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Kommentare

Die letzte Telefonzelle — 5 Kommentare

  1. Ja, irgend­wie schade, ich mochte die gel­ben Tele­fon­häus­chen auch. Es gab ja auch keine Mög­lich­keit, von außer­halb jeman­den anzu­ru­fen in der Vor-Mobil­te­le­fon-Zeit. Und diese Zeit war gar nicht schlecht. Man wurde im Bus von kei­nem blö­den Geklin­gel erschreckt, musste sich kein Gequat­sche grenz­de­bi­ler Ein­zel­per­so­nen anhöre und, wurde nicht stän­dig auf der Straße von gehirn­am­pu­tie­ren Smart­phone-Benut­zern fast ange­rem­pelt, weil die ja von ihrer Umge­bung nix mehr mitkriegen.

    Ich glaube, in mei­ner Stadt gibt es diese gel­ben Häus­chen auch schon lange nicht mehr. Von den magenta-grauen dürf­ten aber noch einige vor­han­den sein. Muss ich mal wie­der drauf ach­ten. Tele­fo­nie­ren von so einer Zelle aus tue ich aller­dings auch seit Jah­ren bis Jahr­zehn­ten nicht mehr.

    • Vor einer Weile wollte ich tat­säch­lich mal wie­der unter­wegs tele­fo­nie­ren. Drin­gend sogar! Hatte nur lei­der weit und breit keine Tele­fon­zelle mehr gefun­den. Als Mobil­te­le­fon-Nicht­nut­zer steht man dann dumm da.

      Übri­gens gibt es die gel­ben Tele­fon­häus­chen zu kau­fen; siehe den Ver­weis zum T-Online-Arti­kel „Wo sind all die Tele­fon­zel­len hin?“. Ab 350 Euro für Selbst­ab­ho­ler. Nur mal so, falls Inter­esse besteht …

  2. Pingback:Liebe in Zeiten des Festnetztelefons – Ronalds Notizen

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