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People are strange — 4 Kommentare

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  3. Hi, ich mal wieder! Habe den Film vor ein paar Tagen bei arte gesehen und nun hier entdeckt, dass es darüber ja auch einen Beitrag gibt. Oben angepinnt, gute Idee! Also ich fand den Film nicht schlecht, aber dieser Musikmix nervt schon.

    • Habe mir den Film gestern noch einmal angesehen und muss meine Kritik wenigstens teilweise relativieren. Jedes Musikstück komplett auszuspielen, hätte den Film zeitlich gesprengt. Das sehe ich deswegen inzwischen weniger kritisch als die vielen Zeitsprünge, die der Film inhaltlich immer wieder macht. Das ist z. B. vom Dezember 1970 die Rede, als Morrison seinen Ausstieg aus der Gruppe verkündet, dann springt der Film einige Monate zurück und erzählt, dass die Doors eine neue Tour unternahmen. Als es um die Aufnahmen zu ihrem Album „The Soft Parade“ geht, springt der Film zurück und spielt das Stück „The End“ an, dessen Aufnahmen lange zuvor stattfanden. Auf das „Miami-Urteil“ wird im Film mehrmals und nicht chronologisch eingegangen und so inhaltlich völlig „auseinandergerissen“. Diese Zeitsprünge, diese Nicht-Chonologie des Films haben mich beim erneuten Ansehen weitaus mehr gestört als der Musikmix, der i. Ü. genauso nicht-chronologisch daherkommt!

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