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Kommentare

Das Peter-Prinzip — 9 Kommentare

  1. Tja und wenn ich dann noch bedenke, dass in Rom ja der Stuhl des Petrus steht auf dem der Papst regel­mä­ßig sei­nen ange­stamm­ten Platz nimmt, wen wun­dert es dann, dass es so viele Athe­is­ten gibt. 😆
    Das sagt dann wohl noch viel mehr aus oder?

    • Obwohl die­ses Prin­zip vom Mit­au­tor Ray­mond Hull nach sei­nem Ent­de­cker Lau­rence J. Peter benannt wurde und somit eher zufäl­lig so heißt, ist diese Asso­zia­tion doch inter­es­sant! Aller­dings bezweifle ich, dass das Athe­is­ten­tum nur allein auf den Papst zurück­zu­füh­ren ist. Außer­dem lehnt die evan­ge­li­sche Kir­che den Papst auch ab.

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  3. Man sollte nicht auf Kar­riere ver­zich­ten son­dern auf­pas­sen, dass man mit einer Beför­de­rung nicht auf eine Stelle rutscht, wo man das, was man beson­ders kann, gar nicht mehr machen kann. Sol­che Bei­spiele kenne ich auch.

    Schlimm wenn die Ableh­nung eines Kar­rie­re­sprungs böse Kon­se­quen­zen hat, wie in dem Hör­spiel beschrie­ben (Gespött der Kol­le­gen, Ehe­part­ner weg).

    Und ich kenne auch Fälle, wo jemand mit lau­ter Ein­sen hoch­ge­lobt eine Stelle bekam, aber in der Pra­xis dann völ­lig ver­sagte. Noten sind eben blanke Theo­rie. Da aber Noten in vie­len Beru­fen über den Zugang zu den Beru­fen ent­schei­den, kann einem z.B. bei Ärz­ten manch­mal durch­aus bange wer­den. Ich will nicht ver­all­ge­mei­nern. Nur umge­kehrt heißt das z.B. auch, dass jemand, der nicht einen Ein­ser-Noten­durch­schnitt hat, unter Umstän­den begabt und geeig­net ist für einen sol­chen Beruf.

  4. Ich bin zufäl­lig auf die­ses Hör­spiel gestos­sen, nur scheint es nir­gends ver­füg­bar zu sein. Schade, dass man es sich nicht ein­fach bei einer der übli­chen Platt­for­men kau­fen kann.
    Hat jemand eine Idee, wie man da rankommt?

    • Seit der Ver­öf­fent­li­chung die­ses Bei­trags ist das Hör­spiel wenigs­tens ein­mal im Radio wie­der­holt wor­den. Ob und wann es erneut gesen­det wird, lässt sich über die ARD-Radio­über­sicht fest­stel­len: auf der Seite etwas nach unten gehen und unter dem Pro­gramm­ka­len­der auf „Hör­spiel“ kli­cken, wor­auf sich ein Vor­schau­fens­ter öff­net. Nach der Erstel­lung eines Kon­tos und der Anmel­dung kann man sich über die Ter­mine benach­rich­ti­gen las­sen — eine feine Sache, wie der Autor, selbst begeis­ter­ter Hörer von Hör­spie­len, findet!

      Ansons­ten hilft nur, sich das Buch zu besorgen.

    • Am Sonn­tag, 2. August [2015], um 14.05 Uhr Wie­der­ho­lung auf hr2!

      [Danke; zur Sicher­heit das Jahr ergänzt! Der Administrator]

  5. Pingback:Mit dem Obstkorb ist es nicht getan! – Ronalds Notizen

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