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Registrierungen neuer Benutzer

Es ehrt mich zwar, dass meine Notizen seit Kurzem von Registrierungen neuer Benutzer geradezu überschwemmt werden.

Bei näherer Betrachtung muss ich jedoch feststellen, dass diese, bis auf eine Ausnahme, weder durch vorherige Kommentare aufgefallen sind noch mir persönliche elektronische Nachrichten gesendet haben, in denen ihr Interesse kundgetan oder Lob oder Kritik geäußert wird, was im Übrigen auch nicht auf diesem Weg, sondern über Kommentare geschehen kann.

Da außerdem, wieder bis auf diese eine Ausnahme, der angegebene Name seltenst mit dem in der E-Mail-Adresse übereinstimmt und diese zudem seltsamerweise fast ausnahmslos aus dem angelsächsischen Sprachraum stammen, wird diese Ehre doch ziemlich zweifelhaft und ich muss unlautere Motive unterstellen. Möglicherweise erfolgen diese Registrierungen in der Hoffnung, als Autor oder gar Administrator Beiträge einstellen zu können, die unseriös sind und deshalb hier nichts zu suchen haben.

Aber da muss ich euch enttäuschen, liebe sogenannte „Interessenten“: Nach erfolgter Registrierung erhaltet ihr gerade einmal den Status eines „registrierten Lesers“, was euch noch nicht einmal berechtigt, mit einem Passwort geschützte Beiträge zu lesen! Nicht, dass ich prinzipiell etwas gegen die Registrierung neuer Benutzer hätte, sogar eventuelle Ko-Autoren ließen sich vorstellen, aber solche „anonymen“ Benutzer werden so schnell wie möglich wieder gelöscht!

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Zwangseinweisungen

Die UN-Behindertenrechtskonvention schreibt vor, dass Zwangseinweisungen in die Psychiatrie nur bei strafrechtlich relevantem Verhalten erlaubt sind. In Deutschland jedoch dürfen Menschen zwangsweise eingewiesen werden, wenn Fachleute annehmen, dass sie eine Gefahr für sich oder andere darstellen. Wie ist das möglich?

Diese UN-Konvention gilt seit 2009 auch hierzulande, doch bei ihrer Umsetzung in nationales Recht wurde die Vorgabe durch Einfügen eines einzigen Wortes ausgehebelt: Statt „Eine Freiheitsentziehung aufgrund einer Behinderung ist in keinem Fall gerechtfertigt“ heißt es nun „Eine Freiheitsentziehung allein aufgrund einer Behinderung ist in keinem Fall gerechtfertigt.“ Eine Änderung der vorher angewandten und umstrittenen Praxis wird so umgangen …

Quelle:
medienhandbuch.de: „Welche Themen werden von den Medien nicht gebracht?“

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We Choose the Moon

Vor etwas mehr als 40 Jahren betraten die ersten Menschen im Zuge der Mission Apollo 11 den Mond. Man kann zu dieser Aktion stehen, wie man will, zum Beispiel auch durchrechnen, was man mit all dem Geld, das dafür ausgeben wurde, anstellen könnte. John Wilford berechnet in seinem Buch „Der Mensch verlässt die Erde“ aus dem Jahre 1969 die Gesamtkosten mit 23.915,9 Millionen US-$, andere Quellen sprechen von 25 Milliarden Dollar.

Buzz Aldrin salutiert vor der US-Flagge auf dem Mond (Bild: NASA)

Allerdings wäre ohne die Mondlandung die fantastische Website „We Choose the Moon“, die die NASA zu diesem Jubiläum kreiert hat und die die Reise zum Mond fast in Echtzeit digital nachempfindet, nicht möglich gewesen!

Der originale Funkverkehr, zusätzliche Fotos und Videos sorgen im Rahmen eines hervorragenden Screen-Designs für ein hohes Gefühl von Authentizität. So wird Geschichte lebendig — zudem ist dieser Auftritt ein Meilenstein für gelungene und zukunftsweisende Websites! Wer all die Funktionen nutzt, sitzt für Stunden gebannt vor seinem Bildschirm, garantiert! Und wer die gesamte Reise von Apollo 11, die mindestens gute Englischkenntnisse voraussetzt, mitgemacht hat, kann sich zur Belohnung sogar ein Diplom ausdrucken.

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Puff

Wenn man mit seiner Musikgruppe unterwegs ist, ist man manchmal (im positiven wie im negativen Sinn) sehr überrascht über die Verpflegung und gegebenenfalls die Unterkunft.

