Geliebt
Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.
(Aus Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Frankfurt am Main 1950 u. a.)

Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.
(Aus Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Frankfurt am Main 1950 u. a.)
Die Ergebnisse einer Suchmaschine im WWW bei einer Suche nach principiis obsta sind reichhaltig. Je nach Übersetzung bedeutet das Zitat: wehre, sträube dich oder widerstehe am oder im Anfang, den Anfängen, im oder dem Beginn. Doch immer wieder wird auf eine falsche Autorschaft verwiesen! Der Autor klärt auf.
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Gleich und Gleich gesellt sich gern? Oder Gegensätze ziehen sich an? Die Frage scheint längst zugunsten der ersten Option geklärt.
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Seit einer ganzen Weile fällt dem Autor auf, dass er immer öfter mit einem Hallo begrüßt wird. Nein, nicht von engen Freunden oder guten Bekannten; das ist üblich und keine Notiz wert. Der inflationäre Gebrauch dieses Wörtchens aus dem Munde von eigentlich Fremden aber schon!
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Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. Weiterlesen →
Man liebt das Gefühl, das man für jemanden hat, den man liebt, genauso wie den, der es ausgelöst hat. Unter dem Verlust dieses Gefühls leide ich vielleicht mehr als unter dem Verlust von L.
(aus Peter Schneider: Lenz, Berlin 1973)
„Morgens wachte Lenz aus einem seiner üblichen Träume auf.“ Er träumte von seiner ehemaligen Freundin, in der Erzählung nur „L.“ genannt, und schon beim Kaffeekochen überfällt ihn der Wunsch sie anzurufen.
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Als die Sehnsucht kam
schloss ich die Augen und atmete
Ich ging in mich
wie ein Regentag, wenn kein Wind weht
Ich werde nicht vor später zurück sein
Aber du kennst mich, und ich vermisse dich Weiterlesen →
F is for Forever that a friend will be there
R is for the Reason that they truly care
I is the Inspiration that they are to me
E is Eyes of wisdom that help me to see
N is the Nature that’s found in a friend
D is for Dependency that never seems to end
(Verfasser mir unbekannt, zitiertes Zitat aus einer E-Post an mich)
Vor langer Zeit träumte ich, dass ich einen Maler kannte. Da ich gerne selbst einmal ein Aktbild malen wollte, fragte ich ihn um Rat. Er bot mir an, mir sein Atelier (das im Traum an die Räume für den Kunstunterricht … Weiterlesen →
Heute Nacht bist du wieder alleine
Alleine mit dir,
deiner Verzweiflung,
deiner Sehnsucht
und dem Gedanken,
dass du doch ganz schön verrückt bist
nach deinem Mädchen Weiterlesen →