Fehler sind wie Berge
Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.

Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.
Am 10. Dezember 1948 fand die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte statt. Einer der Vorläufer war die Erklärung der Menschen und Bürgerrechte, die, in Anlehnung an die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von 1776, am 26. August 1789 von der Französischen Nationalversammlung verabschiedet wurde. Zeit, sich an diese zu erinnern.
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Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskieren wirst, wie ein Narr auszusehen für Liebe, für Deinen Traum, für das Abenteuer am Leben zu sein. Weiterlesen →
Não pergunte as horas Pergunte o sentido da vida O que ele sente E se duvida Da existência da felicidade Pergunte se ele gosta De andar na areia no fim da tarde Se lê Rimbaud E se gosta de samba Pergunte a ele o que achou Da última exposição no MAM E o que … Weiterlesen →
von Kurt Tucholsky
Der Redakteur ist ein fest angestellter Literat […] Journalist ist zu eng. Ich will den Redakteur nach zwei Seiten hin untersuchen: in seiner Stellung zum Verleger und in seiner Stellung zu den Mitarbeitern: zu den nicht fest angestellten Schriftstellern. Weiterlesen →
von Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky
Such – such
suche immer nach dem Geld.
Dann kommt es an.
Such – such
such es auf der ganzen Welt! Weiterlesen →
von Joseph Freiherr von Eichendorff
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.
Eine Fortsetzung von mir: Weiterlesen →
Er war frei, alles zu tun, weil er frei war, alles zu lassen.
(aus Dieter Wellershoff: Die Sirene; Köln 1980)
Ich glaube an nichts. Ich erhoffe mir nichts. Ich bin frei.
(aus Antonio Tabucchi: Es wird immer später; München 2002 u. a.)
„Dann sind Sie also frei?“ fragte sie. „Ja frei bin ich“, sagte Karl und nichts schien ihm wertloser.
(aus Franz Kafka: Der Verschollene; Frankfurt am Main 1983 u. a.)
Es gibt Sätze, die wir einmal lesen und dann nie wieder vergessen. Und mehr noch: Sie können geeignet sein, uns ein ganzes Leben lang zu begleiten und dieses sogar zu beeinflussen. Bei mir war es der Satz: Lass es frei! … Weiterlesen →
An alle, die mir für 2009 die besten Wünsche gesendet haben: Das hat überhaupt nix gebracht!
Schickt für 2010 bitte entweder Geld, Alkohol, Schokolade oder Benzingutscheine.