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Kommentare

Jugendämter: die unheimliche Macht hinter der Justiz — 30 Kommentare

    • Danke, wenigstens ein Kommentar! Bei diesem Beitrag, obwohl er eigentlich ziemlich erschüttern und geradezu zu Kommentaren, ob dafür oder dagegen, herausfordern müsste, scheint es eine große Scheu zu geben, einen solchen abzugeben, wie ich auch durch eine andere Veröffentlichung auf MySpace weiß.

      • Ja, die leichte Kost ist im Elektronetz wohl vorherrschend. Dennoch: Respekt für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast. Werde den Link speichern und an Interessierte weitergeben.

  1. Seit Jahren begleite ich eine vom Kindesentzug betroffene Mutter. Zuerst glaubte ich noch es handle sich um einen Einzelfall. In der Zwischenzeit bin ich längst eines Besseren belehrt worden und kann den von Ihnen hier eingestellten Beitrag nur bestätigen. Die Alarmierung der Öffentlichkeit wird weithin dadurch geblockt, dass ein grosser Teil der Gesellschaft mit solch unangenehmen Nachrichten in Ruhe gelassen werden will. Die Devise lautet: Nichts sehen, nichts hören, nichts wissen!
    Vielleicht hat hier jemand eine Idee wie die Information der breiten Öffentlichkeit innert möglichst kurzer Zeit am Effektivsten geschehen kann. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl wäre der Zeitpunkt sicher optimal.
    Gerda Munz

    • Einen kleinen Beitrag zur Information der Öffentlichkeit hoffe ich, hiermit geleistet zu haben. Ihre angegebenen Verweise habe ich inzwischen in das Blog eingefügt, sodass sie auch auf einem Ausdruck erscheinen. Der Autor schlägt weiterhin vor:

      Was sollten Betroffene tun?
      Die angegebenen Links verfolgen, um zu sehen, dass es einem nicht allein so geht und man Partner für Hilfen findet.
      Partner suchen und finden, denn nur wenn sich viele finden, gibt es auch Lösungen für die Einzelnen!
      So viele Menschen wie nur irgend möglich über die Missstände informieren per Gespräch, per E-Mail, in Foren, in Anschreiben usw.
      Ihre Angst vor Repressalien überwinden,
      – sich in Foren, Gesprächen und anderen Möglichkeiten zusammenfinden,
      – Ihre Fälle, aber auch Ihre Erfahrungen austauschen,
      – Sammelklagen, die nicht so problemlos wie Einzelklagen abgewiesen werden können, einreichen,
      – gemeinsam an die Öffentlichkeit gehen mit Ihren Problemen. Nutzen Sie dafür alle Möglichkeiten! Schreiben Sie massenweise Fernsehsender und Zeitungen an.

      Wie können Sie uns helfen?
      Wir brauchen viele Tausende Verbündete, um das Unrecht zu verändern!
      Wir fordern Journalisten von Rundfunk, Presse und Fernsehen auf, detailgetreu zu recherchieren, betroffene Kinder und Eltern zu befragen und sich nicht auf die Lügen von offizieller Seite einzulassen!
      Wir fordern Gesellschafts- und Rechtswissenschaftler auf, sich mit diesen Problemen auseinanderzusetzen!
      Schreiben Sie die Abgeordneten des Bundestages, die Mitglieder der Bundesregierung, nationale und internationale Menschenrechtskommissionen an.
      Informieren Sie so viele Menschen wie möglich über das tagtäglich erfolgte Unrecht!

  2. Herzlichen Dank Herr Filkas für Ihren Beitrag!
    Vorgestern wurde der 16jährige D. mit Handschellen von der Polizei aus einem Kinderheim in Duisburg abgeholt und in die Psychiatrie gebracht. Grund: Er wollte in eine betreute Wohngruppe wechseln und seinen Hauptschulabschluss machen. Das Jugendamt in M. aber hatte für ihn eine „Maßnahme“ in einem umherziehenden Zirkus vorgesehen. D. weigerte sich und kündigte eine Protestaktion an. Jetzt sitzt er in der Psychiatrie.

