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Kommentare

Der Rest ist Schweigen — 3 Kommentare

  1. Ja, aber das ist noch gar nichts gegen die unzäh­li­gen gewalt­sa­men Tode, die im Fern­se­hen und Kino gestor­ben wer­den, und oft in einer Bru­ta­li­tät und Detail­treue, die wohl selbst Shake­speare ange­wi­dert hätte …

    • Nun, falls sich die Dra­men Shake­speares und seine Zeit mit den Toden aus Fern­se­hen und Kino von heute über­haupt ver­glei­chen las­sen: Die gewalt­sa­men Tode bei ihm sind auch nicht gerade schmerz­los, und wie detail­ge­nau sie insze­niert wer­den, hängt doch auch immer sehr stark von der Regie und ihrer Inten­tion ab. Und würde Shake­speare noch leben, wäre es nicht denk­bar, dass ihm nicht auch ein Drama über das Ster­ben in unse­rer Zeit ein­fal­len würde? Über die Kriege und das Mor­den in ihnen, das in sei­ner Bru­ta­li­tät kei­nes­wegs zu unter­schät­zen ist? Bushs Irak­krieg bei­spiels­weise: Welch einen gran­dio­sen Stoff für eine Intrige gäbe das ab!

      Aber danke für den ers­ten Kom­men­tar von dir hier nach län­ge­rer Zeit!

  2. Pingback:Arras, eine geradezu dramatische Schrift – Setzfehler

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