Keine Kosten und Mühen gescheut hatten die Veranstalter des Samba-Festivals und Marathons in Luxemburg 2008, wobei anzufügen ist, dass es pro Person nicht nur einen dieser Bons gab …

Getränkebon Puff

;-)

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Leidenschaft mit Hindernissen

Caroline ist glücklich mit ihrem neuen Freund. Gerade hatten sie „Shakespeare in Love“ im Kino gesehen und sind auf dem nächtlichen Heimweg. Sie gehen scherzend und flirtend die Straßen entlang und dann durch einen Park, umarmen und küssen sich dabei mehrmals, beide immer stärker erregt. Sie fühlt, dass sie von ihm leidenschaftlich begehrt wird, als er sie plötzlich von hinten umarmt.

Sie bekommt einen Schreck und überlegt gerade, ob sie womöglich gezwungen sein würde, um Hilfe zu rufen, wer weiß schon, was er vorhat, als sie seinen Mund fühlt, wie er sie zärtlich auf ihren Hals küsst und dabei seine Hände auf ihre Brüste legt. Beruhigt bringt sie ihren Kaugummi zum Platzen. Der stört vielleicht, beschließt sie, nimmt ihn aus ihrem Mund und lässt ihn zu Boden fallen.

Verstohlen wischt er sich die Reste der Blase von seiner Backe und gleitet mit seinem Mund auf ihrem Hals nach unten, bis ihn die Kapuze ihres Anoraks daran hindert, weiter zur Schulter zu gelangen.

Caroline schmilzt dahin. Sie liebt es, wenn er sie auf ihren Hals und ihre Schultern küsst. Sie drückt sein Gesicht mit einer Hand noch fester auf ihren Hals. Nach einer Weile vernimmt sie erstickte Geräusche.

Nach Luft japsend, nimmt er einen tiefen Atemzug, nachdem er seinen Kopf aus ihrem Griff befreit hat. Zwischen ihrer Hand, ihrem Hals und der Kapuze eingeklemmt, ist ihm die Luft etwas knapp geworden.

Caroline hört seine Atemstöße. Leidenschaft, vermutet sie wohlig erschaudernd, und fasst nach hinten. Sie fühlt, wie seine Hände auf ihren Brüsten ruhen, sie streicheln, er ihr liebevolle Worte ins Ohr flüstert und seine linke Hand langsam auf ihrer Flanke entlang nach unten und in ihre linke Jackentasche gleitet.

Feuchte Taschentücher, bemerkt er, als er mit einer Hand in ihre Jackentasche schlüpft, um sie auch mit ihrem Unterkörper näher an sich zu ziehen. Sie hatte während des Films vor Rührung mehrmals ausgiebig geschnäuzt und die Taschentücher danach in ihren Taschen verstaut, wie er sich erinnert. Unauffällig nimmt er eins nach dem anderen und lässt es zu Boden fallen, als er beim vorsichtigen Wegkicken merkt, dass er mit seinem Schuh an etwas kleben bleibt. Ein Kaugummi!

Caroline bemerkt, dass er mit einem Bein leichte ruckartige Bewegungen macht. Was hat er denn, fragt sie sich, und vernimmt ein Klimpern, das aus der Tasche ihres Anoraks kommt, in die er soeben erneut seine Hand schiebt.

Kleingeld, mindestens zehn Euro, darunter diverse Centstücke bis hinunter zu den Kupfermünzen, schätzt er. Durch das Entfernen der Taschentücher war es aus der Polsterung befreit worden und klimpert nun leise bei jeder ihrer Bewegungen. Behutsam befördert er es langsam in seine Hosentasche, während er nebenbei versucht, seinen Schuh vom Kaugummi zu lösen.

Caroline fühlt, wie seine Hand wieder in ihre Tasche gleitet und auf ihrem Unterleib zu liegen kommt, und schwenkt mit ihrem Unterkörper leicht nach rechts, damit er seine rechte Hand auch in ihre rechte Tasche stecken kann, obwohl sie es schade findet, wenn er seine Hände von ihren Brüsten nimmt, die gerade begannen, steif zu werden.

Sch…kaugummi, denkt er, und lässt seine rechte Hand langsam in ihre andere Jackentasche gleiten. Wenigstens scheint sie verstanden zu haben! Als er auch daraus ein oder zwei Taschentücher entfernt hat, klirrt auch dort etwas: ihr Schlüsselbund! Warum musste sie partout immer sämtliche Schlüssel an nur einen Bund hängen, schimpft er innerlich, und umfasst ihn fest, sodass er ohne weiter zu klimpern in seiner anderen Hosentasche landet, die noch nicht von all dem Münzgeld gefüllt ist.

