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Kommentare

Banausen — 3 Kommentare

  1. Der Unter­schar­füh­rer als Reprä­sen­tant für die Deut­schen… Oh je!

    Nach des­sen Ver­hal­ten (hier und anderswo) müs­sen sich die Deut­schen (nicht alle aber viele) schä­men. Nicht weil sie Beet­ho­ven und Sme­tana nicht unter­schei­den kön­nen, son­dern weil sie die Dum­men an die Macht las­sen, im Staat, in den Orga­ni­sa­tio­nen, weil sie denen die Macht über­las­sen, die nicht damit umge­hen kön­nen und Macht­spiel­chen trei­ben (z.B. „Beet­ho­ven, Herr Unter­schar­füh­rer, muss es heißen!“ 

    Was bil­det sich der Schnö­sel eigent­lich ein?). 

    Und es fällt einem bestimmt noch mehr ein, wofür man sich schä­men muss, wenn man an diese Zeit denkt. 

    Möge sie nie­mals auferstehen. 

    Mögen wir und unsere Kin­des­kin­der in Frie­den, kör­per­li­cher und geis­ti­ger Frei­heit leben. Mögen wir alle ande­ren Völ­ker­schaf­ten an Frie­den und Frei­heit teil­ha­ben las­sen. Es muss etwas gesche­hen, dass das mög­lich wird und wir uns nicht wie­der schä­men müs­sen. Deut­sche und Europäer!

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