  3. Es ist zum Weinen.
    Aus meinem Patientenkreis kenne ich einen solchen Tatbestand und bin über diese Vorgehensweisen zu tiefst erschüttert.
    Gratulation zu Ihrem Mut. Ich werde weiter über diese Tatbestände in meinen Kreisen sprechen. J.L.

  4. Danke, Herr Filkas!

    Gern würde ich den Autor des Beitrages ermutigen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Es wird ihm dadurch kein Haar gekrümmt werden.

    Vermutlich werden auch JA- Mitarbeiter ihm eher sehr dankbar sein, denn in den Behörden muß es m.E. irgendwie verrückt zugehen, nachdem die „Neue Verwaltung“ eingeführt wurde z.B. von Roland Berger- Leuten: http://www.nachdenkseiten.de/?p=2043.

    Mich beschäftigt das Thema, weil ich schon viele Menschen an den Zuständen leiden sah.

    Nach meiner Überzeugung liegt der Schlüssel zum Verständnis der kriminellen Vorgänge

    1. in der Beschäftigung mit dem Datenschutz (z.B. im Artikel: „Frauen werden häufig als psychisch krank eingestuft“: Hier wird eine Behauptung zu einem Privatgeheimnis aufgestellt, das ein Soz.Päd. zu hüten hätte wie ein Arzt: § 203 StGB),
    2. in der Befassung mit Scientology/ABLE/WISE/OSA.

    Habe mich mit beidem beschäftigt, z.B.

    zu 1.: http://www.ungesundleben.org/ungesund/index.php/Jugendamt_und_Familiengericht
    zu 1. und 2.: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_ursula_von_der_leyen-180-23967–f221497.html#q221497
    http://www.abgeordnetenwatch.de/marlene_rupprecht-180-24466–f206645.html#q206645
    http://www.abgeordnetenwatch.de/elisabeth_winkelmeier_becker-650-5626–f206559.html#q206559

    Ich bitte den Autor des Beitrages um Kontaktaufnahme.

    W. Meißner
    Hochstraße 2
    91560 Heilsbronn

  5. Mein Name ist Ines/Agnes, ich bin Mutter von neun Kindern, die ich alle gesund geboren habe. Meine Kinder haben insgesamt 4 Väter, mit denen ich jeweils längerfristige Beziehungen, gemeinsam oder auch in getrenntem Wohnraum geführt habe. Meine Kinder sind 22 Jahre, der älteste Sohn, bis hin zu einer kleinen Tochter 2 1/2 Jahre. Meine Kinder leben leider seit dem 26.04.09 nicht mehr bei mir. Ich kämpfe seit über 2 Jahren dafür, das das Jugendamt sein Versagen gesteht und mir meine Kinder zurückgibt. Eine Tochter, sie ist 15 Jahre, erwartet im Februar 2010 ein Baby, das sie wahrscheinlich nicht behalten darf, wenn sie sich den Reglementierungen des JA nicht beugt.

    • Pardon, aber ohne Ihnen nahetreten oder Ihre Eignung als Mutter anzweifeln zu wollen: Neun Kinder von vier Vätern, dazu ein Mädel von 15 Jahren, das bereits schwanger ist, klingt zumindest außergewöhnlich!

      • Ja………kann schon sein ohne den Fall näher zu kennen, aber noch außergewöhnlicher dürfte wohl sein, mit welchen Methoden versucht wird, alles daran zu setzen uns keinerlei Chancen auf eine gemeinsame Zukunft einzuräumen. Ich bin durch Ihre Hinweise auf den Fall Haase gestoßen, der mit meinem sehr viele Ähnlichkeiten aufweist.

        Möchten Sie mir helfen???? Meine Tochter wurde während ihres Aufenthaltes im Heim schwanger. Sie sollte zur Abtreibung genötigt werden, ist deshalb zu mir geflüchtet, bis sie zumindest soviel Sicherheit hatte und über die 12. Schwangerschaftswoche hinaus war.

