Fremde
von Cornelia Tiedemann
Er ist anders, er ist fremd,
deutscher Sprachfluss noch gehemmt,
schlicht gekleidet, alt das Hemd,
an unser Grenze angeschwemmt. Weiterlesen →

von Cornelia Tiedemann
Er ist anders, er ist fremd,
deutscher Sprachfluss noch gehemmt,
schlicht gekleidet, alt das Hemd,
an unser Grenze angeschwemmt. Weiterlesen →
Dass man nach Terror, den Anschlägen in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utøya, nicht mit Hass (über)reagieren muss, zeigen die folgenden Zitate aus Norwegen, in denen zu Liebe statt zu Hass aufgerufen wird. Straßen mit Liebe gefüllt!
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Ruf mich doch mit deinem Handy an
aus Neuss und Neuengamme
Kündige deinen Besuch mir an
sonst wird mir angst und bange Weiterlesen →
oder Muss Nutte sein (Sommersonnenwende, achter Teil) Zwei dunkel und in ihren Augen mit protzigen Sporthosen und -schuhen, Kapuzenpullovern und Bomberjacken modisch gekleidete junge Männer hocken auf den Resten einer Mauer, die etwas versteckt vor einer mit Gestrüpp und kleineren Bäumen bewachsenen … Weiterlesen →
Fragt eine Frau ihren Mann: „Scha-hatz! Was ist ‚Social Media‘?“ Antwortet er: „Wenn du morgen auf dem Blog der Urlaubsbekanntschaft vom Friseur des Therapeuten von Uwes Schwester liest, dass mich deine Fragen nerven!“
(Gesehen in einer Karikatur von Bulo.de im [sic!] IHK WirtschaftsForum 06.11)
Die Gurke
der Schurke
Die Tomate
die Granate
Aber das Ei
juchhei Weiterlesen →
ja
ja geh
ja geh doch
ja geh doch bald
ja geh doch bald schon
ja geh doch bald schon weg
denn bald schon
kommst du wieder
nein
nein komm
nein komm nicht
nein komm nicht bald
nein komm nicht bald schon
nein komm nicht bald schon her
denn bald schon
gehst du wieder
(Sommersonnenwende, siebter Teil) Wintersonnenwende, denkt er, als er durch die bedeckte Vollmondnacht geht. Die Sonne hat die geringste Mittagshöhe über dem Horizont erreicht, die Tage werden wieder länger. Nachdem er im Verhältnis zu seinen sonstigen Kleidungsgewohnheiten ungewöhnlich lange überlegt hatte, was … Weiterlesen →
Der Betreiber dieses Blogs glaubt nicht unbedingt an Zufälle, auch nicht an solche, die astrologischer oder ähnlicher Natur sind. Doch in diesem Jahr 2011 gibt es einige Merkwürdigkeiten.
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Der Tod ist immer ein Ereignis, das traurig macht. Traurig machen sollte! Das weiß jeder, der schon einmal einen Menschen, der einem nahestand, verloren hat, noch dazu, wenn der Tod gewaltsam eintrat. Aber auch, wenn Osama bin Laden wohl keinem der Leserinnen und Leser dieser Notizen sympathisch gewesen sein dürfte, und ob der Tatsache, dass es bisher keine tatsächliche Bestätigung dafür gibt, soll die Frage erlaubt sein, ob der gemeldete und zudem gewaltsame Tod von Osama bin Laden einen Grund zur Freude darstellt. Darstellen kann und sollte.
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