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Kommentare

Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh — 3 Kommentare

  1. Ich habe hier noch eine moder­nere Übersetzung:

    Auch dachte ich mir: Der wahre Gott stellt die Men­schen auf die Probe und macht ihnen klar, dass sie sich nicht von Tie­ren unter­schei­den, denn wie es den Men­schen ergeht, ergeht es auch den Tie­ren: Beide neh­men das­selbe Ende. Wie der eine stirbt, so stirbt der andere, und sie alle haben den­sel­ben Geist. Der Mensch ist den Tie­ren somit nicht über­le­gen, denn alles ist sinn­los. Alle gehen an den­sel­ben Ort. Sie kom­men alle aus dem Staub und keh­ren alle zum Staub zurück. Wer weiß schon, ob der Geist des Men­schen nach oben steigt oder ob der Geist der Tiere zur Erde sinkt?

    • Nun, „das­selbe Ende“ wie die (Nutz)tiere haben Men­schen eigent­lich nur im Krieg oder in Mord­fäl­len; das unse­rer (Nutz)tiere (und so ver­stehe ich den Text) ist doch im Nor­mal­falle zumeist ungleich grau­sa­mer als das der Men­schen! Mit dem Rest Ihres Kom­men­tars, für den ich mich sehr bedanke, stimme ich überein.

  2. Pingback:Die dreisteste Werbelüge des Jahres – Ronalds Notizen

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