People are strange

Der neue Film über die Doors von Tom DiCillo

When you’re strange, faces come out of the rain, when you’re strange. No one remembers your name, when you’re strange, when you’re strange.

(aus „People are Strange“, Text und Musik: The Doors)

The Doors electra publicity photo

The Doors, von links nach rechts: John Densmore, Robby Krieger, Ray Manzarek, Jim Morrison (Promotionsbild von Electra/Wikimedia Commons)

Auch fast vierzig Jahre nach dem Tod von Jim Morrison haben The Doors und ihre Musik nichts von ihrer Anziehungskraft verloren: Angeblich verkaufen sie immer noch weltweit eine Million Tonträger pro Jahr. Strange sind sie also keineswegs! Der neue Film „The Doors: When You’re Strange“ von Tom DiCillo versucht von Neuem, dieses Phänomen zu beleuchten. Lesen? Auf Titel klicken!

Public Viewing

Anglizismen sind die Spachtelmasse für rissiges Deutsch.

(„100 Ratschläge für Kreative“ auf Texter.de – Verzeichnis für Texter & Autoren, Nr. 9; hier über das Internet Archive)

Ein sportliches Großereignis steht in diesem Jahr wieder an: die Fußball-Weltmeisterschaft. Und damit das seit der von 2006 unvermeidliche Public Viewing, das eigentlich „Leichenschau“ bedeutet! Lesen? Auf Titel klicken!

Status der Blogosphäre

Technorati, eine der größten Internet-Suchmaschinen speziell für Weblogs mit (nach eigenen Angaben) 1,2 Millionen registrierten Bloggern, hat, wie in den Jahren zuvor, im Juni 2008 eine Umfrage („State of the Blogosphere“) mit mehr als 1000 teilnehmenden Bloggern geführt. Dabei wurden Blogger aus 66 Ländern in sechs Kontinenten, die in 20 verschiedenen Sprachen schreiben (an anderer Stelle ist sogar von 81 … Lesen? Auf Titel klicken!