Das Unglück
Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich macht. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.

Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich macht. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.

AfD oder nicht AfD, das ist hier (nicht) die Frage! (Microsoft Clip Art)
Die AfD sorgt sich um unsere Republik. Deswegen stellt sie immer wieder Anfragen in den Parlamenten. Sie möchte wissen, ob es „linksextreme“ Einflussnahme auf die Schülerschaft gibt, die für das Klima protestiert, oder warum Autofahrer auf Autobahnen der Polizei keine Graffiti melden. Nun verlangt sie Auskunft über Migranten an baden-württembergischen Kulturbetrieben. Die Empörung dort wächst, aber: Die AfD hat immer Gründe!
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Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh; wie dies stirbt, so stirbt auch er, und sie haben alle einen Odem, und der Mensch hat nichts voraus vor dem Vieh; denn es ist alles eitel. Es fährt alles an einen Ort. Es ist alles aus Staub geworden und wird wieder zu Staub. Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes hinab unter die Erde fahre?
Kürzlich wurde sie abgebaut: die letzte Telefonzelle. Nicht irgendeine, sondern die letzte gelbe! Wobei ich bis dato gar nicht wusste, dass es eine solche überhaupt noch gab. Hier in meiner Nachbarschaft in Frankfurt am Main verschwanden vor Jahren schon deren … Weiterlesen →
„Die Gelehrten und die Pfaffen“, unter diesem (falschen!) Titel findet sich das Gedicht von Eduard Mörike häufig in Ostergrüßen. Und ebenso häufig nicht wortwörtlich und stark gekürzt wiedergegeben. Etwa so:
Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen –
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen –
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen –
darum hat’s der Has’ gebracht.
Womit wenigstens das Rätsel gelöst wäre, woher die Ostereier kommen.
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Nach seinem Publikationsverbot unter den Nazis und der Verbrennung seiner Bücher am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz konnte Erich Kästner nur noch unter Pseudonym veröffentlichen. 1941 beschloss er, ein geheimes Kriegstagebuch zu führen. Wegen seines blauen Einbands wurde es … Weiterlesen →
Die „Weiße Rose“ und ihre Mitglieder, darunter hauptsächlich Willi Graf, Kurt Huber, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Hans und Sophie Scholl, verfassten, druckten und verteilten unter Lebensgefahr insgesamt sechs (auch heute noch oder wieder lesenswerte) Flugblätter, in denen sie zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufriefen. Das siebte Flugblatt wurde jedoch nie verteilt.
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Habe geträumt, dass in brasilianischen Film- und Fernsehprogramm-Zeitschriften Filme, in denen Schwarze vorkommen, mit einem schwarzen Quadrat gekennzeichnet werden müssen, damit das geneigte Publikum das „Vergnügen“ haben kann, „rein-weiße“ Filme ansehen zu können. Es handele sich hierbei um des neuen, rechtsextremen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaros erste Amtshandlung. Ein zwar eigentlich angesichts der geradezu unendlichen Mischung von Hautfarben in Brasilien unmögliches Unterfangen, aber mir scheint, dass Träume manchmal doch gar nicht so weit von der Realität entfernt sind …
Kennen Sie das Märchen vom Tannenbaum von Hans Christian Andersen? Nein? Dabei haben wir doch gerade Weihnachten und somit die Jahreszeit für Tannenbäume! Nun, ich will Ihnen das Märchen vom Tannenbaum kurz erzählen. Im dänischen Original heißt es Grantræet, auf … Weiterlesen →
Grundsätzliche und allgemeine Regel: Hüten Sie sich in der Liebe vor dem Mond und den Sternen, hüten Sie sich vor der Venus von Milo, vor Seen, Gitarren, Strickleitern und allen Romanen – selbst vor dem besten der Welt, und hätte Apoll ihn verfasst! Aber lieben Sie von ganzem Herzen, mit aller Kraft, keck, zielstrebig und unerbittlich die Frau, die Sie lieben.