  6. hallo!
    wir haben im moment genau das problem was sie hier auf der seite schreiben.wir haben insgesamt 7 kinder im alter von 19 bis 2 jahren.im sommer kommen nochmal zwillinge.
    unser problem ist wir leben von hartz4 und können so weit wie möglich unseren kindern was bieten.ich als kindmutter sollte mich von meinem mann trennen und das habe ich verneint.darauf hin wurden die kinder 3 tage danach abgeholt unter ganz komischen beschuldigungen.zu dem kam aus sämtlichen einrichtungen schriftstücke mit fast dem gleichen wortlaut.
    auch unsere rechtanwältin meinte das ja [Jugendamt; der Administrator] nimmt nicht einfach kinder raus und wir haben den eindruck sie bemüht sich nicht das unser kinder wieder nach hause kommen.im gegenteil.am 5.4 ist verhandlung wo enschieden werden soll wo die kinder bleiben noch nichtmal unsere zeugen geladen hat.die richterin die richterin redet nur nach dem was das ja hören will.was sollen wir da machen um unsere kinder wiederzubekommen.

      • der sozialarbeiter ist der meinung das der vater psychischen druck auf mich und die die kids ausübt,aber so ist es nicht.das jugendamt macht das mit uns.
        blos wenn ich mich getrennt hätte von ihm wären die kids ebenso weg, weil sie dann der meinung wären das ich als mutter nicht mit 9 kindern fertig werde und unter Überforderung leide.es wär wenn man sich das richtig überlegt so oder so zur rausnahme gekommen da wir laut jugendamt zu viele kinder haben.
        wir wissen nicht wie wir unsere kids wiederbekommen sollen.die kleinste hat mich letztes fragend angeschaut und sagte dann „tante?-oma?“.mir sind die tränen gekullert ,denn es ist traurig das ein kind nicht weis wer seine mutter ist.sie ist erst 2.
        im übrigen ist das das jugendamt in zwickau.

  7. D E M O

    Dienstag, 20.09.2011 (WELTKINDERTAG) von 12-18 Uhr in Stuttgart-Mitte,
    Königsstraße (Fußgängerzone), beim Schlossplatz, am Fahnen-Rondell (gegenüber Königsbau)

    Wir fordern die Jugendämter auf:
    Gebt uns sofort unsere Kinder zurück!!!

    Unterstützt uns, diesem Machtgefüge aufzuzeigen, dass Kinder zu ihren Familien gehören.

    Wir distanzieren uns ausdrücklich von Gewalttaten Kindern gegenüber.

    Wir verurteilen es, dass Kinder durch Jugendämter aufgrund von Machtgier in Obhut genommen werden.
    Wir verabscheuen es, dass unsere Argumente/Meinungen unterdrückt und wir durch Schwächung der psychischen und physischen Fähigkeiten demoralisiert werden sollen.

    2009 wurden 33.710 Kinder/Jugendliche aus Familien gerissen, ein unerträglicher Wahnsinn!
    Von 1995 bis 2009 waren dies insgesamt 436.911 Kinder/Jugendliche (offiziell),

    Jugendämter sind gesetzlich verpflichtet, Eltern über ihre Rechte vor einer Inobhutnahme aufzuklären.
    Dieser deutsch-legale „Kinderklau“ muss endlich ein Ende haben!!!
    WIR FORDERN EUCH DAHER AUF: Geht mit uns für die KINDERRECHTE auf die Straße.

    Mobilisiert alle, denn jede Stimme ist gewichtig!!!
    ViSdP: Werner Hoeckh, Seestraße 49, 71679 Asperg; Fon: 07141 – 2 39 27 29
    JugendamtsgeschaedigteEltern@web.de

  8. Vielen Dank, Herr Filkas, für die Möglichkeit hier einen Hinweis zu platzieren.
    Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. hat eine Petition zur gerechten Entschädigung für ehemalige Heimkinder bei Avaaz eingestellt und bittet um Unterstützung, Unterzeichnung, Weiterleitung! Vielen Dank allen, die sich für uns einsetzen!

    Der Link zur Petition:
    http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_gerechte_Entschadigung_fur_ehemalige_Heimkinder/

  9. hallo, ich hab das gleiche problem mit meiner Tochter. Das JA Heilbronn hat mir meine Tochter in eine Wohngruppe gesteckt. Er hat lügen Geschichten geschrieben das angeblich meine Tochter in Gewalt und Verwarlost wäre. Mein Anwalt konnte durch beweißmittel das Gegenteil beweisen. Aber das Gericht hat ja ein Pack mit Jugendämter geschlossen das wir als Eltern keine Chance haben Recht zu bekommen.
    Jetzt hab ich nur noch eine Chance über den Landtag zu gehen
    Es wäre schön wenn sich betroffene Eltern die durch das JA Heilbronn und Hohenlohekreis befinden sich zu melden..
    Vielen Dank
    Steffi

  10. Die Vorgehensweise ist echt eine Frechheit.
    Danke für die wertvolle Arbeit. Ich werde auf diesen Tatbestand hinweisen und auf diesen Artikel verweisen. Es muss sich was ändern!

