An evening at Zoom music club
Sex hides everywhere, in two dark eyes,
in high-dressed hairs, in a long black coat,
in two pretty faces.
Which of these things produce truer sex? Weiterlesen →

(Sommersonnenwende, elfter Teil) Da kommt schon eine Frau auf ihn zu. Sie hat dunkle, rötlich-schwarze, knapp schulterlange Haare, trägt eine Brille und einen alten roten Nylonanorak mit schwarzem Kunstfell an der Kapuze, der ihr ein wenig zu eng zu sein scheint, … Weiterlesen →
Sex hides everywhere, in two dark eyes,
in high-dressed hairs, in a long black coat,
in two pretty faces.
Which of these things produce truer sex? Weiterlesen →
Ruf mich doch mit deinem Handy an
aus Neuss und Neuengamme
Kündige deinen Besuch mir an
sonst wird mir angst und bange Weiterlesen →
ja
ja geh
ja geh doch
ja geh doch bald
ja geh doch bald schon
ja geh doch bald schon weg
denn bald schon
kommst du wieder
nein
nein komm
nein komm nicht
nein komm nicht bald
nein komm nicht bald schon
nein komm nicht bald schon her
denn bald schon
gehst du wieder
Der US-amerikanische Psychologe und Sprachwissenschaftler James W. Pennebaker zählte Wörter in vierminütigen sogenannten „Speed-Datings“, während derer Partnersuchende sich für vier Minuten gegenübersitzen, um Gemeinsamkeiten herauszufinden. In einer zweiten Studie untersuchte er über zehn Tage lang das Chat-Verhalten von Paaren. Dabei kam er zu überraschenden Erkenntnissen.
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The snows they melt the soonest
When the winds begin to sing
And the corn it ripens faster
When the frost is settling in
And when a woman tells me
That my face she’ll soon forget
Before we part away to come
She’s bound to follow yet Weiterlesen →
Deine Liebe erob’re dich wie ein Sturm
und gleichzeitig wie ein sanfter Hauch,
geatmet aus dem Munde eines Freundes
über deine Wangen und über deinen Bauch.
Es gibt Sätze, die wir einmal lesen und dann nie wieder vergessen. Und mehr noch: Sie können geeignet sein, uns ein ganzes Leben lang zu begleiten und dieses sogar zu beeinflussen. Bei mir war es der Satz: Lass es frei! … Weiterlesen →
Mein Auge sieht sie noch vor mir,
die Jacke auf dem Gang,
träum‘ Träume immerfort von ihr
und keiner weiß, wie lang. Weiterlesen →
Das Intime zwischen Menschen ist Nachsicht, Duldung, Zuflucht für Eigenheiten.
(aus Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben)