Jugendämter: die unheimliche Macht hinter der Justiz

(Normalerweise veröffentliche ich außer Zitaten keine Fremdtexte, vor allem dann nicht, wenn sie mir anonym zugesendet werden. Hier mache ich eine Ausnahme. Nach der Lektüre des stark gekürzten und bearbeiteten Beitrags, der, soweit möglich, verifiziert und durch eigene Recherchen ergänzt wurde, erklärt sich die Frage nach dem Warum von selbst.)

Das Schwarzbuch der Kinder- und Jugendämter Deutschlands

Die unheimliche Macht hinter der Justiz

Wir haben an unserer gesellschaftswissenschaftlichen Einrichtung Forschungsarbeiten zur Arbeit der Kinder- und Jugendämter (hier abgekürzt „JA“) durchgeführt. Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass wir sie nicht veröffentlichen können. Ganz im Gegenteil sind die Ergebnisse so brisant, dass wir selbst zur Zielscheibe werden können und um unsere Person besorgt sein müssen. Wir können uns nur schützen, indem die Öffentlichkeit alarmiert wird.

Die Kinder- und Jugendämter stehen unter dem ungeheuren Druck der Öffentlichkeit, da im Laufe der Zeit bereits viele Kinder zu erheblichem Schaden gekommen sind, obwohl die Gefahren für das Kind meist bereits bekannt waren. Hier heißt es jetzt Klotzen statt Jammern. Lieber 1000 Kinder unschuldig in Obhut nehmen, Familien zerstören, Eltern in den Suizid oder in schwere Krankheiten treiben, als sich weiterhin diesem Druck der Öffentlichkeit auszusetzen.

Noch schlimmer ist, dass sich seit Jahren daraus ein lukratives Geschäft entwickelt hat. Die den JA nachgeordneten Einrichtungen wie betreutes Wohnen, Kinderheime usw. erhalten je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz von bis zu 4000 Euro pro Monat. Das ist übrigens weit mehr, als für einen Pflegebedürftigen der Stufe 3 in einem Pflegeheim bezahlt werden muss, obwohl der Aufwand nur ein Bruchteil dessen beträgt. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele „neue Kunden“ wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften. Wenn eine solche Einrichtung ein Kind erhalten will, gibt es stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an die JA, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt. Von fast 4000 Euro je Kind und Monat etwa 1000 Euro zurück zu erhalten, diese Summe mal 300000 betroffene Kinder macht eine Summe von etwa 30 Millionen pro Monat oder 360 Millionen pro Jahr an Schwarz- und Schmiergeldern! Die Zahl von 300000 betroffenen Kindern scheint sehr hoch zu sein, die von uns vermutete Zahl tatsächlicher Fälle scheint mehr als dreimal so hoch zu sein.

Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor, auch kein informierter Abgeordneter.

„Unabhängige“ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von den Richtern nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für Ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von den Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarze Liste und werden auch über ihre Tätigkeit hinaus verfolgt.

Auch immer mehr Kinder aus wohlhabenden Familien sind betroffen, da man hier das Geld aus den Familien selbst eintreiben kann. Und somit kann es jeden von uns, der Kinder hat, jeden Tag treffen. Nun scheinen wir aber nicht die Einrichtungen zu haben, die so viele Kinder aufnehmen könnten. Weit gefehlt!

Um Betroffene zum Schweigen zu bringen, werden Männer in die Ecke der Gewalttäter, der Kindesmissbraucher oder der Straftäter gesteckt. Mutmaßungen eines Jugendamtsmitarbeiters oder eines Richters ohne jegliche Grundlage reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu fällen. Denunziationen aus Schule, Kindergarten, von Verwandten oder der Nachbarschaft reichen als Grundlage für sofortige Gerichtsentscheidungen ohne rechtliche Prüfung völlig aus.

