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Kommentare

Jobs — 4 Kommentare

  1. Glück­lich schät­zen kann sich, wer heute noch sei­ner Beru­fung nach­ge­hen kann und wer nicht sei­nen Arbeits­platz ver­liert, weil er dann näm­lich zum JOB­cen­ter gehen muss. Was kann man da ande­res erwar­ten als einen Job…? Man nimmt Jobs an oder man geht hopps, jeden­falls frü­her oder spä­ter, vor allem wenn einem – Demo­gra­phie hin oder her – der Ver­lust in spä­ten Berufs­jah­ren trifft.
    Die Begriffs­än­de­run­gen mögen mit der „Inter­na­tio­na­li­sie­rung“ der gesam­ten Wirt­schaft und dem ver­eng­li­schen der deut­schen Spra­che zu tun haben.
    Zum Thema u.a. Beruf (Job) bei EXIKA /​ Berufe und Jobs – http://www.abeiten-jobs.de

  2. Pingback:In der Wortwahl vergriffen: Job – Setzfehler

  3. Pingback:(Keine) Fake News: neue Wörter im Duden – Ronalds Notizen

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