    Grüße Melanie

  11. Guten Tag! Es ist so extrem traurig und unfassbar, was da an seelischer, körperlicher und familiärer Folter und Ungerechtigkeit geschieht. Ähnliche verlogene Praktiken geschehen zuhauf in Zusammenhang mit den Psychiatrien.
    Gewaltsame Verwahrungen, völlige Enteignungen, Medikamentierung mit drogenähnlichen hochgiftigen Psychopharmaka aller Art, die die Seelen der armen Menschen zerstören und organisch riesige Schäden anrichten bis hin zum frühzeitigen Tod.
    Praktisch wertvolle Tipps!!!: http://www.patverfue.de [Die schlaue Patientenverfügung; der Administrator] und http://www.kvpm.de [Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e. V.; der Administrator]
    Bisher habe ich wenig Fälle erfahren, in denen jemand aus den Fängen dieser Mächte frei gekommen ist. Oft hört man auch, dass den weggenommenen Kindern aufgrund untergeschobener psychischer Störungen schwere Psychopharmaka verabreicht werden, die dann wirklich erst zu richtigen Depressionen usw. und zu anderen schlimmsten Folgen führen oder Kinder an Pädophile weiterverhökert werden. Das Leid der Kinder und Familien ist so bedrückend groß. Doch leider interessiert das alles nur dann, wenn man selbst direkt oder indirekt betroffen ist, weil es zu ungeheuerlich klingt, um es zu glauben. Das ist auch eine Art unterschwelliger Angriff/Krieg gegen ein Volk, denn intakte Familien und Kinder sind und bleiben ja wohl immer die Basis einer gesunden/guten Zukunft. Allein die Schäden durch seelische Traumata sind so weitgreifend groß … Mich würde einmal interessieren, ob es da weitere Auffälligkeiten gibt bei der Auswahl der getrennten Kinder/Eltern außer der gut betuchten mittleren Bürgerschicht, wie z.B. die Religionszugehörigkeit, das Aussehen/die Intelligenz der Kinder, die Staatsangehörigkeit usw.
    Da Deutschland angeblich vorhat, sehr viele weitere neue psychiatrische Einrichtungen aufzubauen, sehe ich für die nächsten Jahre eher sehr verschlimmerte diktatorische Tendenzen in den Riegen der Macht wie Ämter aller Art, Gerichte, Politik, Medizin/Pharmaindustrie, Ärtzeschaft usw.
    Mögen doch die lieben Menschen nicht erst durch so furchtbares Leid endlich mehr erwachen und aus ihrer trägen Gewohnheitslethargie und Kleinklein-Alltagsroutine wenigstens einmal die vielen angebotenen Hinweise, Warnungen und Hintergrundinformationen wahrnehmen, lesen und darüber nachdenken … das rechte Handeln kommt dann aus den gewonnenen Erkenntnissen …

  12. Der Text ist zwar schon älter, geändert hat sich nichts. Die genannten Zahlen stimmen nicht: Für Plätze in sogenannten Regelgruppen werden pro Monat auch schon mal 5000 Euro fällig, Plätze in sogenannten Intensivgruppen schlagen locker mit 7000 bis 8000 Euro zu Buche, ebenso Plätze in Mutter-Kind-Heimen.

    • Danke für den Hinweis und den Kommentar! Auch wenn dieser Beitrag tatsächlich schon älter ist, gehört er immer noch zu den am meisten aufgerufenen dieses Weblogs, der am meisten kommentierte ist er sowieso. Habe an der entsprechenden Stelle einen Vermerk angebracht, nachdem sich die genannten Zahlen seit der Veröffentlichung geändert haben können.