Frauen werden häufig als psychisch krank eingestuft, auch wenn sie sich von Fachleuten ihre psychische Gesundheit attestieren lassen, ansonsten wird ihre „Unfähigkeit“ zur Erziehung von Kindern nachgewiesen. Ehe- oder Lebenspartnern wird empfohlen, sich von ihnen zu trennen. Kinder werden in den Einrichtungen gegen die Eltern manipuliert. Rechtsanwälte, die die Betroffenen vertreten, werden von den Gerichten persönlich verfolgt. Häufig arbeiten Kinderpsychologen, an die Sie sich voller Vertrauen gewandt haben, mit den JA zusammen.

Das Alter des größten Teils der in Obhut genommenen Kinder beläuft sich zwischen 10 und 16 Jahren. Pflege- und betreuungsintensive Kinder und Jugendliche sind fast nicht vorhanden. Der überwiegende Teil der Kinder und Jugendlichen kommt aus gutbürgerlichen Familien und zeigt kaum Auffälligkeiten. Dagegen ist nur ein kleiner Teil der Kinder und Jugendlichen aus sogenannten Problemfamilien mit Drogen-, Alkohol-, Gewaltproblemen oder sexuell problematischem Hintergrund bzw. eindeutig asozialem Milieu. Kinder aus derartigen Familien werden überdurchschnittlich oft trotz Intervention von Verwandten, Freunden, Rechtsanwälten usw. „aus Kostengründen“ angelehnt, selbst wenn sich Eltern in ihrer Not mit der Bitte um Hilfe persönlich an die JA wenden.

Weiterhin mussten wir mit großer Betroffenheit feststellen, dass ein großer Teil ehemaliger Heimkinder straffällig wird, eine überaus hohe Gewaltbereitschaft entwickelt und/oder übermäßig zu Alkohol und Drogen neigt. Im Schnitt ein Drittel aller Straftäter in den Justizvollzuganstalten sind ehemalige Heimkinder, die dann hier ihre endgültige Berufung im kriminellen Umfeld finden.

Die durch den Gesetzgeber über viele Jahrzehnte gewünschte Sicherheit für unsere Kinder hat sich durch die betroffenen Behörden genau in ihr Gegenteil verkehrt und ist Spielzeug einer kriminellen Behördenmafia geworden.

Wir bedauern gleichzeitig, dass Mitarbeiter von JA und nachgeordneten Einrichtungen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und mit Herz erfüllen, hier möglicher- und ungerechterweise hineingezogen werden.

Informieren Sie sich im Internet unter folgenden Suchbegriffen: Jugendamt, Machtmissbrauch, Behördenwillkür, Väternotruf, Kindesentzug usw. Die unten genannten Verweise stellen nur eine Auswahl dar.

Doch Vorsicht: Auch hier tummeln sich dubiose bis unseriöse Anbieter! So ist etwa vom Besuch von imHeim.de, Heimkinder.net und weiteren Domänen für ehemalige Heimkinder desselben Betreibers abzuraten: Foren werden nicht auf unrechtmäßig eingestellte Beiträge überprüft, der Betreiber ist nicht unter den im Impressum genannten Kontaktdaten erreichbar, soweit überhaupt eines vorhanden ist, zudem sind sämtliche Seiten dermaßen von Werbung zugepflastert, dass die Inhalte für nicht registrierte Besucher kaum lesbar sind!

