. Aber es hat etwas. Heute bist du kein Wolf, aber neulich, wie du da in den Saal hereinkamst, wie vom Mond gefallen, da warst du schon so ein Stück Bestie, gerade das hat mir gefallen‘“, zitiert … Lesen? Auf Titel klicken!

Eine kurze Verschnaufpause

(Sommersonnenwende, zwölfter Teil) „Na, Meesta, wat jrün im Jesicht? Wohl ne Laus üba de Leba jeloofen“, empfängt ihn der Wirt im Schankraum, in dem es inzwischen voller und damit lauter geworden ist. „Mehrere!“, gelingt es ihm völlig verwirrt zu antworten. Ihm ist allerdings, als sei er nicht „jrün“, sondern eher gerötet im Gesicht, und gerade im letzten Moment einem Auto … Lesen? Auf Titel klicken!

Damenwahl

(Sommersonnenwende, elfter Teil) Da kommt schon eine Frau auf ihn zu. Sie hat dunkle, fast rötlich-schwarze, knapp schulterlange Haare, trägt eine Brille und einen alten roten Nylonanorak mit schwarzem Kunstfell an der Kapuze, der ihr ein wenig zu eng zu sein scheint, denn er spannt sich drall über ihrem Busen, und der aus den Sechzigerjahren stammen könnte, der Zeit seiner … Lesen? Auf Titel klicken!

Der Saal

(Sommersonnenwende, zehnter Teil) Eine seltsame Stimmung breitet sich in ihm aus, eine Art ruhiger Vorahnung, als hätte er das schon einmal erlebt. Auch die Atmosphäre im Raum ist ruhig, gedämpft, die Leute unterhalten sich ruhig, völlig aggressionslos. Emotionslos? Dafür ist es jedoch zu laut. Einige von ihnen sind seltsam angezogen, fast schon kostümiert, obwohl es bis zum Karneval noch lange … Lesen? Auf Titel klicken!

Die Party

(Sommersonnenwende, neunter Teil) Er gehörte noch nie zu denen, die zu den ersten Gästen einer Party zählten. Oder er kam früh und ging, als die Gäste zu tanzen begannen. „Nein, zum Tanzen mußte man Fähigkeiten mitbringen, die mir vollkommen fehlten: Fröhlichkeit, Unschuld, Leichtsinn, Schwung“, fällt ihm wieder aus Hesses „Steppenwolf“ ein. Am liebsten saß oder stand er die ganze Party … Lesen? Auf Titel klicken!

Der Joint

oder Muss Nutte sein (Sommersonnenwende, achter Teil) Zwei dunkel und in ihren Augen mit protzigen Sporthosen und -schuhen, Kapuzenpullovern und Bomberjacken modisch gekleidete junge Männer hocken auf den Resten einer Mauer, die etwas versteckt vor einer mit Gestrüpp und kleineren Bäumen bewachsenen Brachfläche von einem Abrisshaus übrig geblieben war. Er hatte sie vorher nicht bemerkt. Da es nicht unbedingt nach … Lesen? Auf Titel klicken!