Caroline spürt, dass sein linkes Bein immer noch zuckt, aber auch, dass ihr Unterkörper von seinen Händen langsam gegen seinen gedrückt wird und wie seine Hände sich ihren intimsten Zonen nähern, die eine immer stärkere Erregung verspüren. Er mag meinen Hintern, fällt ihr ein, drückt diesen fester an ihn und spürt etwas Hartes: sein Geschlechtsteil!

Er spürt etwas Hartes in ihrer Gesäßtasche. Hat sie etwa einen Vibrator dabei? Vorsichtig tastet er mit einer Hand dem Hindernis entgegen. Ihr Mobiltelefon, stellt er beruhigt fest, das sie nach dem Film wohl wegen Überfüllung ihrer Jackentaschen in ihre Hose gesteckt hatte, zieht es langsam heraus und steckt es in die Gesäßtasche seiner Hose, nachdem es ihm endgültig gelungen ist, seinen Schuh vom Kaugummi zu lösen.

Als Caroline wieder seinen Unterleib spürt, erschrickt sie, ihr Mobiltelefon völlig vergessend. War da nicht eben noch etwas Hartes? Hat er etwa plötzlich die Lust verloren, die ihr gerade kommt? Ich muss ihn wieder erregen, beschließt sie, und beginnt, mit ihrem großen Hintern, von dem sie wusste, dass er ihn wie auch ihre füllige Figur liebt, kleine kreisende Bewegungen nach rechts und links, nach oben und unten zu machen.

Verzweifelt will er eine Hand aus ihrer Jackentasche reißen, um seine locker gegürtete Hose festzuhalten, die durch den Zug des Kleingelds, des Schlüsselbunds, des Telefons und ihr Reiben droht, dem Gesetz der Schwerkraft zu folgen und zu Boden zu gleiten. Doch er fühlt, wie seine Hände in ihren Taschen festgehalten und auf ihren Unterleib gedrückt werden.

Vor sich langsam steigernder Erregung bekommt Caroline Panik. Erst ist das Harte verschwunden und jetzt will er mich da unten nicht weiterstreicheln? Sie beginnt, etwas lauter zu stöhnen und sich noch wilder zu bewegen, vielleicht erregt ihn das wieder! Da hört sie ein gedämpftes Klirren unter sich.

Nachdem er vergeblich versucht hatte, seine Hände, die sie mit eisernem Griff auf ihr Geschlecht presst, aus ihren Taschen zu ziehen, prallt seine Hose auf dem Boden auf. Münzen kullern in alle Richtungen.

Caroline erschrickt wieder, aber als sie zu Boden und dort seine Hose sieht, fühlt sie sich fast am Ziel ihrer Wünsche. Ich muss nun wohl in die Offensive gehen, rast es durch ihren Kopf, und dreht sich mit einem Ruck um. Dass an ihrem Anorak etwas reißt, vernimmt sie nur am Rande. Nimm mich, gurrt sie, und will ihn auf eine nahe gelegene Parkbank ziehen.

Mist, jetzt ist sie doch gerutscht! Aber bevor er seine Hände aus den aufreißenden Jackentaschen ziehen und sich bücken kann, um seine Hose wieder hochzuziehen, hat sie sich schon auf ihn gestürzt. Er verliert das Gleichgewicht und findet sich auf dem Boden wieder, Caroline halb auf sich liegend. Etwas knackst in seiner Gesäßtasche …

Nimm mich, fleht sie, und drückt ihren Mund fest auf seinen, während sie mit einer Hand seinen Schwanz streichelt. Noch immer so klein, fragt sie sich, und knetet fester. Als sie hört, dass er zu sprechen versucht, stülpt sie ihre Lippen noch fester auf seinen Mund. Sie möchte es, hier und jetzt, und beginnt ihre Hose zu öffnen.

Autsch, das tut weh, versucht er ihr mitzuteilen, doch ihr Mund und ihre Zunge, die in seiner Mundhöhle bohrt, hindern ihn daran. Außerdem fühlt er, wie sich das Bier während des Films durch einen langsamen Harndrang bemerkbar macht, und versucht sie von sich zu drücken.

Hiergeblieben und Ruhe jetzt, denkt Caroline in ihrer Leidenschaft, hält den zappelnden Körper unter sich fest und küsst und knetet weiter. Dabei fühlt sie, wie ihre Brüste durch die Reibung wieder hart werden, nur bei ihm ist nichts dergleichen der Fall! Sie schwingt sich mit inzwischen heruntergezogener Hose ganz auf ihn und ruckelt auf und ab. Irgendwann muss es ihm doch auch kommen …