Links zum Thema:
Pressetext.de: „Deutsche Jugendämter und die europäische Menschenrechtskonvention“
„Franz J. A. Romer gegen staatlichen Kindesraub - www.kindesraub.de“ mit weiteren Verweisen
kindesraub.de: „Mission erfüllt: Verfassungsrichterin a. D. Renate Jaeger - Richterin beim EGMR - ‚Der Feind in meinem Bett‘“?
Kobinet Nachrichten zur Vermeidung von Kosten für behinderte Kinder und Jugendliche: „Behördenwillkür - Jugendamt - Kindeswohl - Suizidgefahr“
Petra Heller: „Gebt mir mein Kind zurück!“
Kinderklau.de: „Kindeswegnahme durch das Jugendamt“
Ver(GE)WALTung - Amtsschimmel und  Behördenwillkür
Ver(GE)WALTung: „Lauterbach: Der Fall Angelo Hermann“
„Und plötzlich ist dein Kind weg!“
Bund Soziales Zentrum Deutschland e. V.: „Anwalt vor Gericht: Soll Rechtsanwalt Alfred Kroll mundtot gemacht werden?“
Forum hilferuf.de: „Behördenwillkür“
Initiative zum Schutz des Kindes gegen Behördenmissbrauch
Fallgeschichte Jennifer und Manuela Schmidt
Welt Online: „In Sachen Kutzner“
Fallgeschichte Judith Schäfer
Int. Network of Human Rights: „Kindesentzug durch das Jugendamt“
Zeit Online: „Ruck, zuck, weg ist das Kind“
Väteraufbruch für Kinder e. V.
Väter aktuell: E-Mail-Betreff: Dr. Karin Jäckel: Menschenrechtsverletzungen in Deutschland
Melanie Langens Geschichte
Presseblog: „EU-Kommission beschäftigt sich mit deutschen Jugendämtern“ und weitere
Kinderklau - der ganz normale Wahnsinn (Sammlung von Fällen)
moehnle.eu: „Wie Gutachter, Richter, Jugendämter und Verfahrenspfleger unsere Familien zerstören“ und weitere
Jugendselbsthilfe Nürnberg: „Der Begriff ‚Kindeswohl‘ ist ein Machtinstrument für Jugendämter, Familiengerichte, Jugendgerichte,(- shilfen)“
Children Rights (Fälle, trotz des englischen Titels in deutscher Sprache)
Monika Armand in Brainlogs: „Ein wahrer Sonntagskrimi“
Kinderklau: „20.000 Euro Schmerzensgeld wegen Kindesentzug“
Heimkinderverband
Kinder ohne Rechte (zur Situation in der Schweiz)

Videos:
„EN: JUGENDAMT - EUROPARLIAMENT - COUNCIL OF EUROPE“ (deutsch)
„EN: the JUGENDAMT prepares children to commit suicide“ (deutsch)
Der Fall Haase
Der Fall Haase
„Plötzlich ist dein Kind weg!“
„Panorama: Jugendhilfe ohne Sinn - der Staat lässt 18-Jährige im Stich!“
„Glasklar - staatlicher Kinderklau mit System“
„Im Zweifel gegen die leiblichen Eltern“
„Pflegestellen-Irrfahrt zum Selbstmord“
„Vom Jugendamt verordnete Fremdpflege“
„Bamberg Symposium über Kindesentzug“ (der Fall Heller)
„Der Fall Heller - Entmündigung“
„Der Fall der Familie Erfurt“
„Staatlicher Kinderklau aus der Sicht von David“
„Hungerstreik gegen Jugendamt“

16 Antworten auf “Jugendämter: die unheimliche Macht hinter der Justiz”

  1. Bjoern sagt:

    Krass! Super mit den vielen Verweisen!

  2. Ronald M. Filkas sagt:

    Danke, wenigstens ein Kommentar! Bei diesem Beitrag, obwohl er eigentlich ziemlich erschüttern und geradezu zu Kommentaren, ob dafür oder dagegen, herausfordern müsste, scheint es eine große Scheu zu geben, einen solchen abzugeben, wie ich auch durch eine andere Veröffentlichung auf MySpace weiß.

  3. Bjoern sagt:

    Ja, die leichte Kost ist im Elektronetz wohl vorherrschend. Dennoch: Respekt für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast. Werde den Link speichern und an Interessierte weitergeben.

  4. Ronald M. Filkas sagt:

    Ich glaube hier weniger, dass es an vorherrschender „leichter Kost“ liegt, sondern eher daran, dass man sich durch einen Kommentar hier die Finger verbrennen könnte. Da werde ich noch nicht einmal wegen eines defekten Verweises benachrichtigt, der immerhin viermal vergeblich aufgesucht wurde! Du kannst übrigens auch einen Trackback bei dir anbringen.

  5. HKVD sagt:

    Der Heimkinderverband Deutschland veröffentlicht unter Presse die Verbrechen der Jugendämter.

