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Kommentare

Danke, Herr Mißfelder … — 3 Kommentare

  1. Man soll Menschen nichts Böses wünschen.

    Aber ich wünschte mir für (einige) Politiker und Arbeitgeber, leitende Angestellte etc. mal, dass sie vier Monate mit den Hartz-IV-Sätzen klar kommen müssten.

    Vorher müssten sie
    ihre reichhaltige Garderobe abgeben und gegen ein paar Jahre alte Billigklamotten tauschen,
    ihr gewartetes Auto gegen eine alte reparaturanfällige Schleuder tauschen,
    vielleicht statt zentral in der Stadt irgendwo auf dem Land wohnen (wo die Einkaufsmöglichkeiten oft schlechter und die ÖPNV-Preise gesalzen sind),
    wenn sie Kinder haben, sollten diese gerade mal einen Wachstumsschub haben (nur vier Monate können auch für das Kind eine interessante Erfahrung sein),
    und sich als Kassenpatient ohne extra versicherte (und extra bezahlte) Zusatzleistungen dem Medizinbetrieb stellen.

    Und vielleicht ist der Wunsch ja auch gar nicht so böse, sondern Lebenshilfe für den schwierigen Beruf eines Politikers…
    Es verfügt ja nicht jeder von sich aus über die Empathie, sich in seine Wähler und auch die Nichtwähler hineinzuversetzen (denn ein gewählter Politiker ist nicht nur für seine Wähler da!).

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