Spammer Thomas Lang

Spam-VerbotszeichenSeit Monaten, wenn nicht Jahren, ist Spammer Thomas Lang alias Olaf Mayer alias Peter Knopp alias Tobias Koch usw. mit dem unerwünschten Versand von E-Mails beschäftigt, die den Empfängern Angebote zur Suchmaschinenoptimierung unterbreiten. Es wird nun endlich Zeit, ihm einmal einen offenen Brief zu schreiben, im Folgenden zitiert. Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (2)

SEPA, IBAN, BIC und SWIFT-Code

Banken und Sparkassen dürfen aufgrund einer verbindlichen Verordnung der Europäischen Union ab dem 1. Februar 2014 nur noch SEPA-Überweisungen und -Lastschriften anbieten. SEPA bezeichnet den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area). Dies bedeutet, dass Zahlungen ab dann nur noch mit der internationalen Kontonummer IBAN und der internationalen Bankleitzahl BIC abgewickelt werden. Die weitere Verwendung der alten nationalen Kontodaten wird auch für Zahlungen innerhalb von Deutschland nicht mehr möglich sein. Grund genug, sich damit einmal zu beschäftigen. Lesen? Auf Titel klicken!

Liebe Thunderbird-Entwickler,

bereits im letzten Jahr, genauer gesagt: Anfang Juli 2012, machte die Nachricht die Runde, dass Mozilla die Weiterentwicklung des E-Mail-Programms Thunderbird einstellen wird. Es habe für Mozilla in Zukunft keine Priorität mehr, weil das ursprüngliche Ziel, Thunderbird als innovative Alternative zu anderen E-Post-Programmen zu etablieren, nicht erreicht worden sei, die meisten Nutzer aber mit den bereits vorhandenen Funktionen völlig zufrieden … Lesen? Auf Titel klicken!

Huch, wohin sind die ganzen Inhalte?

Huch, wohin sind denn die ganzen Inhalte verschwunden? Und außerdem sieht ja hier alles ganz anders aus! Die Erklärung: Der Autor und Betreiber dieser Notizen hat beschlossen, sich mal ein völlig neues Aussehen für die Plattform seiner Notizen zuzulegen. Die ganzen Inhalte sind verschwunden? Und außerdem sieht ja hier alles ganz anders aus? Stimmt! Es ist jedoch nicht etwa so, … Lesen? Auf Titel klicken!

Image Source

Von fehlerhaft generiertem Code beim Einbau eines Bildes auf einer Internetseite

Wer auf seiner Internetpräsenz ein Bild oder ein Video einbauen will, stößt schnell an seine Grenzen: Das Bild ist zu groß, zu klein, das Video lässt sich nicht öffnen. Wer ein Profil in einem sozialen Netzwerk hat oder ein eigenes Blog führt, sollte sich darauf verlassen können, dass eine solche Aktion automatisch ausgeführt wird. Dass diese aber keineswegs eine Garantie dafür bieten, dass das Einfügen eines Bildes tatsächlich funktioniert, zeigt das Beispiel eines Rundschreibens auf Myspace: fast 15 Seiten unnützer Code — und das Bild erschien nicht! Lesen? Auf Titel klicken!

Steak’s und etwas mehr …

Deppenapostrophe, Idiotenleerzeichen und andere Katastrophen

Deleatur-ZeichenDeppenapostrophe, Idiotenleerzeichen, Fälle von Denglisch und andere schriftsprachliche Merkwürdigkeiten, um nicht zu sagen: Katastrophen, begegnen der grammatisch, orthografisch und auch typografisch versierten Leserschaft immer wieder. Hier eine Sammlung solcher Missgeschicke (oder Dummheiten?), die bei neuen Funden stetig ergänzt wird!
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Würfel Zucker

Leerzeichen in Komposita

Eine neue schriftsprachliche Erscheinung erobert zunehmend unser Leben: die Leerzeichen in Komposita. Diese Leerstellen in zusammengesetzten Wörtern können allerdings sehr zu erheblicher Verwirrung beitragen: Soll der Titel als Aufforderung verstanden werden, (mit) Zucker zu würfeln? Der Autor macht sich seine Gedanken. Lesen? Auf Titel klicken!

Das große Eszett

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) geriert sich gerne als (moralisches) Vorbild. Er engagiert sich einerseits gegen Rassismus und Neonazismus, andererseits werden schon einmal spielende Angeber (oder umgekehrt), die den ausgestreckten Mittelfinger zeigen, oder unbequeme Torhüter aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen. Keine Vorbildfunktion erfüllt der DFB jedoch, indem er das große Eszett verwendet. Es gibt es nämlich nicht! Lesen? Auf Titel klicken!

We Choose the Moon

Vor etwas mehr als 40 Jahren betraten die ersten Menschen im Zuge der Mission Apollo 11 den Mond. Man kann zu dieser Aktion stehen, wie man will, zum Beispiel auch durchrechnen, was man mit all dem Geld, das dafür ausgeben wurde, anstellen könnte. John Wilford berechnet in seinem Buch „Der Mensch verlässt die Erde“ aus dem Jahre 1969 die Gesamtkosten mit 23.915,9 Millionen US-$, … Lesen? Auf Titel klicken!