  6. Michael Handel sagt:

    Die Zustände in der Schweiz ähneln sich. In meiner Stellungnahme zur Kinderbetreuungsverordnung KiBeV erfahren Sie mehr:
    http://www.kindesschutzbehoerde.ch/politik/kibev/vernehmlassung_kibev_090821.pdf

  7. Gerda Munz sagt:

    Seit Jahren begleite ich eine vom Kindesentzug betroffene Mutter. Zuerst glaubte ich noch es handle sich um einen Einzelfall. In der Zwischenzeit bin ich längst eines Besseren belehrt worden und kann den von Ihnen hier eingestellten Beitrag nur bestätigen. Die Alarmierung der Öffentlichkeit wird weithin dadurch geblockt, dass ein grosser Teil der Gesellschaft mit solch unangenehmen Nachrichten in Ruhe gelassen werden will. Die Devise lautet: Nichts sehen, nichts hören, nichts wissen!
    Vielleicht hat hier jemand eine Idee wie die Information der breiten Öffentlichkeit innert möglichst kurzer Zeit am Effektivsten geschehen kann. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl wäre der Zeitpunkt sicher optimal.
    Gerda Munz

  8. Ronald M. Filkas sagt:

    Einen kleinen Beitrag zur Information der Öffentlichkeit hoffe ich, hiermit geleistet zu haben. Ihre angegebenen Verweise habe ich inzwischen in das Blog eingefügt, sodass sie auch auf einem Ausdruck erscheinen. Der Autor schlägt weiterhin vor:

    Was sollten Betroffene tun?
    Die angegebenen Links verfolgen, um zu sehen, dass es einem nicht allein so geht und man Partner für Hilfen findet.
    Partner suchen und finden, denn nur wenn sich viele finden, gibt es auch Lösungen für die Einzelnen!
    So viele Menschen wie nur irgend möglich über die Missstände informieren per Gespräch, per E-Mail, in Foren, in Anschreiben usw.
    Ihre Angst vor Repressalien überwinden,
    - sich in Foren, Gesprächen und anderen Möglichkeiten zusammenfinden,
    - Ihre Fälle, aber auch Ihre Erfahrungen austauschen,
    - Sammelklagen, die nicht so problemlos wie Einzelklagen abgewiesen werden können, einreichen,
    - gemeinsam an die Öffentlichkeit gehen mit Ihren Problemen. Nutzen Sie dafür alle Möglichkeiten! Schreiben Sie massenweise Fernsehsender und Zeitungen an.

    Wie können Sie uns helfen?
    Wir brauchen viele Tausende Verbündete, um das Unrecht zu verändern!
    Wir fordern Journalisten von Rundfunk, Presse und Fernsehen auf, detailgetreu zu recherchieren, betroffene Kinder und Eltern zu befragen und sich nicht auf die Lügen von offizieller Seite einzulassen!
    Wir fordern Gesellschafts- und Rechtswissenschaftler auf, sich mit diesen Problemen auseinanderzusetzen!
    Schreiben Sie die Abgeordneten des Bundestages, die Mitglieder der Bundesregierung, nationale und internationale Menschenrechtskommissionen an.
    Informieren Sie so viele Menschen wie möglich über das tagtäglich erfolgte Unrecht!

  9. Schudeja sagt:

    Herzlichen Dank Herr Filkas für Ihren Beitrag!
    Vorgestern wurde der 16jährige D. mit Handschellen von der Polizei aus einem Kinderheim in Duisburg abgeholt und in die Psychiatrie gebracht. Grund: Er wollte in eine betreute Wohngruppe wechseln und seinen Hauptschulabschluss machen. Das Jugendamt in M. aber hatte für ihn eine “Maßnahme” in einem umherziehenden Zirkus vorgesehen. D. weigerte sich und kündigte eine Protestaktion an. Jetzt sitzt er in der Psychiatrie.

  10. Lehmann sagt:

    Es ist zum Weinen.
    Aus meinem Patientenlkreis kenne ich einen solchen Tatbestand und bin über diese Vorgehensweisen zu tiefst erschüttert.
    Gratulation zu Ihrem Mut. Ich werde weiter über diese Tatbestände in meinen Kreisen sprechen.J.L.

