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Kommentare

Künstler — 5 Kommentare

    • Das, fürchte ich, wird nie­mals klap­pen! Und wenn Künst­ler in die Poli­tik gehen, ist das lei­der auch kein Garant für eine bes­sere Welt. Übri­gens sind die Zitate ziem­lich aus dem Zusam­men­hang geris­sen: In der Komö­die von Bern­hard geht es näm­lich um die Satu­riert­heit, Bor­niert­heit und Selbst­ge­fäl­lig­keit von arri­vier­ten Künstlern.

  1. Puh, mit Bern­hard hatte ich ziem­lich zu kämp­fen. Zu mei­ner Schul­zeit musste ich ein Refe­rat über „Ver­stö­rung“ hal­ten und ich wollte das Buch ein­fach nur gegen die Wand wer­fen und drauf rumbeissen…heute ver­stehe ich ihn bes­ser und sehe ihn aus einem ande­ren Blick­win­kel, aber irgend­wie kann ich mit den Zita­ten nicht all zuviel anfangen.
    Aber Künst­ler sind auch nur Men­schen und wür­den sie zu Poli­ti­kern, sähe es wahr­schein­lich trotz­dem nicht sehr viel anders aus…vielleicht wäre die Welt ein biss­chen bun­ter und schrä­ger, aber ob sie das Sys­tem ändern könnten/​wollten? Ich weiß es nicht…

    • Künst­ler in der Poli­tik? Viele Bei­spiele gibt es nicht: Ronald Rea­gan, sofern man ihn als „Künst­ler“ bezeich­nen möchte (über ihn brau­che ich wohl nichts zu sagen), Václav Havel, der, als Dis­si­dent inhaf­tiert, spä­ter die Rol­ling Stones emp­fing und den Irak-​Krieg befür­wor­tete, Gil­berto Gil, ein bra­si­lia­ni­scher Sän­ger und Kom­po­nist, der im zwei­ten Anlauf, nach­dem er im ers­ten von sei­ner eige­nen Par­tei aus­ge­boo­tet wurde, Kul­tur­mi­nis­ter Bra­si­li­ens wurde und an der Büro­kra­tie geschei­tert ist …

  2. Pingback:M. C. Escher, Grafiker des Unendlichen – Ronalds Notizen

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