  13. Hallo
    ich habe momentan das gleiche Problem. Mein Fall ist jetzt vor dem Landgericht Köln. Und ich muss eine Gerichtskostenrechnung nach der anderen bezahlen, weil immer nur abgelehnt wird.
    Mir wird Kindeswohlgefährdung wegen psychischer Krankheit vorgeworfen. Es ist sehr hart. Gerne würde ich helfen denn ich brauch auch Hilfe. Ich finde gute Eltern brauchen auch eine Lobby damit unsere Meinung auch etwas zählt.

  14. Ich konnte eigentlich nur schlechte Ausgänge beobachten bei denen letztlich das Baby oder Kind nicht wieder zurück gegeben wurde. Kann die konkreten Aussagen des Artikels nur bestätigen.
    Beispiele:
    Ein Flüchtlingspaar aus Bulgarien wurde in die Obdachlosigkeit, Abhängigkeit und Arbeitslosigkeitgetrieben. Sie sprachen kaum Deutsch und der Dolmetscher hat falsch übersetzt. Ihr Baby wurde zur Adoption frei gegeben. Sie schlafen in einem Zelt. Wer weiß ob sie nächstes Jahr noch leben. Ein Paar das durch das tiefste Tal zusammen geht wurde einfach benutzt und weggeschmissen. Ein kinderlose Paar wurde besser gestellt.

  15. Ein anderes Beispiel
    Einer jungen sehr attraktiven Jungen Frau aus guten Verhältnissen wurde das Baby weggenommen. Man unterstellt ihr psychische Krankheit obwohl sie auf keinen Fall psychisch krank ist. Ihr Großvater bedauerte dass sie vielleicht daß Haus in dem sie alle leben können und auch das Baby ein eigenes Zimmer hat verlieren könnten, weil das Jugendamit ihnen alles in Rechnung stellen wird. Ihr wurde das Kind weggenommen weil sie es nachts im Schlaf nicht schreien hörte. Dir Nachbarn riefen das JA. Dabei hat sie einem Gehörschaden! Aber wohnt noch bei den Eltern. Dann wurde sie für psychisch krank erklärt. Ihr Kind hat sie meinerseits nicht zurück bekommen.
    Ein anderes Beispiel:
    Körperlich krank anmutende Frau wird von JA Mitarbeitern wie ein Tier durch die Räumlichkeiten der KIDS Stelle Kalk gescheucht. Sie habe die Behandlung abgebrochen. Sie kriege ihr Kind so nicht wieder. Das sah aus als ob die Herrenrasse in Lack und Leder Sklaven in Fetzen zurück in die Käfige scheucht. Das es der Mutter dabei sehr schlecht ging, substantiell, konnte man sehen.
    Ein anderes Beispiel:
    Nach dem ich gezwungen wurde mich behandeln zu lassen sah ich eine junge Frau die in die Suchtstation ging. Sie wohnte 2010 in der gleichen Straße wie ich und war damals noch nicht abhängig. Ich vermute dass die attraktive junge Frau mit Absicht ins Milieu getrieben wird. Es ist nur so ein Gefühl aber ich glaube da stecken Damen vom JA BGL dahinter.
    Das sind nur so ein paar Beispiele aber kann das Zufall sein? Sehen so viele Menschen eine Verlockung darin Kinder und sogar Babys auszunutzen aufs widerwertigste? Ist das Zufall oder steckt da eine Society dahinter? Jedenfalls müssen da wohl schon ein Paar Knoten liegen.

  16. Bei meinem Kind wurden die „tatsächlichen Kosten“ auf meine Nachfrage hin, wie sich diese „tatsächlichen Kosten“ zusammensetzen, von € 7000 auf € 5000 reduziert, ohne dass mir bis heute die Zusammensetzung oder die Differenz von € 2000 erklärt worden wären. Aus Ihrem Kommentar kenne ich jetzt die Unterscheidung von Regel- und Intensivgruppe. Danke. Diese Erklärung hätte ich gern von den kriminellen Kindsräubern bekommen.

    • Ihr Kommentar bezieht sich wahrscheinlich auf den Kommentar von „ich“ vom 6. Juli 2016 um 9.27 Uhr? Schade, dass Sie nicht direkt unter dem Kommentar, auf den Sie sich wohl beziehen, zunächst auf „Antworten“ geklickt und dann erst Ihren verfasst haben, denn dadurch wäre der Zusammenhang offensichtlich geworden!

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