  11. W. Meißner sagt:

    Danke, Herr Filkas!

    Gern würde ich den Autor des Beitrages ermutigen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Es wird ihm dadurch kein Haar gekrümmt werden.

    Vermutlich werden auch JA- Mitarbeiter ihm eher sehr dankbar sein, denn in den Behörden muß es m.E. irgendwie verrückt zugehen, nachdem die “Neue Verwaltung” eingeführt wurde z.B. von Roland Berger- Leuten: http://www.nachdenkseiten.de/?p=2043.

    Mich beschäftigt das Thema, weil ich schon viele Menschen an den Zuständen leiden sah.

    Nach meiner Überzeugung liegt der Schlüssel zum Verständnis der kriminellen Vorgänge

    1. in der Beschäftigung mit dem Datenschutz (z.B. im Artikel: “Frauen werden häufig als psychisch krank eingestuft”: Hier wird eine Behauptung zu einem Privatgeheimnis aufgestellt, das ein Soz.Päd. zu hüten hätte wie ein Arzt: § 203 StGB),
    2. in der Befassung mit Scientology/ABLE/WISE/OSA.

    Habe mich mit beidem beschäftigt, z.B.

    zu 1.: http://www.ungesundleben.org/ungesund/index.php/Jugendamt_und_Familiengericht
    zu 1. und 2.: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_ursula_von_der_leyen-180-23967–f221497.html#q221497
    http://www.abgeordnetenwatch.de/marlene_rupprecht-180-24466–f206645.html#q206645
    http://www.abgeordnetenwatch.de/elisabeth_winkelmeier_becker-650-5626–f206559.html#q206559

    Ich bitte den Autor des Beitrages um Kontaktaufnahme.

    W. Meißner
    Hochstraße 2
    91560 Heilsbronn

  12. Ines Thoß sagt:

    Mein Name ist Ines/Agnes, ich bin Mutter von neun Kindern, die ich alle gesund geboren habe. Meine Kinder haben insgesamt 4 Väter, mit denen ich jeweils längerfristige Beziehungen, gemeinsam oder auch in getrenntem Wohnraum geführt habe. Meine Kinder sind 22 Jahre, der älteste Sohn, bis hin zu einer kleinen Tochter 2 1/2 Jahre. Meine Kinder leben leider seit dem 26.04.09 nicht mehr bei mir. Ich kämpfe seit über 2 Jahren dafür, das das Jugendamt sein Versagen gesteht und mir meine Kinder zurückgibt. Eine Tochter, sie ist 15 Jahre, erwartet im Februar 2010 ein Baby, das sie wahrscheinlich nicht behalten darf, wenn sie sich den Reglementierungen des JA nicht beugt.

  13. Ronald sagt:

    Pardon, aber ohne Ihnen nahe treten oder Ihre Eignung als Mutter anzweifeln zu wollen: Neun Kinder von vier Vätern, dazu ein Mädel von 15 Jahren, das bereits schwanger ist, klingt zumindest außergewöhnlich!

  14. chameleon71 sagt:

    Ja………kann schon sein ohne den Fall näher zu kennen, aber noch außergewöhnlicher dürfte wohl sein, mit welchen Methoden versucht wird, alles daran zu setzen uns keinerlei Chancen auf eine gemeinsame Zukunft einzuräumen. Ich bin durch Ihre Hinweise auf den Fall Haase gestoßen, der mit meinem sehr viele Ähnlichkeiten aufweist.
    Möchten Sie mir helfen???? Meine Tochter wurde während ihres Aufenthaltes im Heim schwanger. Sie sollte zur Abtreibung genötigt werden, ist deshalb zu mir geflüchtet, bis sie zumindest soviel Sicherheit hatte und über die 12. Schwangerschaftswoche hinaus war.

  15. Ronald sagt:

    Wie könnte ich helfen? Schreiben Sie mich doch privat an; meine E-Post-Adresse finden Sie hier im Impressum.

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