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Mobbing — 7 Kommentare

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  2. Da uns gene­tisch nur 2 % vom Men­schen­af­fen unter­schei­den sol­len, kann man wohl mit Recht sagen, dass uns nicht allzu viel von der Tier­welt unter­schei­det. Obwohl, Tiere sind oft menschlicher… 

    Es gibt immer noch Men­schen, die mei­nen, dass ihnen der­glei­chen nicht pas­sie­ren kann und glau­ben sich in Sicher­heit. Mögen sie es nie erleben. 

    In Zei­ten, in denen immer mehr Menschen 

    – um ihren Arbeits­platz fürch­ten müs­sen und vor allem auch darum,
    – jemals wie­der einen neuen zu bekom­men, oder
    – mit jün­ge­ren Zeit­ar­beits­kräf­ten konkurrieren

    gibt es immer wie­der Ent­glei­sun­gen, die bis zum Mob­bing rei­chen, ganz davon abge­se­hen, dass es auch ver­ti­kale Mob­bing­for­men gibt (Chef Mitarbeiter). 

    Dass (hori­zon­ta­les) Mob­bing mög­lich ist, ist m.E. auch Folge häu­fi­ger Inkom­pe­tenz in Per­so­nal­füh­rung auf mitt­le­rer und höhe­rer Ebene.

  3. Neuer Nach­trag: Ein sehr enga­gier­tes Blog zum Thema mit vie­len aktu­el­len Fäl­len fin­det sich auch unter Die-aktu­elle-Antimob­bin­grund­schau, wenn­gleich wenn die Schrei­bung mit Bin­de­stri­chen gewöh­nungs­be­dürf­tig ist.

    Übri­gens hatte ich frü­her selbst einen Mob­bing-Fall gegen­über mei­ner Arbeits­kol­le­gin. Nach Mel­dung an mei­nen Vor­ge­setz­ten durch mich, weil sich meine Kol­le­gin nicht traute (sie war völ­lig fer­tig mit den Ner­ven und weinte sogar, als sie mir davon berich­tete!), und nach des­sen Vor­spre­chen bei der Geschäfts­lei­tung wurde der mob­bende Mit­ar­bei­ter ganz schnell ver­setzt. Es kann also nur gera­ten wer­den, Fälle von Mob­bing nicht auf sich beru­hen zu las­sen, son­dern Maß­nah­men dage­gen zu ergreifen!

  4. Pas­send zum Thema:
    Was sagen die Gerichte zum Thema Mob­bing? im Online Netz­werk Lernen

    Man soll nicht so schnell von Mob­bing reden, weil die „Unta­ten“ min­des­tens ein hal­bes Jahr regel­mä­ßig vor­kom­men müs­sen (man stelle sich vor, was das für das Opfer bedeu­tet), aber:

    Selbst wenn nach o.g. Begriffs­be­stim­mung der Tat­be­stand des Mob­bings (noch) nicht erfüllt ist, besteht Hand­lungs­be­darf, wenn durch Kon­flikt­si­tua­tio­nen der Betriebs­frie­den gestört ist.

    Die Anfänge sind häu­fig schlei­chend und wer­den von den Betrof­fe­nen oft­mals nicht bewusst regis­triert. Erste Mob­bing-Anzei­chen kön­nen das plötz­li­che Ver­stum­men von Gesprä­chen bei Betre­ten des Rau­mes oder das Lächer­lich­ma­chen vor Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten sein. Nicht die ein­zel­nen krän­ken­den Hand­lun­gen gestat­ten die Bezeich­nung Mob­bing, son­dern es ist viel­mehr die Summe eines all­täg­li­chen Ver­hal­tens in Form der berühm­ten klei­nen Nadel­sti­che, die über einen län­ge­ren Zeit­raum (min­des­tens ein­mal pro Woche über ein hal­bes Jahr hin­weg) sys­te­ma­tisch und wie­der­holt auftreten.

    Je län­ger eine Kon­flikt­si­tua­tion igno­riert wird, desto mehr besteht die Gefahr, dass sie sich zu einem Mob­bing­pro­zess aus­wei­tet. Auch kann es bereits im Vor­feld, bei Strei­tig­kei­ten und anhal­ten­den Kon­flikt­si­tua­tio­nen, zu Leis­tungs­min­de­rung und erhöh­ten Fehl­zei­ten kommen.

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