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Kommentare

Bergab — 4 Kommentare

  1. Dein Gedicht hört sich sehr depri­miert an. Ich kann, glaube ich, ver­ste­hen, was der Hin­ter­grund ist. Viel Zeit haben kann aber auch eine Chance sein. Ich wäre froh, hätte ich mehr, um mich mit bestimm­ten The­men regel­mä­ßig zu beschäftigten.

    Ein jeder Tag ist einerlei,
    das ist der ‚Welt‘ ganz gleich!
    Leb jeden Tag ganz ein­fach frei,
    auch einer­lei macht reich!

    Alles Gute!

    • Das Gedicht hatte sich beim Schrei­ben sozu­sa­gen „ver­selbst­stän­digt“; gedacht war eigent­lich etwas ganz ande­res. So kann es gut sein, dass der Autor aus den ursprüng­li­chen ers­ten zwei Zei­len ab „Ver­füge nicht […]“ noch eines mit einem ganz ande­ren Inhalt macht. Aber die Inspi­ra­tion, dass auch das Einer­lei reich machen kann, ist sehr wert­voll: Viele fürch­ten sich bei­spiels­weise vor der Lan­ge­weile, obwohl sie doch eine große Chance, zu sich selbst zu fin­den, sein kann!

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