Fehler sind wie Berge
Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.

Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.
Immer wieder Suchanfragen nach „Robert Enkes Leiche“! Ob es mit der bald beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft zusammenhängt? Dabei ist aber auffällig, dass die Häufigkeit der Suchen kürzlich wieder zunahm. Erschreckend ist dabei jedoch die Häufigkeit und die fast ausschließliche Suche nach seinem Namen in Verbindung mit dem Wort „Leiche“!
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Hand aufs Herz: Wer hat angesichts der Schlagzeilen der letzten Tage unter anderem der vorgeblichen „Zeitung“ mit den großen Lettern nicht schon mindestens geglaubt, dass daran etwas sein könnte? Vor allem nach der Überschrift von gestern, die scheinheilig fragte, ob Kachelmann „das zuzutrauen“ sei?
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Dreißig Menschen
stehen herum und gaffen
wie ein Mann verprügelt wird
Keiner traut sich einzuschreiten
alle haben Angst
stehen herum und gaffen
Doch Angst
wird jeder dieser Menschen
auch haben
so wie du
wenn eines Tages
es trifft
DICH
Und wenn dann wieder
dreißig Menschen
stehen herum und gaffen
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Es ehrt mich zwar, dass ihr mein hiesiges Notizen-Blog seit Kurzem mit Registrierungen neuer Benutzer geradezu überschwemmt. Da dieses Verhalten jedoch äußerst fragwürdig geworden ist, ein paar Worte an diese. Bei näherer Betrachtung muss ich nämlich feststellen, dass diese Nutzer, bis … Weiterlesen →
Und packt der liebe Nikolaus
heut’ seine große Rute aus,
steckt dich gar in seinen Sack,
dann warst nicht brav, ja so ein …!
Gleich und Gleich gesellt sich gern? Oder Gegensätze ziehen sich an? Die Frage scheint längst zugunsten der ersten Option geklärt.
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Es gibt in der Liebe wenig Tragischeres als nicht offenbarte Verliebtheit! Vielleicht kennen Sie diese Möglichkeit ja auch aus eigener Erfahrung. Der Autor macht sich Gedanken darüber.
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(Vorwort: Normalerweise veröffentlicht der Betreiber dieser Notizen außer Zitaten keine Fremdtexte, vor allem dann nicht, wenn sie ihm anonym zugesandt werden. Bei diesem, der ihm unter dem Titel „Jugendämter: die unheimliche Macht hinter der Justiz“ zuging, macht er eine Ausnahme. Nach der Lektüre dieses stark gekürzten und bearbeiteten Beitrags, den der Betreiber, soweit möglich, verifiziert und durch eigene Recherchen ergänzt hat, erklärt sich die Frage nach dem Warum von selbst.)
Wir haben an unserer gesellschaftswissenschaftlichen Einrichtung Forschungsarbeiten zur Arbeit der Kinder- und Jugendämter (hier abgekürzt „JA“) durchgeführt. Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass wir sie nicht veröffentlichen können. Ganz im Gegenteil sind die Ergebnisse so brisant, dass wir selbst zur Zielscheibe werden können und um unsere Person besorgt sein müssen. Wir können uns nur schützen, indem die Öffentlichkeit alarmiert wird.
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Der Autor weiß, warum er nie zwitschern, also „twittern“ wird: der Fluch der ständigen Erreichbarkeit, die freiwillige elektronische Fußfessel! Und dann noch andauernd irgendwelche Statusmeldungen auf Twitter von sich geben?
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