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Mit dem Obstkorb ist es nicht getan! — 5 Kommentare

  1. Die Eta­blie­rung von Feel­good Manage­ment im Unter­neh­men ist abhän­gig vom Den­ken der Geschäfts­füh­rer. Diese teil­weise ver­al­tete Denke von heut auf mor­gen zu ändern ist unrea­lis­tisch. Genau des­we­gen gibt es Orga­ni­sa­tio­nen wie Good­place oder einen Blog wie mei­nen um einen Anstoß zu machen. Der Zug ist längst noch nicht abge­fah­ren. Einige wer­den auf­sprin­gen und einige ste­hen blei­ben. Aber so ist es mit allen neuen Konzepten.

    • Danke für die Ant­wort, für deren Beant­wor­tung ich mir etwas Zeit neh­men wollte, um erst ein­mal zu sehen, ob wei­tere Reak­tio­nen erfol­gen. Aber die Tat­sa­che, dass die­ser Bei­trag nicht zu den am meis­ten auf­ge­ru­fe­nen zählt, mag, außer den im Bei­trag selbst genann­ten Argu­men­ten, ein wei­te­res Indiz dafür sein, dass das Thema (noch) kei­nes­wegs popu­lär ist. Da stieß der spä­ter ver­öf­fent­lichte Bei­trag „Arbeits­zu­frie­den­heit: keine guten Zah­len!“ auf weit­aus grö­ße­res Inter­esse! Ob Sie und Ihr Kon­zept an der man­geln­den Arbeits­zu­frie­den­heit etwas zu ändern in der Lage sind, möchte ich bezwei­feln, zumal mir deren Ursa­chen (viel) tie­fer zu lie­gen schei­nen, als dass „Feel­good Manage­ment“ dar­auf ein­wir­ken könnte.

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