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Für die Freiheit der Kunst — 2 Kommentare

  1. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg hat sensible, personenbezogene Daten aus dem Genehmigungsverfahren des Fusion-Festivals ungeschwärzt an einen verurteilten rechten Gewalttäter weitergegeben. Dieser ist Polizeischuldozent an der FH Güstrow und betreut eine Bachelorarbeit, in der die Polizeiwache auf dem Gelände und die anlasslose Bestreifung des Festivals begründet werden.

    netzpolitik.org: Fusion-Festival: Polizei gibt sensible Dokumente ungeschwärzt rechtem Gewalttäter an Polizeihochschule [Linktext eingefügt. Der Administrator]

    • Unglaublich! Man wünscht sich, dass solche Maßnahmen bei Rechtsrock-Konzerten stattfinden, die deren Veranstalter bekanntlich als politische Veranstaltung anmelden und nicht als kommerzielle. So sparen sie sich die ganzen Abgaben!

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